HWS Durchblutungsstörungen Symptome Erkennen

By IHJO

Wussten Sie, dass Durchblutungsstörungen in der Halswirbelsäule (HWS) zu einer unzureichenden Versorgung des Gehirns mit Sauerstoff und Nährstoffen führen können? Dies kann zu einer Vielzahl von Symptomen führen, die von Wahrnehmungs- und Bewusstseinsstörungen über Schwindel und Konzentrationsprobleme bis hin zu Taubheitsgefühl in Armen und Beinen und sogar Lähmungen reichen. Eine genaue Diagnose von HWS Durchblutungsstörungen ist entscheidend, um eine angemessene Behandlung und Therapie einzuleiten.

Symptome einer Durchblutungsstörung im Gehirn

Eine Durchblutungsstörung in der HWS kann zu verschiedenen Symptomen führen, da bestimmte Areale des Gehirns nicht ausreichend mit Sauerstoff versorgt werden. Zu den möglichen Symptomen gehören:

  • Wahrnehmungs- und Bewusstseinsstörungen: Eine gestörte Durchblutung im Gehirn kann zu Veränderungen in der Wahrnehmung und im Bewusstsein führen.
  • Schwindel: Betroffene können Schwindel oder Gleichgewichtsstörungen verspüren.
  • Sehstörungen: Durchblutungsstörungen können auch das Sehvermögen beeinträchtigen und zu verschwommenem Sehen oder Sehverlust führen.
  • Konzentrationsprobleme und Gedächtnisstörungen: Eine unzureichende Versorgung des Gehirns kann zu Problemen mit der Konzentration, dem Gedächtnis und der Aufmerksamkeit führen.
  • Taubheitsgefühl in Armen und Beinen: Durchblutungsstörungen können zu Taubheitsgefühl oder Kribbeln in den Extremitäten führen.
  • Lähmungen und Koordinationsschwierigkeiten: In einigen Fällen können Durchblutungsstörungen zu Lähmungen oder Problemen mit der Koordination führen.

Eine akute Durchblutungsstörung im Gehirn kann ein Vorzeichen für einen Schlaganfall sein und erfordert eine sofortige ärztliche Abklärung.

Symptom Beschreibung
Wahrnehmungs- und Bewusstseinsstörungen Veränderungen in der Wahrnehmung und im Bewusstsein
Schwindel Gleichgewichtsstörungen und Schwindelgefühl
Sehstörungen Verschwommenes Sehen oder Sehverlust
Konzentrationsprobleme und Gedächtnisstörungen Schwierigkeiten bei der Konzentration, dem Gedächtnis und der Aufmerksamkeit
Taubheitsgefühl in Armen und Beinen Taubheitsgefühl oder Kribbeln in den Extremitäten
Lähmungen und Koordinationsschwierigkeiten Lähmungen oder Probleme mit der Koordination

Eine genaue Diagnose und Behandlung sind wichtig, um die Symptome zu lindern und mögliche Folgeschäden zu vermeiden.

Ursachen für eine gestörte Durchblutung in der HWS

Eine gestörte Durchblutung in der Halswirbelsäule (HWS) kann verschiedene Ursachen haben. Die häufigste Ursache ist eine Verengung der Blutgefäße, die wiederum durch Arteriosklerose, auch bekannt als Gefäßverkalkung, hervorgerufen wird. Diese Ablagerungen führen dazu, dass die Gefäße enger werden und die Durchblutung in der HWS beeinträchtigt wird. Weitere mögliche Ursachen sind Herzrhythmusstörungen wie Vorhofflimmern, Gefäßentzündungen im Gehirn, Aneurysma (eine Aussackung eines Blutgefäßes), Verspannungen der Halswirbelsäule und angeborene Fehlbildungen der Blutgefäße.

Um eine angemessene Behandlung und Therapie einzuleiten, ist es wichtig, die genaue Ursache der gestörten Durchblutung in der HWS festzustellen. Dies ermöglicht es den Ärzten, individuelle Behandlungsansätze zu entwickeln und die Symptome gezielt zu lindern.

