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Allgemein, KarriereWege, News

12 Studierende der Jade Hochschule nahmen Anfang September an einem dreitägigen Workshop der IHJO zur Karriereplanung in Dangast teil und nutzten die Möglichkeit, sich auf den Einstieg ins Berufsleben vorzubereiten. Unter Anleitung von Trainer Marc Buddensieg lernten sie mithilfe der so genannten Life/Work-Planning-Methode, die wichtigsten persönlichen Fähigkeiten und ein individuell passendes Arbeitsmarktsegment zu identifizieren sowie Interviews mit potenziellen Kolleg_innen und Vorgesetzten zu führen.


Trainer Marc Buddensieg im Gespräch mit Teilnehmenden des Workshops „Karrierewege gestalten“.


Pflicht oder Kür bei der Jobsuche: Welche Stelle passt zu mir?

Das Life/Work-Planning richtet sich an Menschen, die in den Beruf einsteigen oder nach einigen Jahren der Berufstätigkeit neue Orientierung suchen. „Für die persönliche Zufriedenheit reicht es langfristig nicht aus, lediglich die Profilanforderungen einer Stelle zu erfüllen. Andere Fragen sind für das Arbeitsleben mindestens ebenso wichtig“, erklärt Buddensieg: „Welche meiner Fähigkeiten setze ich erfolgreich und mit Freude ein? Welches Themenfeld und welche Produkte interessieren mich? In welchem Arbeitsumfeld bin ich mit meinen Werten und meiner Persönlichkeit richtig aufgehoben?“

Eine Sprache für die eigenen Fähigkeiten finden

Im ersten Schritt lernten die Studierenden, die Fähigkeiten zu benennen, die sie auszeichnen und die sie in ihrem Leben bereits erfolgreich eingesetzt haben. Da Menschen dazu neigen, mindestens einen Teil ihrer Kompetenzen zu unterschätzen oder gar zu übersehen, wurden die Fähigkeiten im Dialog mit den anderen Workshop-Teilnehmenden erarbeitet. So identifizierten die Studierenden jeweils einen bunten Strauß von oft über hundert Fähigkeiten und sollten daraus drei auswählen, die sie in ihrem Berufsleben hauptsächlich einsetzen möchten. „Wer seine Fähigkeiten kennt und benennen kann, hat Worte gefunden, sich selbst passend zu präsentieren“, sagt Buddensieg. Anke-Kathrin Bertenrath, Masterstudentin Management Digitale Medien im 2. Semester, bestätigt: „Ich fand es interessant eine Einschätzung meiner Fähigkeiten von Menschen zu erhalten, die mich nicht kennen. Sonst spreche ich mehr mit Menschen die mir nahe stehen. Daher habe ich jetzt anderes und sozusagen unvoreingenommenes Feedback bekommen. Außerdem habe ich Fähigkeiten, die ich mir selbst nicht direkt zugeordnet hätte.“


Teilnehmende beim Austausch in der Gruppe.


Sich im „verdeckten“ Arbeitsmarkt vernetzen: das Vier-Fragen-Gespräch als Türöffner

Die Life/Work-Planning-Methode geht davon aus, dass gut Dreiviertel der zu besetzenden Vakanzen nicht in den üblichen Jobportalen erscheinen, sondern dass sie bereits vergeben sind, bevor eine formale Ausschreibung erfolgt. „Da die meisten Arbeitssuchenden sich ausschließlich mit öffentlichen Ausschreibungen beschäftigen, ist die Chance, einen passenden Arbeitsplatz zu finden, auf dem verdeckten Arbeitsmarkt viel größer. Es macht Sinn sich dort zu vernetzen, wo Stellen geschaffen werden und von ihnen zu erfahren, bevor sie inseriert sind. Auch erfahre ich mehr über einen Arbeitsbereich, wenn ich mit Menschen aus dem Bereich spreche“, erklärt Buddensieg.

Um diese Kontaktaufnahme zu üben, sollten die Studierenden in der zweiten Workshop-Phase zwei bis drei Unternehmen besuchen und unangemeldet Gespräche mit mindestens sechs Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern führen, um mehr über den Wunsch-Arbeitsmarkt zu erfahren. Zur Strukturierung der Gespräche dienten vier Fragen: „Wie sind Sie dazu gekommen hier zu arbeiten?“, „Was gefällt Ihnen gut?“, „Was gefällt Ihnen nicht so gut?“ und „Können Sie drei Menschen aus Ihrer Branche empfehlen, die wir ebenfalls ansprechen dürfen?“

Zur Überraschung der Studierenden waren Dreiviertel der angefragten Ansprechpartner_innen bereit, sich kurzfristig Zeit für das Interview zu nehmen. „Ich hätte nie gedacht, wie offen Menschen dafür sind, spontan über sich und ihren Beruf zu sprechen. Kein Mensch kommt auf die Idee, irgendwo hin zu gehen und Leute zu fragen: ‚Wie ist es, da zu arbeiten, wo Du arbeitest?‘ Aber man sollte es sich trauen. Nach meinem Master werde ich erstmal ein Jahr lang befristet arbeiten. In der Zeit will ich unbedingt das umsetzen, was ich hier gelernt habe“, sagt Tobias Rosteck, Masterstudent Maschinenbau im Dualen Studium.

