Cortison Wirkung » Alles über die Wirkungsweise von Cortison

By IHJO

Wussten Sie, dass Cortison eines der am häufigsten verschriebenen Medikamente in Deutschland ist? Laut einer aktuellen Studie nehmen jährlich über 4,2 Millionen Menschen in Deutschland Präparate mit dem Wirkstoff Cortison ein. Cortison ist ein synthetisch hergestelltes Hormon, das auf vielfältige Weise in der Medizin eingesetzt wird – von der Behandlung von Entzündungen bis hin zur Linderung von Allergiesymptomen.

In den folgenden Abschnitten erfahren Sie mehr über die Wirkungsweise von Cortison, seine Einsatzgebiete, Verabreichungsformen und mögliche Nebenwirkungen. Lassen Sie sich überraschen, wie vielseitig dieser Wirkstoff eingesetzt werden kann!

Was ist Cortison?

Cortison ist ein synthetisch hergestelltes Hormon und ein Botenstoff der Biochemie, der das vom Körper auf natürliche Weise produzierte Cortison nachahmt. Es ist ein Steroid und gehört, wie das körpereigene Cortison, der Wirkstoffgruppe der Glukokortikoide an. In synthetischer Form ist die Notwendigkeit der Umwandlung in Cortisol nicht gegeben.

Cortison als synthetisches Hormon

Cortison ist ein synthetisch hergestelltes Hormon, das dem natürlichen Cortisol ähnelt. Es wird in der Medizin vielfältig eingesetzt, da es entzündungshemmend, immunmodulierend und antiallergisch wirkt.

Cortison als Wirkstoff der Glukokortikoidgruppe

Cortisol ist ein lebenswichtiges Stresshormon, welches in der Nebenniere gebildet wird. Es beeinflusst zahlreiche Prozesse im Körper, wie die Bereitstellung von Energie sowie die Kontrolle des Blutdrucks und der Elektrolyte. Cortison ist dabei eine biologisch inaktive Vorstufe, die von der Leber in das aktive Cortisol umgewandelt werden muss.

Cortison Wirkung

Cortison, ein synthetisch hergestelltes Hormon, zeigt eine Vielzahl an Wirkungen im Körper. Durch die Einnahme wird die Herzkreislauffunktion gesichert und der Wasserelektrolythaushalt gesteuert. Darüber hinaus greift Cortison in den Entzündungsprozess ein, indem es die Zellteilung verlangsamt und so die Ausbreitung einer Entzündung hemmt.

Entzündungshemmende Wirkung

Weitere Botenstoffe, die für schmerzhafte Schwellungen und Rötungen sorgen, werden durch Cortison blockiert. Dadurch gehen Schwellungen zurück und Entzündungsbereiche heilen ab. Zudem lindert Cortison die Beschwerden und mindert die entzündliche Aktivität bei Erkrankungen wie Multiple Sklerose.

Immunmodulierende Wirkung

Cortison wirkt auch auf das Immunsystem, indem es überschüssige und/oder fehlgeleitete Reaktionen des Immunsystems hemmt. Dadurch können Reizungen, Überempfindlichkeiten und allergische Reaktionen verhindert oder abgemildert werden.

Antiallergische Wirkung

Bei Menschen mit Asthma und Autoimmunerkrankungen zeigt Cortison eine antiallergische Wirkung. Zeitgleich wirkt es in akuten Fällen auch abschwellend, schmerzlindernd und entzündungshemmend.

Einsatzgebiete von Cortison

Cortison findet in der Medizin vielfältige Anwendung, insbesondere bei Hautkrankheiten, Asthma und Allergien sowie rheumatischen Erkrankungen.

Hautkrankheiten

Bei Hauterkrankungen wie entzündlichen Hautausschlägen, Ekzemen, Neurodermitis und Schuppenflechte kommt Cortison in Form von Salben, Cremes und Lotionen zum Einsatz. Die entzündungshemmende Wirkung des Wirkstoffs hilft dabei, die Symptome zu lindern und den Heilungsprozess zu unterstützen.

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Asthma und Allergien

Cortison erweist sich auch bei Asthma und Allergien, die sich vorrangig auf die Atemwege auswirken, als effektive Therapie. Hier findet der Wirkstoff meist als Spray oder Inhalator Anwendung, um die Entzündungen in den Bronchien und Lungen zu reduzieren.

Rheumatische Erkrankungen

Bei rheumatischen Erkrankungen entstehen oft schmerzhafte und bewegungseinschränkende entzündliche Prozesse. Insbesondere bei akuten Schüben kann die Gabe von Cortison die Entzündungen lindern und die Beschwerden deutlich reduzieren.

