CTG Schwangerschaft – Überwachung & Bedeutung

By IHJO

Wussten Sie, dass die Kardiotokografie (CTG) in der Schwangerschaft dazu dient, den gesundheitlichen Zustand des Babys zu überwachen und mögliche Komplikationen frühzeitig zu erkennen? Diese wichtige Untersuchungsmethode zeichnet die Herzfrequenz des Babys sowie die Wehentätigkeit der Mutter auf. Anhand der CTG-Werte können mögliche Probleme wie eine vorzeitige Plazentaablösung, eine Schwangerschaftsvergiftung oder eine Unterversorgung des Kindes erkannt werden. Die CTG-Untersuchung wird ab der 24. Schwangerschaftswoche durchgeführt und ist schmerzlos und ungefährlich für Mutter und Kind.

Was ist ein CTG?

Ein CTG, auch Kardiotokografie oder Wehenschreiber genannt, ist ein medizinisches Gerät, mit dem die Herzfrequenz des Babys im Bauch der Mutter und die Wehentätigkeit der Mutter aufgezeichnet werden können. Es besteht aus einem Sensor, der Ultraschallwellen zur Herzfrequenzmessung aussendet, und einem Drucksensor, der die Wehentätigkeit misst. Das CTG ermöglicht es den Ärzten, den gesundheitlichen Zustand des Babys während der Schwangerschaft und während der Geburt zu überwachen.

Ein CTG (Kardiotokografie), oder auch Wehenschreiber genannt, ist ein medizinisches Gerät, das in der Schwangerschaft verwendet wird, um die Herzfrequenz des Babys und die Wehentätigkeit der Mutter aufzuzeichnen. Es besteht aus einem Sensor, der Ultraschallwellen aussendet, um die Herzfrequenz des Babys zu messen, und einem Drucksensor, der die Wehentätigkeit der Mutter misst. Die Daten werden aufgezeichnet und können von Ärzten und medizinischem Personal ausgewertet werden, um den Gesundheitszustand des Babys zu überwachen. Die Kardiotokografie ermöglicht es den Ärzten, mögliche Komplikationen frühzeitig zu erkennen und entsprechende Maßnahmen einzuleiten.

Wie funktioniert ein CTG?

Ein CTG (Kardiotokografie) ist ein medizinisches Gerät, das verwendet wird, um die Herzfrequenz des Babys im Mutterleib sowie die Wehentätigkeit der Mutter aufzuzeichnen. Es besteht aus einem sensor, der Ultraschallwellen aussendet, um die Herzfrequenz des Babys zu messen, und einem Drucksensor, der die Wehentätigkeit misst. Der Sensor wird auf den Bauch der Mutter aufgelegt und die Daten werden aufgezeichnet. Das CTG ermöglicht es den Ärzten, den Gesundheitszustand des Babys zu überwachen und frühzeitig mögliche Komplikationen zu erkennen.

Das CTG (Kardiotokografie) ist ein medizinisches Gerät, das während der Schwangerschaft und Geburt verwendet wird, um die Herzfrequenz des Babys und die Wehentätigkeit der Mutter aufzuzeichnen. Es besteht aus einem Sensor, der Ultraschallwellen zur Messung der Herzfrequenz aussendet, und einem Drucksensor, der die Wehentätigkeit misst. Die Daten werden aufgezeichnet und von Ärzten und medizinischem Personal ausgewertet. Das CTG ermöglicht es, den Gesundheitszustand des Babys zu überwachen und bei Bedarf rechtzeitig medizinische Maßnahmen einzuleiten.

Wann wird ein CTG gemacht?

Ein CTG (Kardiotokografie) wird in der Regel ab der 24. Schwangerschaftswoche durchgeführt, um den Gesundheitszustand des Babys zu überwachen. Es wird während der Schwangerschaft regelmäßig durchgeführt, um mögliche Komplikationen frühzeitig zu erkennen. Während der Geburt ist das CTG eine Standarduntersuchung, um den Zustand des Babys während der Wehen zu überprüfen.

Ein CTG (Kardiotokografie) wird während der Schwangerschaft ab der 24. Woche durchgeführt, um den Gesundheitszustand des Babys zu überwachen. Es wird regelmäßig durchgeführt, um mögliche Komplikationen wie eine Unterversorgung des Babys zu erkennen. Während der Geburt wird das CTG verwendet, um den Zustand des Babys während der Wehen zu überprüfen.