Ursachen für gestörte Durchblutung in der HWS
Gefäßverengung aufgrund von Arteriosklerose (Gefäßverkalkung)
Herzrhythmusstörungen wie Vorhofflimmern
Gefäßentzündungen im Gehirn
Aneurysma (Aussackung eines Blutgefäßes)
Verspannungen der Halswirbelsäule
Angeborene Fehlbildungen der Blutgefäße

Behandlung von HWS Durchblutungsstörungen

Die Behandlung von HWS Durchblutungsstörungen hängt von den individuellen Ursachen und betroffenen Organen ab. Oft ist eine enge Zusammenarbeit zwischen Neurologen, Kardiologen und Gefäßspezialisten erforderlich, um eine ganzheitliche Therapie zu gewährleisten.

Je nach Befund können verschiedene Behandlungsmethoden eingesetzt werden, um die Durchblutung in der HWS zu verbessern und Symptome zu lindern. Medikamente zur Verbesserung der Fließeigenschaften des Blutes, wie Blutverdünner, können verschrieben werden, um das Risiko von Blutgerinnseln zu verringern.

In einigen Fällen kann eine operative Intervention notwendig sein, insbesondere wenn ein Blutgerinnsel die Gefäße verstopft oder eine starke Verengung der Halsgefäße vorliegt. Ein operativer Eingriff kann das betroffene Blutgefäß wieder eröffnen und den Blutfluss wiederherstellen.

Zusätzlich zur medikamentösen und operativen Behandlung sind Maßnahmen zur Vorbeugung von Durchblutungsstörungen in der HWS wichtig. Eine gesunde Lebensweise mit regelmäßiger körperlicher Aktivität, ausgewogener Ernährung und Vermeidung von Risikofaktoren wie Rauchen und Übergewicht kann dazu beitragen, das Risiko von Durchblutungsstörungen zu reduzieren.

Übersicht der Behandlungsmöglichkeiten:

Behandlungsmethode Beschreibung
Medikamentöse Therapie Verwendung von Medikamenten zur Verbesserung der Fließeigenschaften des Blutes (Blutverdünner) zur Verringerung des Risikos von Blutgerinnseln.
Operative Intervention Chirurgischer Eingriff zur Entfernung von Blutgerinnseln oder Beseitigung von Engstellen in den Halsgefäßen.
Vorbeugende Maßnahmen Anpassung des Lebensstils zur Risikoverminderung, einschließlich regelmäßiger sportlicher Aktivität, gesunder Ernährung und Vermeidung von Risikofaktoren.

Die Behandlung von HWS Durchblutungsstörungen sollte immer in enger Absprache mit einem Arzt erfolgen, um eine individuelle Therapieplanung zu ermöglichen.

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Vorbeugung gegen HWS Durchblutungsstörungen

Durchblutungsstörungen in der HWS können durch bestimmte Lebensgewohnheiten begünstigt werden. Um das Risiko zu reduzieren, sollten Sie Rauchen und Übergewicht vermeiden, regelmäßig Sport treiben, sich ausgewogen ernähren und auf eine gesunde Blutdruck– und Blutzuckerregulation achten. Mit zunehmendem Alter steigt das Risiko für Durchblutungsstörungen, daher ist eine gesunde Lebensweise umso wichtiger.

Das Zervikalsyndrom – ein häufiges Symptom einer HWS Durchblutungsstörung

Das Zervikalsyndrom ist ein häufiges Symptom einer HWS Durchblutungsstörung. Dabei handelt es sich um Verspannungen im Nackenbereich, die auch Schmerzen im Kopfbereich verursachen können. Typische Beschwerden sind migräneartige Schmerzen, Taubheit oder Kribbeln von der oberen HWS bis zum Kopf und Schulterschmerzen. Möglich sind auch Beeinträchtigungen im Schultergelenk und Gefühlsstörungen an den Armen. Das Zervikalsyndrom kann zu Bewegungseinschränkungen, Schwindel, Kopfschmerzen und Migräneattacken führen.

Die genaue Ursache des Zervikalsyndroms ist noch nicht ausreichend geklärt, es scheinen jedoch verschiedene Faktoren wie Übergewicht, Diabetes, Depression, körperliche Arbeit und Stress eine Rolle zu spielen.