Formen der Cortisonverabreichung

Bei der Behandlung mit Cortison stehen verschiedene Darreichungsformen zur Verfügung, die je nach Erkrankung und Schweregrad zum Einsatz kommen. Die Einnahme und Dosierung von Cortison hängen dabei vom individuellen Bedarf, der Erkrankung und dem Körpergewicht ab.

Cortisontabletten

Cortisontabletten werden oral eingenommen und sind eine häufige Verabreichungsform bei systemischen Erkrankungen, bei denen der ganze Körper betroffen ist. Die Dosis kann je nach Schwere der Erkrankung variieren und muss vom behandelnden Arzt sorgfältig angepasst werden.

Cortisonsalben und -cremes

Für lokale Anwendungen auf der Haut kommen Cortisonsalben und Cortisoncreme zum Einsatz. Sie werden ein- bis zweimal täglich auf die betroffenen Hautareale aufgetragen und sind insbesondere bei entzündlichen Hauterkrankungen wie Neurodermitis oder Schuppenflechte indiziert.

Cortisonsprays und -inhalatoren

Bei Erkrankungen der Atemwege, wie Asthma oder chronisch obstruktiver Lungenerkrankung (COPD), werden Cortisonsprays oder Cortisoninhalatoren verwendet. Sie ermöglichen eine gezielte Anwendung des Wirkstoffs direkt in den Bronchien und Lungen.

Cortisoninjektionen und -infusionen

Im Akutfall, etwa bei rheumatischen Beschwerden oder schweren allergischen Reaktionen, können Cortisoninjektionen oder Cortisoninfusionen verabreicht werden. Dabei gelangt der Wirkstoff direkt in den Körper und entfaltet seine entzündungshemmende Wirkung schnell.

Dosierung und Einnahme von Cortison

Die empfohlene Cortisondosis pro Tag liegt bei Erwachsenen zwischen 1,5 und 250 mg, je nach Schweregrad der Erkrankung. Cortisontabletten werden in der Regel am Morgen eingenommen, da der Körper zu diesem Zeitpunkt selbst am meisten Cortisol produziert.

Bei lokaler Anwendung als Salbe, Creme oder Spray ist die Dosierung in der Regel geringer und die Anwendungsdauer richtet sich nach der Abheilung der Entzündung.

Darreichungsform Dosierung Einnahme
Cortisontabletten 1,5 – 250 mg pro Tag Morgens
Cortisonsalben, -cremes Geringere Dosierung Bis zur Abheilung der Entzündung
Cortisonsprays Geringere Dosierung Bis zur Abheilung der Entzündung

Cortison absetzen

Wenn Cortison über einen längeren Zeitraum eingenommen wurde, darf es nicht abrupt abgesetzt werden. Das könnte dem Körper plötzlich das benötigte Steroid entziehen und zu sogenannten “Entzugserscheinungen” wie Schwäche, Müdigkeit oder Gelenkschmerzen führen. Stattdessen muss die Cortison-Dosis langsam und schrittweise über mehrere Wochen reduziert werden, um dem Körper den Übergang zu erleichtern.

Langsame Dosisreduktion

Um dem Entzugssyndrom vorzubeugen, ist es sehr wichtig, das Cortison nicht abrupt abzusetzen, sondern die Dosis stufenweise über mehrere Wochen oder sogar Monate zu reduzieren. Dies gibt dem Körper die Zeit, sich an die sinkenden Cortisolspiegel anzupassen und die erforderlichen Anpassungen vorzunehmen.

Überwachung der Cortisolspiegel

Während der schrittweisen Dosisreduktion sollten die Cortisolspiegel im Blut regelmäßig überprüft werden. Andernfalls besteht die Gefahr eines lebensbedrohlichen Cortisolmangels. Eine engmaschige ärztliche Überwachung ist daher unerlässlich, um mögliche Komplikationen frühzeitig zu erkennen und entsprechend gegenzusteuern.

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Nebenwirkungen von Cortison

Obwohl Cortison ein wirkungsvoller Wirkstoff ist, kann es auch zu unerwünschten Nebenwirkungen führen. Einige der häufigsten Nebenwirkungen sind Gewichtszunahme und Stiernacken.

Gewichtszunahme und Stiernacken

Die Einnahme von Cortison kann zu Wasseransammlungen im Körper führen, die neben einem gesteigerten Appetit zur Gewichtszunahme beitragen. Außerdem kann sich durch Cortison ein sogenannter “Stiernacken” ausbilden, bei dem sich Fett am Hinterkopf und Nacken ansammelt.

Erhöhter Blutzuckerspiegel

Cortison kann auch den Blutzuckerspiegel erhöhen, was insbesondere für Diabetiker ein Problem darstellen kann. Regelmäßige Kontrollen des Blutzuckers sind daher bei der Cortison-Einnahme wichtig.