Warum ist das CTG so wichtig?

Das CTG (Kardiotokografie) ist sehr wichtig, um mögliche Komplikationen während der Schwangerschaft und Geburt frühzeitig zu erkennen. Es ermöglicht eine genaue Überwachung der Herzfrequenz des Babys und der Wehentätigkeit der Mutter. Abweichungen von den normalen CTG-Werten können auf Komplikationen wie eine Unterversorgung des Babys oder eine Umschlingung der Nabelschnur hinweisen. Durch frühzeitiges Erkennen solcher Komplikationen können Ärzte angemessene Maßnahmen ergreifen, um die Gesundheit von Mutter und Baby zu schützen.

Die Kardiotokografie (CTG) ist eine wichtige Methode zur Überwachung des Babys während der Schwangerschaft und Geburt. Das CTG ermöglicht es den Ärzten, den Herzschlag des Babys und die Wehentätigkeit der Mutter zu überwachen. Abweichungen von den normalen CTG-Werten können Hinweise auf mögliche Komplikationen geben. Durch eine frühzeitige Erkennung und Behandlung können mögliche Risiken minimiert und die Sicherheit von Mutter und Baby gewährleistet werden.

CTG-Ablauf und Auswertung

Beim CTG (Kardiotokografie) wird ein Sensor auf den Bauch der Mutter aufgelegt, um die Herzfrequenz des Babys und die Wehentätigkeit der Mutter aufzuzeichnen. Die Daten werden aufgezeichnet und können zur Auswertung verwendet werden. Die CTG-Kurve zeigt die Herzfrequenz des Babys, die Wehentätigkeit und gegebenenfalls weitere relevante Informationen an. Ärzte und medizinisches Personal können die Aufzeichnungen analysieren, um den Gesundheitszustand des Babys zu beurteilen und bei Bedarf geeignete Maßnahmen zu ergreifen.

Bei einer CTG (Kardiotokografie)-Untersuchung wird ein Sensor auf den Bauch der Mutter aufgelegt, um die Herzfrequenz des Babys und die Wehentätigkeit zu messen. Die Daten werden aufgezeichnet und in Form einer CTG-Kurve dargestellt. Ärzte und medizinisches Personal können diese Kurve auswerten, um den aktuellen Zustand des Babys zu beurteilen und bei Bedarf geeignete Maßnahmen zu ergreifen.

Der FIGO-Score

Der FIGO-Score ist ein Bewertungssystem, das verwendet wird, um die CTG-Kurven zu interpretieren und den gesundheitlichen Zustand des Babys einzuschätzen. Der Score basiert auf verschiedenen Kriterien wie der Herzfrequenz, der Bandbreite, den Dezelerationen und den Akzelerationen. Anhand dieses Scores wird der CTG-Befund in verschiedene Kategorien eingeteilt. Ärzte und medizinisches Personal können den FIGO-Score verwenden, um den Zustand des Babys genauer zu beurteilen und bei Bedarf weitere Untersuchungen oder Maßnahmen einzuleiten.

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Der FIGO-Score ist ein Bewertungssystem, das zur Interpretation der CTG-Kurven verwendet wird. Mit diesem Score können Ärzte den gesundheitlichen Zustand des Babys einschätzen. Der Score basiert auf verschiedenen Parametern wie der Herzfrequenz des Babys, der Bandbreite und den Dezelerationen. Anhand dieser Parameter wird der CTG-Befund in unterschiedliche Kategorien eingeteilt. Der FIGO-Score hilft Ärzten bei der Beurteilung des CTG-Befunds und unterstützt sie bei der Entscheidung über weitere Untersuchungen und Maßnahmen.