Ingrida Budininkaite von der IHJO ergänzt: „Allen Studierenden ist zu wünschen, dass sie nach dem Studium den zu ihnen passenden Platz in der Arbeitswelt finden und einer Aufgabe nachgehen, für die sie ‚brennen‘. Deshalb haben wir den Workshop mit Schwerpunkt auf die persönliche Entwicklung ausgerichtet. In den drei Tagen im geschützten Rahmen außerhalb der Hochschule sollten die Teilnehmenden Raum bekommen, sich selbst zu erforschen.“

Über das Teilprojekt KarriereWege

Das Teilprojekt KarriereWege der IHJO fördert Studierende und Promovierende auf dem Weg ins Berufsleben. Die oben beschriebene Veranstaltung fand im Rahmen einer Pilot-Phase des Teilprojekts für Studierende der Jade Hochschule statt und wurde gemeinsam mit der in Zusammenarbeit mit der Zentralen Studienberatung organisiert. Ab 2020 werden vergleichbare Veranstaltungen auch für Studierende der Universität Oldenburg angeboten.
Im Mentoring-Programm des Teilprojekts haben Studierende und Promovierende darüberhinaus die Möglichkeit, sich ein Jahr lang von Mentor_innen aus Unternehmen und Institutionen begleiten zu lassen.

Bei Fragen oder Interesse an diesen Angeboten wenden Sie sich bitte an:

Ingrida Budininkaite, Referentin für das Mentoring- und Coaching-Programm für Studierende (ingrida.budininkaite@jade-hs.de), und

Sandra Heinemann , Referentin für das Mentoring- und Coaching-Programm für Promovierende (sandra.heinemann@uni-oldenburg.de).



Fotos: Yukie Yasui

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Allgemein, KarriereWege, News
Was zeichnet eine kompetente Person aus? Welche Fähigkeiten sind auf dem Arbeitsmarkt gefragt? Um diese Fragen ging es im Coaching „Mein Kompetenzprofil“.

Im Rahmen ihrer Dissertation setzen sich Promovierende mit äußerst spezialisierten Fachthemen auseinander. Sie gelten als hochqualifizierte Expert_innen, bringen darüber hinaus aber auch eine Reihe überfachlicher Kompetenzen mit. Sich diese bewusst zu machen und ihren Wert für Arbeitgeber_innen außerhalb der Hochschulen verständlich zu formulieren, kann eine Herausforderung sein. Ziel des Coachings „Mein Kompetenzprofil – Stärken identifizieren und gezielt einsetzen“ war es daher, sich mit den eigenen Kompetenzen auseinanderzusetzen und Entwicklungspotenziale zu reflektieren.

Stimmen zum Coaching „Mein Kompetenzprofil“:

„Mir hat der Kurs sehr gut gefallen. Er hat genau meinen Erwartungen entsprochen. Ich denke, dass ich die vermittelten Methoden in meiner Zukunft sehr gut anwenden kann. Das Thema hat mir auch gut gefallen, vor allem, weil ich noch keine ähnlichen Angebote für dieses Thema gesehen habe und ich es für relevant halte, sich Gedanken über die eigenen Kompetenzen zu machen.“

„Im Workshop ‚Mein Kompetenzprofil‘ konnte ich bisher eher unterschätzte eigene Kompetenzen neu entdecken und zudem sortieren, welche Kompetenzen mich wirklich auszeichnen und welche Tätigkeiten mir wirklich Spaß machen. Am Ende des Workshops haben wir zudem analysiert, wie etwaige schwächer ausgeprägte, aber für die spätere Wunschtätigkeit nötige Kompetenzen noch ausgebaut werden könnten.“

„Nach dem theoretischen Einstieg ins Thema wurde den Teilnehmer_innen viel Freiraum gelassen, sich in Einzel- und Kleingruppenarbeit intensiv mit den eigenen Kompetenzen auseinanderzusetzen und ein Kompetenzprofil zu entwickeln. Das Seminar wurde durch viele praktische Beispiele der Dozentin ergänzt, zudem gab sie wertvolle Tipps hinsichtlich der zukünftigen Karriereplanung innerhalb und außerhalb der Wissenschaft. Ich kann die Teilnahme an dem Seminar insbesondere allen weiterempfehlen, die sich im letzten Drittel ihrer Dissertation befinden.“
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KarriereWege, News, Veranstaltung

Besuchen Sie die IHJO auf der Job- und Praktikumsmesse für Studierende und Promovierende der Universität Oldenburg.


