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Allgemein, News, SchülerWissen

Artenvielfalt und Bodenkartierung, Gehörlosigkeit und Schallschutz: Die Schülerakademie der IHJO vermittelte wissenschaftliche Fragestellungen.



Es ist Donnerstag und der erste Regentag einer bislang sonnigen Woche. Die 12 Oberstufenschüler_innen der IGS, die sich um 8 Uhr morgens mit ihrem Biologielehrer vor dem Unibad in Haarentor treffen, wirken kaum jünger als die Studierenden, die sich ebenfalls einfinden. Alle tragen Regenjacken und Gummistiefel, denn gleich geht es in die Haarenniederung. 

Es ist der vierte Tag einer Praktikumswoche am Fachbereich Landschaftsökologie der Universität Oldenburg, an dem im Rahmen der Schülerakademie der IHJO auch die Schüler_innen der IGS teilnehmen. Nachdem sich die Gruppe an den ersten drei Tagen mit den Schutzgütern Boden, Wasser und Fauna beschäftigt hat, steht heute Flora auf dem Programm. Bisher haben die Schüler_innen dieselben Fragestellungen wie die Studierenden bearbeitet. „Heute, bei der Vegetationsaufnahme, bekommen sie einfachere Aufgaben, sonst würde es ohne Vorkenntnisse zu schwierig“, erklärt Dr. Inken Dörfler vom Institut für Biologie und Umweltwissenschaften, die das Praktikum heute mit Unterstützung von Tutor Hendrik Hiersemann betreut.

Zeitgleich treffen sich 17 an Physik interessierte Mitschüler_innen mit ihrem Physiklehrer Marco Dammann und Antje Ahrens, Mitarbeiterin der IHJO, am Lappan. Diese Gruppe nimmt an der parallel stattfindenden Schülerakademie „Hörforschung“ teil und soll heute lernen, eine Schallpegel-Messkampagne zu planen und diese in der Innenstadt Oldenburgs durchführen.

Dass die IGS Flötenteich vom 2. bis 6. September ihre Schüler_innen ins Feld der wissenschaftlichen Forschung schickt, ist dem Umstand zu verdanken, dass sie in dieserWoche ihr 25-jähriges Bestehen feiert. Für die gesamte Schule ist eine Projektwoche ausgerufen, die am Freitag mit einem großen Fest endet. Dort sollen alle Projektgruppen ihre Ergebnisse mit Postern präsentieren.

Feldforschung in der Haarenniederung

Zurück in der Haarenniederung. Anhand einer Beispielfläche erklärt Inken Dörfler die Aufgabe des heutigen Tages: Die Studierenden sollen auf mehreren je einen Quadratmeter großen Flächen alle Pflanzen bestimmen und die Häufigkeit ihres Vorkommens ermitteln. Die Schüler_innen erhalten den Auftrag, Vorkommen und Häufigkeit von acht Indikator-Pflanzen im gesamten Gelände zu bestimmen. Solche so genannten Vegetationsaufnahmen im Rahmen von landschaftsökologischen Begutachtungen sind in Zusammenhang mit der Stadtplanung oder der Planung von Straßen und Autobahnen wichtig. Werden schützenswerte Arten identifiziert, lassen sich Ausgleichsmaßnahmen empfehlen.



Dass die Haarenniederung besonders schützenswert ist, hat kurz zuvor der Rat der Stadt Oldenburg bestätigt, der das Gelände zum Naturschutzgebiet erklärt hat. „Über die Aufwertung der Haarenniederung freue ich mich sehr“, sagt Anja Wübben von der IHJO. Sie hat die Schülerakademie „Landschaftsökologie“ organisiert. „Sie zeigt, wie wichtig die umweltwissenschaftlichen Untersuchungen sind, um wertvolle Gebiete überhaupt erkennen und schützen zu können.“

Dörfler und Hiersemann helfen den Teilnehmenden bei ihren Aufgaben und werden mal vom einen, mal vom anderen Ende des Geländes gerufen, um schwer bestimmbare Pflanzen zu begutachten. Biologielehrer Dr. Olaf Hostrup begleitet die Gruppen im Wechsel. Er habe sich gewünscht, „dass die Schüler in der Projektwoche rauskommen und erleben, wie Biologie als Fach draußen in der Natur umgesetzt wird. Das ist anders als das, was die Jugendlichen aus dem Klassenzimmer kennen. Nach der Woche werden sie hoffentlich genauer hinschauen, wenn sie durch eine Landschaft gehen, mehr sehen und mehr erkennen“.

Für die Schüler_innen war die Akademie auf jeden Fall ein außergewöhnliches Erlebnis: „Die Woche war ganz schön anstrengend bisher. Aber es hat auch Spaß gemacht und war sehr vielfältig“, sagt Franziska aus der 12. Klasse.