Parameter Normaler Bereich Auffälliger Bereich
Herzfrequenz des Babys 120-160 Schläge pro Minute Unter 120 oder über 160 Schläge pro Minute
Wehentätigkeit Regelmäßige Kontraktionen Auffällige oder unregelmäßige Wehentätigkeit
Dezelerationen Keine oder leichte Dezelerationen Auffällige oder schwere Dezelerationen
Akzelerationen Vorhanden Fehlende oder abgeschwächte Akzelerationen

CTG vs. Auskultation

CTG (Kardiotokografie) ist eine moderne Methode zur Überwachung der Herzfrequenz des Babys während der Schwangerschaft und Geburt. Es ersetzt teilweise die traditionelle Methode der Auskultation, bei der die Herztöne des Babys mit einem Hörrohr abgehört werden. Das CTG ermöglicht eine kontinuierliche und genaue Aufzeichnung der Herzfrequenz und bietet zusätzliche Informationen über die Wehentätigkeit und Kindsbewegungen. Es hat den Vorteil, dass es eine genauere Überwachung ermöglicht, besonders bei riskanten Schwangerschaften oder Geburten.

Wie funktioniert ein CTG?

Während einer CTG-Untersuchung wird ein Ultraschallsensor auf den Bauch der Mutter angebracht, der die Herzfrequenz des Babys misst. Gleichzeitig wird ein Drucksensor verwendet, der die Kontraktionen der Gebärmuttermuskulatur aufzeichnet. Die erfassten Daten werden auf ein Stück Papierrolle geschrieben, das direkt nach der Aufzeichnung ausgewertet werden kann. Das CTG-Gerät ermöglicht es, die aktuelle Herzfrequenz des Babys, die Wehenaktivität und die Kindsbewegungen zu messen und aufzuzeichnen.

Ein CTG-Sensor wird auf den Bauch angebracht, um die Herzfrequenz des Babys zu messen.

Wann wird ein CTG gemacht?

Ein CTG wird in der Regel ab der 24. Schwangerschaftswoche durchgeführt, wenn keine erkennbaren Komplikationen vorliegen. Es ist eine Standarduntersuchung während der Geburt, um den Zustand des Babys zu überprüfen. Das CTG wird auch dann gemacht, wenn während der Schwangerschaft Auffälligkeiten bei den Ultraschalluntersuchungen festgestellt werden. Ein weiterer wichtiger Zeitpunkt für ein CTG ist unmittelbar nach der Aufnahme in die Geburtsklinik, um den Zustand des Kindes zu überprüfen.

Warum ist das CTG so wichtig?

Die Kardiotokografie (CTG) spielt eine entscheidende Rolle bei der Überwachung von Schwangerschaften und Geburten. Dieses Verfahren ist von großer Bedeutung, um mögliche Komplikationen rechtzeitig zu erkennen und angemessene Maßnahmen einzuleiten. Ein abweichendes CTG kann auf verschiedene Komplikationen hinweisen, darunter eine vorzeitige Ablösung der Plazenta, eine Schwangerschaftsvergiftung, eine Unterversorgung des Kindes oder sogar eine Umschlingung der Nabelschnur während der Geburt.

Die frühzeitige Erkennung solcher Komplikationen ist von wesentlicher Bedeutung, da sie die Möglichkeit bietet, schnell zu handeln und geeignete Behandlungen einzuleiten, um die Gesundheit von Mutter und Baby bestmöglich zu schützen.

Das CTG ermöglicht Ärzten und Hebammen eine kontinuierliche Überwachung des Gesundheitszustands des Babys, insbesondere während der Wehen. Durch regelmäßige CTG-Untersuchungen können potenzielle Risiken frühzeitig erkannt und entsprechende Maßnahmen ergriffen werden, um eine sichere Geburt zu gewährleisten.

Da das CTG schmerzlos und ungefährlich ist, bietet es ein verlässliches und effektives Verfahren, um den Zustand des Babys zu überwachen und eine optimale Betreuung sicherzustellen.

Die Bedeutung des CTG liegt also darin, mögliche Komplikationen frühzeitig zu erkennen und die erforderlichen Maßnahmen zur Gewährleistung der Sicherheit von Mutter und Baby einzuleiten.

Vorteile des CTG Warum ist das wichtig?
Früherkennung von Komplikationen Dadurch können angemessene Maßnahmen ergriffen und Risiken minimiert werden.
Schmerzlose und sichere Überwachung Mutter und Baby werden während der CTG-Untersuchung nicht unnötig belastet.
Kontinuierliche Überwachung während der Wehen Dadurch wird eine verlässliche Einschätzung des Gesundheitszustands des Babys ermöglicht.