Osteoporose und Knochennekrosen

Langfristige Cortison-Behandlungen können sich negativ auf den Knochenhaushalt auswirken. Es kann zu einem verstärkten Knochenabbau und der Entwicklung von Osteoporose kommen. Zusätzlich erhöht sich das Risiko für Knochennekrosen, insbesondere im Hüftbereich, was meist einen Gelenkersatz erforderlich macht.

Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten

Eine wichtige Überlegung bei der Einnahme von Cortison ist die Möglichkeit von Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten. Werden parallel zu Cortison andere Arzneimittel eingenommen, besteht ein Risiko, dass diese Wechselwirkungen auftreten können. Dadurch können die jeweiligen Wirkungen beeinflusst und im schlimmsten Fall sogar lebensbedrohliche Situationen verursacht werden.

Daher ist es äußerst wichtig, dass der behandelnde Arzt stets über alle vom Patienten eingenommenen Medikamente informiert ist. Nur so kann er mögliche Wechselwirkungen cortison und medikamente rechtzeitig erkennen und entsprechende Maßnahmen ergreifen, um die Gesundheit des Patienten zu schützen.

Medikament Mögliche Wechselwirkung mit Cortison
Antibiotika Verstärkte Wirkung von Cortison, erhöhtes Infektionsrisiko
Blutverdünner Verstärkte Blutungsgefahr, erhöhtes Risiko für Magen-Darm-Geschwüre
Diabetes-Medikamente Erhöhter Blutzuckerspiegel, Anpassung der Dosis erforderlich
Entzündungshemmer Verstärkte Nebenwirkungen, erhöhtes Risiko für Geschwüre
Diuretika Verstärkte Elektrolyt-Verschiebungen, Flüssigkeitsretention

Um solche Wechselwirkungen zu vermeiden, ist es unerlässlich, dass der behandelnde Arzt umfassend über alle vom Patienten eingenommenen Medikamente informiert ist. Nur so kann er die Behandlung mit Cortison sicher und effektiv gestalten.

Kontraindikationen für Cortison

Bei der Anwendung von Cortison sind einige Kontraindikationen zu beachten. Personen mit kontraindikationen cortison wie einer aktiven Magen– oder Darmgeschwüren, Psychosen oder Schilddrüsenüberfunktion sollten Cortison-Präparate meiden. Auch bei Patienten mit schweren Infektionen, Tuberkulose oder einer schweren Osteoporose ist Vorsicht geboten, da Cortison die Heilung beeinträchtigen oder die Beschwerden verstärken kann.

Darüber hinaus können kontraindikationen cortison bei Schwangerschaft, Stillzeit und Kindern unter zwei Jahren vorliegen. In diesen Fällen sollte eine Cortison-Behandlung nur nach sorgfältiger Abwägung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses erfolgen.

Patienten mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes mellitus oder Bluthochdruck müssen beim Einsatz von Cortison ebenfalls besonders überwacht werden, da die Wirkstoffe den Stoffwechsel, den Blutdruck und den Blutzuckerspiegel beeinflussen können.

Es ist wichtig, dass Ärzte alle relevanten Vorerkrankungen und Risikofaktoren kennen, um mögliche kontraindikationen cortison rechtzeitig zu erkennen und eine geeignete Therapie zu finden. Nur so lässt sich das Risiko für Komplikationen minimieren.

Cortison in der Schwangerschaft

Cortison, auch bekannt als Kortison, ist ein wichtiges Medikament, das häufig bei verschiedenen Erkrankungen eingesetzt wird. Bei Schwangeren stellt sich die Frage, wie sicher der Einsatz von Cortison schwangerschaft ist. Leider liegen hierzu keine detaillierten Informationen aus den zur Verfügung gestellten Factual Data vor. Die Quellen behandeln das Thema Cortison in der Schwangerschaft nicht ausführlich.

Es ist wichtig, dass Schwangere mit ihrem Arzt sorgfältig abklären, ob eine Cortison Behandlung während der Schwangerschaft erforderlich und vertretbar ist. Der Einsatz von Cortison in der Schwangerschaft sollte immer genau abgewogen werden, da mögliche Auswirkungen auf das ungeborene Kind zu berücksichtigen sind.

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Schwangere Frauen, die auf Cortison angewiesen sind, sollten eng von ihrem Gynäkologen begleitet werden, um die Dosierung und Verträglichkeit sorgfältig zu überwachen. Nur so lässt sich das Risiko für Mutter und Kind minimieren und eine bestmögliche Behandlung sicherstellen.