Jannike aus der 11. Jahrgangsstufe hat die Entnahme der Bodenprobe am Montag am besten gefallen. Dabei hoben die Schüler_innen und Studierenden sechs unterschiedliche Bodenprofile aus, entnahmen Bodenproben und analysierten diese. Die zwei abgebildeten Profile aus dem Untersuchungsgebiet – stark vererdetes reliktisches Niedermoor und Podsol (Ascheboden) – eigneten sich gut, um den Teilnehmenden die Vielfalt der Bodenbeschaffenheit in der Haarenniederung zu verdeutlichen.

Nachdem die Schüler_innen am Dienstag einen Vortrag über Gewässerkunde gehört und anschließend eigene Grundwasserproben entnommen und analysiert haben, stand am Mittwoch Insektenbestimmung auf dem Programm.

Am ersten Praktikumstag hatten die Schüler_innen Insektenfallen unter Anleitung von Dr. Rolf Niedringhaus entlang dreier Beobachtungslinien in den Biotopen Wald, Vegetation am Fließgewässer und Feuchtwiese eingegraben. Nun präparierten sie die Insekten im Praktikumsraum, bestimmten und zählten sie, stuften sie nach ihrem Gefährdungsgrad nach der Roten Liste Niedersachsen ein und visualisierten und verglichen die Verteilung der Tiere in den drei nahe gelegenen Biotopen.

Eine Woche Hörforschung



Die Schülerakademie „Hörforschung“ begann am Montag mit Vorträgen über die theoretischen Grundlagen des Hörens und der Akustik. Es ging um Schall, Gehörfunktionen, Interferenz und Forschungmethoden: Wie geht die Wissenschaft damit um, dass Menschen Geräusche unterschiedlich wahrnehmen? Wie lassen sich Mikrofonaufnahmen im freien Gelände realisieren?

Dienstags standen Besuche im Fraunhofer Institut für Digitale Medientechnologie (IDMT), im Haus des Hörens sowie im Forschungszentrum für Neurosensorik der Universität Oldenburg auf dem Programm. Hier erfuhren die Schüler_innen, wie ein Hörgerät die Wahrnehmung beeinflusst, sie besichtigten Messinstrumente und kamen in persönlichen Kontakt mit Wissenschaftler_innen.

Am Mittwoch folgten Vorträge und Kurz-Workshops in Zusammenarbeit mit dem Gehörlosenverein Oldenburg zu Erkrankungen des auditiven Systems. Die Schüler_innen lernten Menschen mit Hörschädigungen und deren Angehörige kennen und erfuhren aus erster Hand, welche Herausforderungen und Bewältigungsstrategien zum Alltag Betroffener gehören.

Der heutige Donnerstag ist einer eigenen Feldforschung zum Thema Umweltlärm gewidmet: Anhand zuvor erklärter Kriterien definieren die Teilnehmenden passende Messstationen und nehmen pro Station drei Messungen in verschiedene Richtungen vor. Außerdem erfassen sie per Fragebogen das subjektive Empfinden des Lärms an jedem Messstandort.

Schließlich überführen sie die Daten in eine digitale Karte und machen sie so vergleichbar mit den offiziellen Lärm-Karten, die das Land Niedersachsen bereitstellt. „Die Lärm-Karten sind unter anderem für die Stadtplanung relevant, da sich zum Beispiel durch Schall-reflektierende Flächen wie Glas oder Schall-absorbierende Flächen von Häusern den Lärmpegel senken lässt“, erklärt Antje Ahrens, die die Projektwoche „Hörforschung“ konzipiert und selbst die Einführungsvorträge für die Schüler_innen vorbereitet hatte.

Projektaufgabe

Im Anschluss an die Messungen geht es weiter in den Seminarraum: Hier setzen sich die Schüler_innen in drei Projektgruppen an ihre Aufgaben. Während eine Gruppe am Laptop ein Plakat mit Informationen zum Thema Lärmschutz entwirft, erstellt eine zweite Gruppe ein aufwändiges Video zum Thema Hören. Von der Skript-Erstellung über das Einsprechen der Tonspur bis zum Schnitt liegt die gesamte Videoproduktion in der Hand der Schüler_innen. Die dritte Gruppe schließlich erstellt einen Flyer, der sich inhaltlich an neue Studierende der Hörforschung richtet und sie auf das Studium einstimmen soll. Für Fynn und Max, beide 18, war es eine gute Woche: „Wir sind mitgekommen, um die Universität kennenzulernen. Auf jeden Fall wollen wir Naturwissenschaften studieren, ob es Physik wird, ist noch offen. Der zweite Tag war am interessantesten: Wir konnten Wissenschaftler kennenlernen und eine Ahnung bekommen, was sie machen und an welchen Fragestellungen sie arbeiten“, sagt Fynn.

Machen Sie mit!