Das CTG bedeutet Sicherheit für Mutter und Baby. Durch seine Bedeutung bei der frühzeitigen Erkennung von Komplikationen und der Möglichkeit, angemessene Maßnahmen einzuleiten, ist das CTG ein wertvolles Instrument in der pränatalen und perinatalen Betreuung.

CTG-Ablauf und Auswertung

Beim CTG (Kardiotokografie) werden zwei Sensoren auf den Bauch der Mutter angebracht – einer zur Messung der Herzfrequenz des Babys und einer zur Messung der Wehentätigkeit. Das Gerät zeichnet die Daten auf einer Papierrolle auf, die anschließend ausgewertet werden kann.

Die CTG-Kurve zeigt die Herzfrequenz des Babys und die Intensität und Dauer der Wehen an. Eine normale CTG-Kurve zeigt regelmäßige Herzschläge des Babys und Wehenaktivität während der Geburt. Sie verläuft in Wellenform und kann variieren, abhängig von den individuellen Umständen der Schwangerschaft und der Geburt.

Die Auswertung der CTG-Kurve erfolgt durch medizinische Fachleute wie Ärzte und Hebammen. Sie beurteilen die Kurve anhand verschiedener Kriterien, um den gesundheitlichen Zustand des Babys zu bewerten. Dazu gehören die Frequenz und Regelmäßigkeit der Herzschläge, das Vorhandensein von Akzelerationen (Beschleunigungen) und Dezelerationen (Verlangsamungen) sowie die Intensität und Dauer der Wehen.

Wenn Abweichungen oder Auffälligkeiten in der CTG-Kurve zu sehen sind, werden weitere Untersuchungen und Maßnahmen ergriffen, um den Zustand des Babys genauer zu überprüfen. Dies kann beinhalten, dass eine Ultraschalluntersuchung durchgeführt wird oder andere medizinische Interventionen erforderlich sind.

Die CTG-Auswertung ist ein wichtiger Teil der Überwachung während der Schwangerschaft und der Geburt. Sie ermöglicht es, frühzeitig mögliche Komplikationen zu erkennen und entsprechende Maßnahmen zu ergreifen, um die Gesundheit von Mutter und Baby zu schützen.

Elemente der CTG-Kurve Bedeutung
Regelmäßige Herzschläge Zeigt eine normale Herzfrequenz des Babys an.
Akzelerationen (Beschleunigungen) Weisen auf eine gute Sauerstoffversorgung des Babys hin.
Dezelerationen (Verlangsamungen) Können auf eine Unterversorgung des Kindes hinweisen und weitere Untersuchungen erfordern.
Wehenaktivität Zeigt die Intensität und Dauer der Wehen an.
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Die Überwachung und Auswertung der CTG-Kurve ermöglichen es den medizinischen Fachleuten, den Fortschritt der Schwangerschaft und Geburt zu beobachten und bei Bedarf geeignete Maßnahmen zu ergreifen.

Der FIGO-Score

Der FIGO-Score ist ein Bewertungssystem, das zur Interpretation der CTG-Kurven und zur Einschätzung des gesundheitlichen Zustands des Babys verwendet wird. Der Score basiert auf verschiedenen Kriterien wie der Herzfrequenz, der Bandbreite, den Dezelerationen und den Akzelerationen. Anhand dieser Kriterien wird der CTG-Befund in drei Kategorien eingeteilt: unauffällig, leicht abweichend und auffällig/pathologisch.

Der FIGO-Score ermöglicht es den medizinischen Fachleuten, den CTG-Befund zu bewerten und entsprechende weitere Untersuchungen und Maßnahmen einzuleiten, wenn erforderlich.

Der CTG-Befund kann wichtige Informationen über den gesundheitlichen Zustand des Babys liefern und bei der Entscheidungsfindung zur Behandlung und Betreuung helfen.