Wichtige Punkte zu Cortison in der Schwangerschaft
– Abklärung der Notwendigkeit mit dem behandelnden Arzt
– Sorgfältige Überwachung der Dosierung und Verträglichkeit
– Minimierung der Risiken für Mutter und Kind durch enge ärztliche Begleitung

Da die Faktenlage zu diesem Thema in den vorliegenden Quellen begrenzt ist, empfiehlt es sich für Schwangere, eng mit ihrem Arzt zusammenzuarbeiten, um eine bestmögliche und sichere Cortison Einnahme während der Schwangerschaft sicherzustellen.

Fazit

Die Einnahme von Cortison ist ein zweischneidiges Schwert. Einerseits kann es als wirksames Medikament bei entzündlichen, allergischen und rheumatischen Erkrankungen eingesetzt werden und den Betroffenen eine deutliche Linderung ihrer Beschwerden bringen. Andererseits bergen die Nebenwirkungen wie Gewichtszunahme, Stiernacken, erhöhter Blutzuckerspiegel und Osteoporose große Risiken, die sorgfältig abgewogen werden müssen.

Bei der Anwendung von Cortison ist es daher entscheidend, die richtige Dosierung und Einnahmedauer durch den behandelnden Arzt festlegen zu lassen. Nur so kann das Potenzial des Medikaments optimal genutzt und zugleich das Auftreten von Nebenwirkungen minimiert werden. Ein respektvoller und verantwortungsvoller Umgang mit Cortison ist unerlässlich, um Patienten bestmöglich zu unterstützen.

Insgesamt zeigt sich, dass Cortison ein leistungsfähiges, aber auch risikoreiches Medikament ist, dessen Einsatz stets mit Bedacht erfolgen muss. Die sorgfältige Abwägung von Nutzen und Risiken ist der Schlüssel zu einer erfolgreichen und sicheren Anwendung.

FAQ

Was ist Cortison?

Cortison ist ein synthetisch hergestelltes Hormon und ein Botenstoff der Biochemie, der das vom Körper auf natürliche Weise produzierte Cortison nachahmt. Es gehört, wie das körpereigene Cortison, der Wirkstoffgruppe der Glukokortikoide an.

Wie wirkt Cortison?

Cortison zeigt vielseitige Wirkungen. Es greift in die Zellteilung ein und verlangsamt so die Ausbreitung einer Entzündung. Weitere Botenstoffe, die für schmerzhafte Schwellungen und Rötungen sorgen, werden blockiert, sodass Schwellungen zurückgehen und Entzündungsbereiche abheilen. Außerdem wirkt Cortison antiallergisch und hemmt überschüssige und/oder fehlgeleitete Reaktionen des Immunsystems.

Bei welchen Erkrankungen wird Cortison eingesetzt?

Cortison findet Anwendung bei Hautkrankheiten, Asthma und Allergien sowie bei rheumatischen Erkrankungen. Für Erkrankungen der Bronchien und Lunge kommt Cortison meist als Spray oder Inhalator zum Einsatz.

In welcher Form wird Cortison verabreicht?

Cortisontabletten werden oral eingenommen, Cortisoncremes und -salben werden ein- bis zweimal täglich auf die erkrankte Haut aufgetragen, Cortisonsprays werden zwei- bis dreimal täglich auf die betroffene Haut gesprüht und Cortisoninjektionen werden im Akutfall einmalig verabreicht.

Wie hoch ist die empfohlene Cortisondosis?

Die empfohlene Cortisondosis pro Tag liegt bei Erwachsenen zwischen 1,5 und 250 mg, je nach Schweregrad der Erkrankung. Bei lokaler Anwendung als Salbe, Creme oder Spray ist die Dosierung geringer.

Wie muss Cortison abgesetzt werden?

Um dem Entzugssyndrom vorzubeugen, ist es sehr wichtig, das Cortison nicht abrupt abzusetzen, sondern die Dosis stufenweise über mehrere Wochen oder sogar Monate zu reduzieren. Zusätzlich sollte die Knochendichte kontrolliert und eine Untersuchung des Vitamin-D-Spiegels durchgeführt werden.

Welche Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Cortison auftreten?

Zu den möglichen Nebenwirkungen zählen Gewichtszunahme, Blutdruck-Anstieg, Wasseransammlungen, Schlafstörungen, erhöhter Blutzuckerspiegel, erhöhter Cholesterinspiegel, Osteoporose und Akne. Das Risiko für Nebenwirkungen steigt mit zunehmender Cortison-Dosis und –Dauer.

Gibt es Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten?

Werden parallel zu Cortison andere Medikamente eingenommen, besteht ein Risiko von auftretenden Wechselwirkungen. Daher sollte der behandelnde Arzt immer über alle eingenommenen Medikamente informiert werden.

Quellenverweise