Symptome des Zervikalsyndroms Beschreibung
Migräneartige Schmerzen Intensive Kopfschmerzen, die oft einseitig auftreten und von Übelkeit begleitet sein können.
Taubheit oder Kribbeln Gefühlsstörungen, die von der oberen HWS bis zum Kopf reichen und sich als Taubheit oder Kribbeln äußern können.
Schulterschmerzen Schmerzen im Schulterbereich, die durch die Verspannungen im Nacken hervorgerufen werden.
Beeinträchtigungen im Schultergelenk Eingeschränkte Beweglichkeit und Schmerzen im Schultergelenk aufgrund der Verspannungen.
Gefühlsstörungen an den Armen Taubheit, Kribbeln oder ein Schwächegefühl in den Armen aufgrund der Nervenbeeinträchtigungen.

Das Zervikalsyndrom kann den Alltag der Betroffenen stark beeinträchtigen, da es zu Bewegungseinschränkungen, Schwindel, Kopfschmerzen und Migräneattacken führen kann. Es ist wichtig, die genauen Auslöser und Symptome zu kennen, um eine angemessene Behandlung einzuleiten.

Diagnose und Untersuchungsmethoden bei Zervikalsyndrom

Um ein Zervikalsyndrom zu diagnostizieren, führt der Arzt in der Regel eine ausführliche Anamnese sowie eine körperliche Untersuchung durch. Bei der Anamnese erkundigt sich der Arzt nach den genauen Beschwerden des Patienten, dem Zeitpunkt ihres Auftretens und eventuellen Begleitsymptomen. Die körperliche Untersuchung konzentriert sich auf die Beurteilung der Haltung, der Hauttemperatur, der Muskulatur und der Beweglichkeit des Halswirbelsäulenbereichs.

Für den Fall neurologischer Symptome können zusätzliche diagnostische Verfahren wie eine Computertomographie (CT) oder eine Magnetresonanztomographie (MRT) erforderlich sein, um andere mögliche Erkrankungen auszuschließen und eine präzisere Diagnose zu stellen.

Diagnosemethoden bei Zervikalsyndrom Untersuchungsmethode
1. Anamnese Fragen zu den Symptomen und dem Krankheitsverlauf stellen
2. Körperliche Untersuchung Beurteilung der Haltung, Hauttemperatur, Muskulatur, Beweglichkeit
3. Neurologische Untersuchung Prüfung der Reflexe, Sensibilität und Koordination
4. Bildgebende Verfahren Computertomographie (CT), Magnetresonanztomographie (MRT)
5. Laboruntersuchungen Blutuntersuchungen zur Ausschlussdiagnostik von anderen Erkrankungen

Behandlungsmöglichkeiten für das Zervikalsyndrom

Die Behandlung des Zervikalsyndroms umfasst verschiedene Maßnahmen, abhängig von den individuellen Beschwerden und der Ursache.

Nicht-medikamentöse Therapien können hilfreich sein, um Muskulatur zu lockern und Schmerzen zu lindern. Dazu gehören:

  • Bewegung: Regelmäßige körperliche Aktivität, insbesondere gezielte Übungen für den Nacken- und Schulterbereich, können die Symptome des Zervikalsyndroms verbessern.
  • Physiotherapie: Ein Physiotherapeut kann mit gezielten Massagen, Übungen und Techniken zur Verbesserung der Nackenmuskulatur beitragen.
  • Akupunktur: Die traditionelle chinesische Medizin kann zur Linderung von Schmerzen eingesetzt werden.

Medikamente können je nach Bedarf eingesetzt werden, jedoch sollte die Einnahme immer in Absprache mit einem Arzt erfolgen. Je nach Symptomatik können Schmerzmittel, entzündungshemmende Medikamente oder Muskelrelaxantien verordnet werden.

Die Einbindung eines Psychotherapeuten kann hilfreich sein, um psychische Begleitsymptome wie Depression, Ängstlichkeit und Stress zu bewältigen. Eine psychotherapeutische Unterstützung kann dazu beitragen, die Lebensqualität der Betroffenen zu verbessern.

Weitere mögliche Behandlungsmethoden bei Zervikalsyndrom

In einigen Fällen kann eine operative Behandlung erforderlich sein, insbesondere wenn eine strukturelle Ursache wie eine Bandscheibenvorwölbung oder eine Wirbelkanalstenose vorliegt. Ein Neurochirurg kann eine individuelle, auf den Patienten abgestimmte Therapieoption empfehlen.