Interpretation des FIGO-Scores

Der CTG-Befund wird anhand des FIGO-Scores in drei Kategorien eingeteilt:

  1. Unauffällig: Ein unauffälliger CTG-Befund zeigt normale Werte für die Herzfrequenz, die Bandbreite und die Akzelerationen. Dies deutet darauf hin, dass das Baby gesund und gut versorgt ist.
  2. Leicht abweichend: Ein leicht abweichender CTG-Befund zeigt möglicherweise einige Dezelerationen oder Abweichungen von den normalen Werten. Dies erfordert eine weitere Überwachung und weitere Untersuchungen, um den Gesundheitszustand des Babys genauer zu bewerten.
  3. Auffällig/pathologisch: Ein auffälliger CTG-Befund zeigt deutliche Abweichungen von den normalen Werten, wie zum Beispiel starke Dezelerationen oder eine abnorme Herzfrequenz. Dies kann auf mögliche Komplikationen oder eine Unterversorgung des Babys hinweisen und erfordert eine sofortige ärztliche Intervention und weitere Maßnahmen.

Die Interpretation des FIGO-Scores ist ein wichtiges Instrument, um den CTG-Befund zu verstehen und den gesundheitlichen Zustand des Babys angemessen einzuschätzen. Aufgrund der Ergebnisse können die medizinischen Fachkräfte die geeigneten Maßnahmen ergreifen, um das Wohlbefinden von Mutter und Kind während der Schwangerschaft und Geburt zu gewährleisten.

CTG vs. Auskultation

Die Überwachung der Herzfrequenz des Babys während der Schwangerschaft und Geburt ist von entscheidender Bedeutung. Hierbei stehen zwei Methoden zur Auswahl: die Kardiotokografie (CTG) und die Auskultation. Beide dienen dazu, den Herzton des Babys zu hören, unterscheiden sich jedoch in ihrer Vorgehensweise und den erzielten Ergebnissen.

Die Auskultation ist eine traditionelle Methode, bei der die Herztöne des Babys mit einem Hörrohr abgehört werden. Dabei kann der Arzt oder die Hebamme den Herzton direkt hören und bewerten. Diese Methode erfordert ein gewisses Maß an Erfahrung und das Gehör des Untersuchenden. Die Auskultation bietet eine schnelle Einschätzung des Herztons, ist jedoch nicht in der Lage, kontinuierliche Aufzeichnungen oder zusätzliche Informationen über die Wehentätigkeit und Kindsbewegungen zu liefern.

Im Gegensatz dazu ermöglicht die Kardiotokografie (CTG) eine kontinuierliche und genaue Aufzeichnung der Herzfrequenz des Babys sowie der Wehentätigkeit und Kindsbewegungen. Beim CTG werden Sensoren auf den Bauch der Mutter angebracht, die die Daten aufzeichnen und für eine spätere Auswertung verfügbar machen. Diese Methode bietet den Vorteil einer genaueren Überwachung, insbesondere bei riskanten Schwangerschaften oder Geburten, da Veränderungen und Abweichungen in der Herzfrequenz des Babys und den Wehenaktivitäten frühzeitig erkannt und angemessen reagiert werden kann.

Vor- und Nachteile der CTG und Auskultation

  • Genauigkeit: Die CTG bietet eine genaue und kontinuierliche Aufzeichnung der Herzfrequenz des Babys und der Wehentätigkeit, während die Auskultation eine schnelle Einschätzung des Herztons ermöglicht.
  • Zusätzliche Informationen: Die CTG liefert auch Informationen über die Wehentätigkeit und Kindsbewegungen, während die Auskultation sich ausschließlich auf den Herzton konzentriert.
  • Flexibilität: Die Auskultation erfordert keine spezielle Ausrüstung und kann überall durchgeführt werden, während die CTG-Geräte in der Regel in Krankenhäusern oder Geburtskliniken verfügbar sind.
  • Zeitaufwand: Die Auskultation ist in der Regel schneller durchzuführen als die CTG, da keine Anbringung von Sensoren erforderlich ist.

Die Wahl zwischen CTG und Auskultation hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie der individuellen Situation der Schwangeren, dem Risikoprofil der Schwangerschaft und den Vorlieben der medizinischen Fachkräfte. In einigen Fällen kann eine Kombination beider Methoden verwendet werden, um eine umfassende Überwachung zu gewährleisten. Es ist wichtig, dass sich Schwangere und medizinische Fachkräfte über die Vor- und Nachteile beider Methoden informieren und gemeinsam die beste Entscheidung treffen.