Wie leise ist Oldenburg? Und wie laut ist Jever? Das BürgerLabor der IHJO sucht die lautesten und leisesten Orte im Nordwesten. 
Hier teilnehmen!

Über die Schülerakademie

Die Schülerakademie ist ein Veranstaltungsangebot der IHJO mit dem Ziel, Wissenschaft insbesondere für Oberstufenschüler_innen intensiv erlebbar zu machen: Die Teilnehmenden machen eine Woche lang erste praktische Erfahrungen mit Forschungsmethoden und erhalten Einblicke in wissenschaftliches Arbeiten. Außerdem kommen sie in direkten Kontakt mit Forschenden und können sich ein erstes Bild vom Berufsleben im Wissenschaftskontext machen.

Die Veranstaltung findet zweimal jährlich statt und wird von den Referentinnen des Teilprojekts SchülerWissen konzipiert und in Zusammenarbeit mit Forschenden der Universität Oldenburg sowie der Jade Hochschule durchgeführt. Bei Interesse an vergleichbaren Veranstaltungen oder im Fall von Fragen wenden Sie sich bitte an die Referentinnen. 

Die nächste Schülerakademie ist für die Woche vom 8. bis 12. Juni 2020 auf Spiekeroog geplant. Teilnehmen werden Schüler_innen aus der Küstenregion sowie von der Hermann-Lietz-Schule Spiekeroog.


Fotos: Antje Ahrens, Nele Claus, Anja Wübben, Yukie Yasui

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Allgemein, News, SchülerWissen
Wissenschaftler_innen beantworten Kinderfragen

Warum gibt es das Weltall? Müssen Pflanzen schlafen? Warum brennen manche Materialien und manche nicht? Welche Antworten Wissenschaftler_innen auf diese und andere Fragen von Kindern haben, zeigt die Ausstellung „Nachgefragt!“ ab Freitag, 16. August, im Schlauen Haus (Schlossplatz 16, 26122 Oldenburg). Gemeinsam präsentieren die Innovative Hochschule Jade-Oldenburg!, das Schlaue Haus und der Verein proWissen Potsdam e.V. über 30 Fragen samt Antworten sowie erklärenden Exponaten. Interessierte Kinder, Jugendliche und Erwachsene können die Ausstellung bis Montag, 7. Oktober, während der Öffnungszeiten (Montag bis Donnerstag von 9 bis 17 Uhr, Freitag von 9 bis 16 Uhr) besuchen. Der Eintritt ist frei. Informationen zu Führungen finden sich auf der Website des Schlauen Hauses.


Vor Ort sowie über das BürgerLabor können Kinder und Jugendliche ab Montag, 19. August, außerdem eigene Fragen einreichen, die in der nächsten Ausstellung 2020 beantwortet werden.



Illustrationen: Livia Brocke

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SchülerWissen
Schüler_innen der 11. Klasse der IGS Friesland Nord absolvierten  ein zweiwöchiges ein Praktikum an der Jade Hochschule, mit organisiert von der IHJO.

Die zwölf naturwissenschaftlich- und technisch-interessierten Schüler_innen erhielten dabei einen intensiven Einblick in die Studiengänge (Wirtschafts-)Ingenieurwesen und Wirtschaftsinformatik. Geboten wurde ein praxisorientiertes und informatives Programm, das vor allem durch Mitmachen und Ausprobieren gekennzeichnet war. „Dabei bestand das Ziel dieses Hochschulpraktikums darin, Jugendliche für Technik und Naturwissenschaften zu begeistern“, erklärt Organisatorin Gabriele Ernstorfer, Referentin für Wissenstransfer an außerschulische Lernorte der Innovativen Hochschule Jade-Oldenburg!.

Praxis statt graue Theorie: In ihrer ersten Praktikumswoche durften die Schüler_innen nach einem kurzen Einstieg in das Wirtschaftsingenieurwesen direkt praxisorientiert arbeiten. Mit Virtual Reality Brillen erkundeten sie eine digitale Fabrik, besichtigten das Schweißtechniklabor und den Bereich Robotik, bereiteten Schokoladenfondue mit einem Solarkocher zu und versuchten sich im Elektrotechniklabor sowie beim Löten.


Programmieren, Eyetracking und ein Scrum Barbecue – Wirtschaftsinformatik mit kulinarischem Finale

In der zweiten Woche drehte sich alles um die Wirtschaftsinformatik. Die Schüler_innen erlangten erste Programmierkenntnisse mit dem Mini-Computer Raspberry Pi und erhielten einen Einblick in Software-Ergonomie mittels Eyetracking. An zwei Tagen verließen die Praktikant_innen die Hörsäle und Labore der Jade Hochschule und verlagerten das Praktikum in die Schlachtmühle Jever und den Lernort Technik und Natur in Wilhelmshaven.