Es ist wichtig, mit einem Facharzt für Neurologie oder Orthopädie zu sprechen, um die geeigneten Behandlungsmaßnahmen für das Zervikalsyndrom zu ermitteln und eine individuelle Therapie planen zu können.

Behandlungsmöglichkeiten für das Zervikalsyndrom Vorteile Nachteile
Nicht-medikamentöse Therapien – Verbesserung der Nackenmuskulatur
– Reduzierung von Schmerzen
– Erhöhung der Beweglichkeit
– Kosten und Zeitaufwand
– Nicht bei akuten Beschwerden geeignet
Medikamentöse Therapien – Linderung von Schmerzen
– Entzündungshemmende Wirkung
– Nebenwirkungen möglich
– Einnahme in Absprache mit Arzt erforderlich
Psychotherapie – Unterstützung bei psychischen Begleitsymptomen
– Verbesserung der Lebensqualität
– Kosten und Zeitaufwand
– Nicht für jeden Patienten geeignet
Operative Behandlung – Korrektion struktureller Ursachen
– Langfristige Verbesserung der Symptome
– Risiken und Komplikationen möglich
– Nicht immer erforderlich
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Häufigkeit und Risikofaktoren des Zervikalsyndroms

Das Zervikalsyndrom ist eine häufig auftretende Beeinträchtigung des Bewegungsapparates, insbesondere bei Frauen. Es handelt sich um ein Syndrom, das verschiedene Symptome im Nacken- und Schulterbereich verursacht. Die genaue Häufigkeit des Zervikalsyndroms ist schwer zu bestimmen, da nicht alle Fälle ärztlich diagnostiziert werden. Dennoch ist es eine verbreitete Erkrankung, die viele Menschen betrifft.

Es gibt verschiedene Risikofaktoren, die das Auftreten eines Zervikalsyndroms begünstigen können. Übergewicht und Adipositas sind beispielsweise häufige Risikofaktoren, da sie zusätzlichen Druck auf die Halswirbelsäule ausüben können. Schwangerschaft und hormonelle Veränderungen können ebenfalls zu einer erhöhten Anfälligkeit für das Zervikalsyndrom führen. Eine repetitive Belastung der Halswirbelsäule durch körperliche Arbeit kann die Entwicklung von Symptomen begünstigen. Zudem kann Stress eine Rolle spielen, indem er zu Muskelverspannungen und damit zu Beschwerden im Nacken- und Schulterbereich führt.

Es ist wichtig, diese Risikofaktoren zu berücksichtigen und präventive Maßnahmen zu ergreifen, um das Risiko für ein Zervikalsyndrom zu reduzieren. Eine gesunde Lebensweise mit regelmäßiger körperlicher Aktivität, Gewichtskontrolle und Stressmanagement kann dazu beitragen, die Symptome zu lindern und das Risiko für ein Zervikalsyndrom zu verringern.

Um das Risiko eines Zervikalsyndroms zu minimieren, sollten folgende Maßnahmen beachtet werden:

  • Gewichtskontrolle durch eine ausgewogene Ernährung und regelmäßige Bewegung
  • Vermeidung von Langzeiteinnahme ungünstiger (einseitiger) Körperhaltungen
  • Vermeidung von schwerem Tragen oder heben
  • Vermeidung von exzessiven Belastungen der Halswirbelsäule durch ruckartige Bewegungen oder unnatürliche Positionen
  • Ausreichende Pausen und Entspannungsphasen bei längerer sitzender Tätigkeit

Indem man auf diese Risikofaktoren achtet und präventive Maßnahmen ergreift, kann das Risiko für ein Zervikalsyndrom reduziert werden. Die Einhaltung einer gesunden Lebensweise und eine gute Halswirbelsäulenhygiene können zu einer verbesserten Gesundheit der Halswirbelsäule beitragen.

Symptome eines Zervikalsyndroms

Die Symptome eines Zervikalsyndroms können variieren und reichen von Nacken- und Schulterschmerzen bis hin zu Kopfschmerzen, Taubheitsgefühl und Schwäche in den Armen. Weitere mögliche Symptome sind Schwindel, Kribbeln oder Missempfindungen im Nacken- und Schulterbereich. Die genaue Ausprägung der Symptome hängt von verschiedenen Faktoren wie der Schwere der Erkrankung und individuellen Eigenschaften ab.