CTG und Geburtshelfermeinungen

Die Verwendung von CTG in der Schwangerschaft und Geburt wird von Geburtshelfern unterschiedlich bewertet. Während einige Geburtshelfer die kontinuierliche Überwachung mit CTG für notwendig halten, um mögliche Komplikationen frühzeitig zu erkennen, bevorzugen andere eine periodische Überwachung mit Auskultation oder einem Dopton-Gerät.

Die Entscheidung für die Art der Überwachung hängt von der individuellen Situation der Schwangeren ab und sollte in Absprache mit den medizinischen Fachleuten getroffen werden. Es ist wichtig, die Vor- und Nachteile jeder Methode zu berücksichtigen und die optimale Lösung gemäß den spezifischen Bedürfnissen der Schwangeren zu finden.

Eine kontinuierliche Überwachung mit CTG ermöglicht eine genaue Aufzeichnung der Herzfrequenz des Babys, der Wehentätigkeit und der Kindsbewegungen. Es kann helfen, mögliche Komplikationen frühzeitig zu erkennen und rechtzeitig zu handeln. Andererseits kann eine periodische Überwachung mit Auskultation oder einem Dopton-Gerät eine alternative Option sein, die Schwangeren mehr Bewegungsfreiheit während der Geburt ermöglicht.

Letztendlich sollte die Entscheidung in enger Abstimmung zwischen der Schwangeren und den medizinischen Fachleuten getroffen werden, um die bestmögliche Überwachung und Unterstützung während der Schwangerschaft und Geburt zu gewährleisten.

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Fazit

Die Kardiotokografie (CTG) spielt eine entscheidende Rolle bei der Überwachung von Babys während der Schwangerschaft und Geburt. Durch die regelmäßige Durchführung von CTG-Untersuchungen können potenzielle Komplikationen frühzeitig erkannt und geeignete Maßnahmen ergriffen werden, um die Gesundheit von Mutter und Kind zu schützen. Das CTG ist eine schmerzlose und sichere Untersuchungsmethode, die ab der 24. Schwangerschaftswoche angewendet wird und wichtige Informationen über die Herzfrequenz des Babys, die Wehentätigkeit und die Kindsbewegungen liefert.

Ein weiteres nützliches Instrument bei der Auswertung der CTG-Kurve ist der FIGO-Score, der es den medizinischen Fachkräften ermöglicht, den gesundheitlichen Zustand des Babys besser einzuschätzen. Die Meinungen der Geburtshelfer über die Verwendung von CTG können variieren, daher ist es wichtig, dass Schwangere mit ihrem medizinischen Fachpersonal zusammenarbeiten, um eine fundierte Entscheidung über die Überwachungsmethode zu treffen.

Die CTG-Überwachung ist ein wertvolles Werkzeug, das zur Früherkennung von Komplikationen beiträgt und damit einen wichtigen Beitrag zur sicheren Schwangerschaft und Geburt leistet. Es ist von großer Bedeutung, dass zukünftige Eltern über die CTG-Untersuchung informiert sind, um die Vorteile und den Nutzen dieser Untersuchungsmethode vollständig zu verstehen.

FAQ

Was ist ein CTG?

Ein CTG, auch Kardiotokografie oder Wehenschreiber genannt, ist ein medizinisches Gerät, mit dem die Herzfrequenz des Babys im Bauch der Mutter und die Wehentätigkeit der Mutter aufgezeichnet werden können.

Wie funktioniert ein CTG?

Während einer CTG-Untersuchung wird ein Ultraschallsensor auf den Bauch der Mutter angebracht, der die Herzfrequenz des Babys misst. Gleichzeitig wird ein Drucksensor verwendet, der die Kontraktionen der Gebärmuttermuskulatur aufzeichnet. Die erfassten Daten werden auf ein Stück Papierrolle geschrieben, das direkt nach der Aufzeichnung ausgewertet werden kann.

Wann wird ein CTG gemacht?

Ein CTG wird in der Regel ab der 24. Schwangerschaftswoche durchgeführt, wenn keine erkennbaren Komplikationen vorliegen. Es ist eine Standarduntersuchung während der Geburt, um den Zustand des Babys zu überprüfen. Das CTG wird auch dann gemacht, wenn während der Schwangerschaft Auffälligkeiten bei den Ultraschalluntersuchungen festgestellt werden. Ein weiterer wichtiger Zeitpunkt für ein CTG ist unmittelbar nach der Aufnahme in die Geburtsklinik, um den Zustand des Kindes zu überprüfen.