Einen kulinarischen Abschluss ganz im Sinne der Wirtschaftsinformatik fand des Hochschulpraktikum dann am Freitag. Unter Anleitung zweier Projektmanager der Abat AG bereiteten die Schüler_innen mit Hilfe einer agilen Methode der Softwareentwicklung (Scrum) ein Abschlussgrillen vor und ließen bei Burger und Salat die vergangenen Wochen ausklingen.

Organisiert und umgesetzt wurde das Hochschulpraktikum von der Innovativen Hochschule Jade-Oldenburg!  sowie den Fachbereichen Management, Information, Technologie und Ingenieurwissenschaften der Jade Hochschule.


Fotos: Gaby Ernstorfer
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News, SchülerWissen

Schüler_innen dürfen in einem Live-Chat mit den Wissenschaftler_innen an Bord der FS SONNE alle Fragen stellen.

Vom 28. Januar bis 13. Februar 2019 durchquert das Forschungsschiff SONNE unter Leitung ihres Heimatinstituts ICBM (Institut für Chemie und Biologie des Meeres der Universität Oldenburg) den Pazifik von der Hauptstadt der Fidschi-Inseln ‘Suva‘ aus bis nach ‘Manzanillo‘ an der Westküste Mexikos. Das Forschungsschiff ist mit modernsten Messgeräten ausgestattet, die den Zustand der Ozeane in bis zu zwölf Kilometern Tiefe erfassen und somit die tiefsten Gräben der Weltmeere erforschen können. 

Viele Fragen drängen sich auf: Wie viel Zeit benötigt eine Messung in den Tiefen des Meeres? Wie viele Forschergruppen können an Bord des 116 Meter langen und 21 Meter breiten Forschungsschiffs gleichzeitig arbeiten? Welche wissenschaftlichen Fragestellungen werden auf dieser Reise erforscht? Aber auch alltägliche Begebenheiten können interessante Details hervorbringen: Wie verbringt das Bootspersonal seine Freizeit? Wie viele Mahlzeiten bereitet der Schiffskoch täglich zu? Wie und wo werden die Abfälle an Bord über Wochen gesammelt?

Diese und weitere spannende Fragen wird Dr. Holger Winkler am 11. Februar direkt von Bord des Schiffes beantworten: Im Rahmen eines vom IHJO-Teilprojekt SchülerWissen organisierten Live-Chats dürfen Oberstufenschüler_innen des Forschungszentrums Nordwest Fragen stellen und so einen ganz besonderen Einblick in Arbeit und Leben an Bord eines Forschungsschiffes erhalten.

Foto: Das Forschungsschiff SONNE (ICBM)

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News, SchülerWissen
30 Schüler_innen der IGS Flötenteich besuchten am 5. Dezember 2018 das Zentrum für Windenergieforschung (ForWind) der Universität Oldenburg und informierten sich zu aktuellen Herausforderungen und Themenfeldern in der Windenergieforschung.

Anschließend konnten sich die Oberstufenschüler_innen im Windkanal bei Windstärke 6 durchpusten lassen. Im WindLab testen die Wissenschaftler_innen von ForWind unter anderem, wie sich Turbulenzen in einem Windpark bilden und wie sich diese auf die Windenergieanlagen auswirken. Der Besuch der Schüler_innen unter Leitung des Lehrers Marco Dammann fand im Rahmen des stadtweiten Aktionstages „Oldenburg dreht ab“ statt und wurde durch das Projekt Innovative Hochschule Jade-Oldenburg! ermöglicht.

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News, SchülerWissen
Ende November erhielten Schüler_innen der IGS Wilhelmshaven gemeinsam mit ihren Lehrer_innen im Rahmen eines interaktiven Workshops Einblicke in die Welt der Virtuellen Realität.

Insgesamt 22 Teilnehmende testeten an mehreren Stationen Virtual Reality (VR)- und Augmented Reality (AR)-Brillen. Der Workshop fokussierte auf die Bedarfe im Schulunterricht. So hatten die Schüler_innen sichtlich viel Spaß beim Ausprobieren der Programme und Apps.

Organisiert wurde der Virtual Reality Workshop von Gaby Ernstorfer und Anka Albrecht vom Teilprojekt SchülerWissen der Innovativen Hochschule Jade-Oldenburg! (IHJO), gemeinsam mit Rico Meiner aus dem Fachbereich Management, Information, Technologie der Jade Hochschule. Schon im letzten Jahr fand ein intensiver Austausch mit der IGS Wilhelmshaven statt und das Interesse an einem erneuten Workshop war groß: „Wir freuen uns immer, wenn wir mit solchen spannenden Möglichkeiten den Austausch und Wissenstransfer mit Schulen und außerschulischen Lernorten unterstützen, fördern und beflügeln können“, sagt Anka Albrecht.

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