Symptome eines Zervikalsyndroms Häufigkeit
Nacken- und Schulterschmerzen Häufig
Kopfschmerzen Häufig
Taubheitsgefühl und Schwäche in den Armen Gelegentlich
Schwindel Gelegentlich
Kribbeln oder Missempfindungen im Nacken- und Schulterbereich Gelegentlich

Es ist wichtig, diese Symptome ernst zu nehmen und bei Verdacht auf ein Zervikalsyndrom einen Arzt aufzusuchen. Eine frühzeitige Diagnose und Behandlung können dazu beitragen, weitere Komplikationen zu vermeiden und die Symptome zu lindern.

Verlauf und Auswirkungen des Zervikalsyndroms

Ein Zervikalsyndrom kann chronisch verlaufen und die Lebensqualität der Betroffenen negativ beeinflussen. Neben den körperlichen Beschwerden können auch psychosoziale Belastungen auftreten, insbesondere bei Ängstlichkeit und Depression. Die Symptome können den Alltag und die berufliche Tätigkeit stark beeinträchtigen. Eine frühzeitige Diagnose und geeignete Behandlungsmethoden sind daher wichtig, um den Verlauf des Zervikalsyndroms zu verbessern und die Lebensqualität zu steigern.

Auswirkungen des Zervikalsyndroms

Das Zervikalsyndrom kann verschiedene Auswirkungen auf das körperliche und psychische Wohlbefinden haben. Zu den körperlichen Auswirkungen gehören:

  • Schmerzen im Nacken-, Schulter- und Kopfbereich
  • Taubheitsgefühle oder Kribbeln in Armen und Händen
  • Bewegungseinschränkungen im Bereich der Halswirbelsäule
  • Spannungskopfschmerzen und Migräne

Die psychischen Auswirkungen des Zervikalsyndroms können vielfältig sein und reichen von Stress und Ängstlichkeit bis hin zu Depressionen und Schlafstörungen. Die chronischen Schmerzen und Einschränkungen können zu einer erheblichen Belastung im Alltag führen und die Lebensqualität deutlich beeinflussen.

Verlauf des Zervikalsyndroms

Das Zervikalsyndrom kann einen unterschiedlichen Verlauf nehmen. Bei einigen Personen treten die Symptome sporadisch und in unregelmäßigen Abständen auf, während sie bei anderen kontinuierlich präsent sind. In einigen Fällen kann sich das Zervikalsyndrom im Laufe der Zeit verschlimmern, während es bei anderen stagniert oder sich sogar verbessert.

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Die Dauer des Verlaufs kann ebenfalls variieren. Manche Menschen erleben nur vorübergehende Episoden des Zervikalsyndroms, die sich innerhalb weniger Wochen oder Monate von selbst lösen. Bei anderen kann das Syndrom jedoch chronisch werden und über einen längeren Zeitraum anhalten.

Fazit

Durchblutungsstörungen in der Halswirbelsäule (HWS) können zu einer Vielzahl von Symptomen führen, darunter Nackenschmerzen, Kopfschmerzen, Taubheitsgefühl und Bewegungseinschränkungen. Diese Symptome können die Lebensqualität der Betroffenen erheblich beeinträchtigen. Obwohl die genaue Ursache des Zervikalsyndroms noch nicht vollständig geklärt ist, wird angenommen, dass verschiedene Faktoren wie Übergewicht, Stress und körperliche Arbeit eine Rolle spielen.

Eine frühzeitige Diagnose ist entscheidend, um die Symptome des HWS Syndroms zu lindern und die Lebensqualität der Betroffenen zu verbessern. Durch geeignete Behandlungsmethoden wie Physiotherapie, Massagen und Medikamente können die Beschwerden gelindert werden. Darüber hinaus ist es wichtig, präventive Maßnahmen zu ergreifen, um Durchblutungsstörungen in der HWS vorzubeugen. Regelmäßiger Sport, eine gesunde Ernährung und die Vermeidung von Risikofaktoren wie Rauchen und Übergewicht können dazu beitragen, das Risiko von HWS Durchblutungsstörungen zu reduzieren.