Warum ist das CTG so wichtig?

Das CTG ist wichtig, um mögliche Komplikationen frühzeitig zu erkennen und entsprechende Maßnahmen einzuleiten. Ein abweichendes CTG kann Hinweise auf eine vorzeitige Ablösung der Plazenta, eine Schwangerschaftsvergiftung, eine Unterversorgung des Kindes oder eine Umschlingung der Nabelschnur während der Geburt geben. Es ermöglicht es den Ärzten und Hebammen, schnell zu handeln und eine geeignete Behandlung einzuleiten, um die Gesundheit von Mutter und Baby zu schützen.

CTG-Ablauf und Auswertung

Beim CTG werden zwei Sensoren auf den Bauch der Mutter angebracht – einer zur Messung der Herzfrequenz des Babys und einer zur Messung der Wehentätigkeit. Das Gerät zeichnet die Daten auf einer Papierrolle auf, die anschließend ausgewertet werden kann. Die CTG-Kurve zeigt die Herzfrequenz des Babys und die Intensität und Dauer der Wehen an. Falls Abweichungen oder Auffälligkeiten in der CTG-Kurve zu sehen sind, werden weitere Untersuchungen und Maßnahmen ergriffen.

Der FIGO-Score

Der FIGO-Score ist ein Bewertungssystem, das verwendet wird, um die CTG-Kurven zu interpretieren und den gesundheitlichen Zustand des Babys einzuschätzen. Der FIGO-Score basiert auf verschiedenen Kriterien wie der Herzfrequenz, der Bandbreite, den Dezelerationen und den Akzelerationen. Anhand dieser Kriterien wird der CTG-Befund in drei Kategorien eingeteilt: unauffällig, leicht abweichend und auffällig/pathologisch. Abhängig vom CTG-Befund werden weitere Untersuchungen und Maßnahmen durchgeführt.

CTG vs. Auskultation

Die Kardiotokografie (CTG) ist eine moderne Methode zur Überwachung der Herzfrequenz des Babys während der Schwangerschaft und Geburt. Es ersetzt teilweise die traditionelle Methode der Auskultation, bei der die Herztöne des Babys mit einem Hörrohr abgehört werden. Das CTG ermöglicht eine kontinuierliche und genaue Aufzeichnung der Herzfrequenz und bietet zusätzliche Informationen über die Wehentätigkeit und Kindsbewegungen. Es hat den Vorteil, dass es eine genauere Überwachung ermöglicht, besonders bei riskanten Schwangerschaften oder Geburten.

CTG und Geburtshelfermeinungen

Die Meinungen der Geburtshelfer über die Verwendung von CTG in der Schwangerschaft und Geburt variieren. Während einige Geburtshelfer die kontinuierliche Überwachung mit CTG für notwendig halten, um mögliche Komplikationen frühzeitig zu erkennen, bevorzugen andere Geburtshelfer eine periodische Überwachung mit Auskultation oder einem Dopton-Gerät. Die Entscheidung hängt von der individuellen Situation der Schwangeren ab und sollte in Absprache mit den medizinischen Fachleuten getroffen werden.

Fazit

Die Kardiotokografie ist eine wichtige Methode zur Überwachung des Babys während der Schwangerschaft und Geburt. Das CTG ermöglicht es, mögliche Komplikationen frühzeitig zu erkennen und geeignete Maßnahmen einzuleiten. Es ist eine schmerzlose und ungefährliche Untersuchungsmethode, die ab der 24. Schwangerschaftswoche durchgeführt wird. Die CTG-Kurve zeigt die Herzfrequenz des Babys, die Wehentätigkeit und Kindsbewegungen an. Der FIGO-Score wird verwendet, um die CTG-Kurven zu interpretieren und den gesundheitlichen Zustand des Babys einzuschätzen. Die Meinungen der Geburtshelfer über die Verwendung von CTG variieren, und die Entscheidung sollte in Absprache mit den medizinischen Fachleuten getroffen werden.