Insgesamt ist eine ganzheitliche Herangehensweise wichtig, um die Ursachen der HWS Durchblutungsstörungen zu verstehen und die richtige Behandlung einzuleiten. Eine effektive Diagnose und angemessene Therapie können dazu beitragen, die Symptome zu lindern und die Lebensqualität der Betroffenen zu verbessern.

FAQ

Welche Symptome treten bei HWS Durchblutungsstörungen auf?

Die Symptome einer HWS Durchblutungsstörung können vielfältig sein. Zu den möglichen Symptomen gehören Wahrnehmungs- und Bewusstseinsstörungen, Schwindel, Störungen des Sehvermögens, Konzentrationsprobleme, Gedächtnisstörungen, Taubheitsgefühl in Armen und Beinen, Lähmungen und Koordinationsschwierigkeiten.

Was sind die Ursachen für eine gestörte Durchblutung in der HWS?

Eine gestörte Durchblutung in der HWS kann durch verschiedene Faktoren verursacht werden, wie eine Verengung der Gefäße durch Arteriosklerose, Herzrhythmusstörungen, Gefäßentzündungen im Gehirn, Aneurysma, Verspannungen der Halswirbelsäule und angeborene Fehlbildungen der Blutgefäße.

Wie werden HWS Durchblutungsstörungen behandelt?

Die Behandlung von HWS Durchblutungsstörungen hängt von den individuellen Ursachen ab. Je nach Befund können Medikamente zur Verbesserung der Fließeigenschaften des Blutes eingesetzt werden. Ein operativer Eingriff kann notwendig sein, wenn die Gefäße verstopft sind. Zusätzlich sind Maßnahmen zur Vorbeugung von Durchblutungsstörungen wichtig.

Was kann man tun, um HWS Durchblutungsstörungen vorzubeugen?

Um das Risiko von HWS Durchblutungsstörungen zu reduzieren, sollte man auf eine gesunde Lebensweise achten. Dazu gehören regelmäßiger Sport, ausgewogene Ernährung, Vermeidung von Risikofaktoren wie Rauchen und Übergewicht, sowie eine gesunde Blutdruck- und Blutzuckerregulation.

Was ist das Zervikalsyndrom?

Das Zervikalsyndrom ist ein häufiges Symptom einer HWS Durchblutungsstörung. Dabei handelt es sich um Verspannungen im Nackenbereich, die Schmerzen im Kopfbereich verursachen können. Typische Beschwerden sind migräneartige Schmerzen, Taubheit oder Kribbeln von der oberen HWS bis zum Kopf und Schulterschmerzen.

Wie wird das Zervikalsyndrom diagnostiziert?

Die Diagnose eines Zervikalsyndroms wird in der Regel anhand einer ausführlichen Anamnese und einer körperlichen Untersuchung gestellt. Bei Bedarf können weitere Diagnostikverfahren wie eine CT oder MRT durchgeführt werden, um andere Erkrankungen auszuschließen.

Wie wird das Zervikalsyndrom behandelt?

Die Behandlung des Zervikalsyndroms umfasst verschiedene Maßnahmen, abhängig von den individuellen Beschwerden und Ursachen. Nicht-medikamentöse Therapien wie Bewegung, Physiotherapie, Massagen und Akupunktur können hilfreich sein, um Muskulatur zu lockern und Schmerzen zu lindern. Medikamente können je nach Bedarf eingesetzt werden.

Wie häufig ist das Zervikalsyndrom und welche Risikofaktoren spielen eine Rolle?

Das Zervikalsyndrom ist eine häufig auftretende Beeinträchtigung des Bewegungsapparates, insbesondere bei Frauen. Verschiedene Risikofaktoren wie Übergewicht, Schwangerschaft, körperliche Arbeit und Stress können das Auftreten eines Zervikalsyndroms begünstigen.

Wie beeinflusst das Zervikalsyndrom den Verlauf und die Lebensqualität der Betroffenen?

Das Zervikalsyndrom kann chronisch verlaufen und die Lebensqualität der Betroffenen negativ beeinflussen. Neben den körperlichen Beschwerden können auch psychosoziale Belastungen auftreten, insbesondere bei Ängstlichkeit und Depression. Eine frühzeitige Diagnose und geeignete Behandlungsmethoden sind daher wichtig, um den Verlauf des Zervikalsyndroms zu verbessern und die Lebensqualität zu steigern.

Quellenverweise