Wissenschaft oder Wirtschaft – haben Sie sich auch schon einmal gefragt, welchen Weg Sie nach dem Studium oder der Promotion einschlagen wollen? Der Career Day der Universität Oldenburg könnte ein erster Schritt zur Orientierung sein.
Anlässlich des 10. Jubiläums lädt die Job- und Praktikumsmesse Studierende und Promovierende ein. Lernen Sie regionale und überregionale Arbeitgeber_innen kennen, knüpfen Sie erste Kontakte zu Personalverantwortlichen oder holen Sie sich ein professionelles Feedback zu Ihren Bewerbungsunterlagen. Für Ihre Fragen stehen Ihnen auch Serviceeinrichtungen der Universität wie die Zentrale Studien- und Karriereberatung und das KarriereWege-Team der Innovativen Hochschule Jade-Oldenburg! zur Verfügung.

Studierende und Promovierende der Geistes- und Gesellschaftswissenschaften haben darüber hinaus die Möglichkeit, in Career Talk Tables spannenden Persönlichkeiten aus Politik, Medien und Kultur zu begegnen und in informeller Atmosphäre mit Expertinnen und Experten ins Gespräch zu kommen.


Was:           Career Day der Universität Oldenburg
Wann:         Dienstag, 7. Mai 2019, 10:00 – 15:00 Uhr
Wo:             Hörsaalzentrum der Universität Oldenburg


Weitere Details und den Messekatalog finden Sie auf der Homepage der Zentralen Studien- und Karriereberatung: https://uol.de/careerday/



Foto: Universität Oldenburg

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Allgemein
Das Mentoring-Programm richtet sich an Studierende der Jade Hochschule ab dem vierten Semester und Promovierende der Universität Oldenburg die ihre berufliche Karriere außerhalb der Universität bzw. Hochschule planen und dabei gerne durch eine berufserfahrene Fach- oder Führungskraft aus der umliegenden Region begleitet werden möchten.

Das Programm basiert auf einer Tandembeziehung zwischen Mentee und Mentor_in, welche durch beide individuell gestaltet und darüber hinaus von einem Rahmenprogramm aus praxisorientierten Themen und Vernetzungsmöglichkeiten flankiert wird.

Weitere Informationen finden Sie in den Flyern „Mentor_in werden“ oder „Mentee werden“. Bei Interesse an einer Teilnahme am Mentoring-Programm wenden Sie sich bitte an Ingrida Budininkaite oder Sandra Heinemann  (karrierewege@ihjo.de). Senden Sie gern den ausgefüllten Bewerbungsbogen direkt mit.
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KarriereWege, News

Am 19. März 2019 findet der ICBM PhD-Day auf dem Campus Wechloy der Universität Oldenburg statt. Referentinnen aus dem Teilprojekt „KarriereWege“ beantworten Fragen zum Übergang von der Promotion in die außeruniversitäre Praxis und stellen das Angebot der IHJO für Doktorand_innen vor.

Zum vierten Mal veranstalten die Doktorand_innen des Instituts für Chemie und Biologie des Meeres (ICBM) der Universität Oldenburg am 19. März den PhD-Day. Hier haben Doktorand_innen aus den Bereichen der Meereswissenschaften, Biologie und Ökologie, Geochemie und Analytik oder Physik und Modellierung und verwandten Gebieten des ICBM die Möglichkeit, ihre Projekte vorzustellen, sich auszutauschen und Themen rund um die Promotion zu diskutieren.

Simone Brühl und Sandra Heinemann vom IHJO-Teilprojekt „KarriereWege“ werden einen Impuls zum Übergang von der Promotion in außeruniversitäre Berufswelten geben, Angebote der IHJO für Promovierende vorstellen und Fragen zu Praxisphasen, Mentoringprogrammen und Weiterbildungsmöglichkeiten beantworten.

Die Veranstaltung findet in englischer Sprache statt.

Wann?                                 19.03.2019, 09:00 Uhr

Wo?                                      W32 0-005, Campus Wechloy, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

Programm (Auszug):  
09:00     Arrival and registration, time for coffee
09:30     Welcome address by ICBM PhD organizing committee and Oliver Zielinski / distribution of election documents
10:00     Elevator Pitch – 1st Round
10:30     Scientific Talks
13:00     Elevator Pitch – 2nd Round
13:40     Introduction breakout groups
14:30     PhD study program at ICBM
15:00     Lecture by Innovative Hochschule Jade-Oldenburg! (Simone Brühl, Sandra Heinemann)
15:30     Study group
16:15     Coffee break & poster session
17:00     Wrap up breakout groups
17:30     Feedback round
18:00     Dinner and networking “get together”

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des ICBM.

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KarriereWege, News

Nachbericht zur Veranstaltung „Die eigenen Stärken und Schwächen erkennen. Potentialcheck mit Assessment Center“ am 22. und 23. Februar 2019

Assessment Center sind harte Auswahlverfahren. Es liegt schließlich nicht allen, sich mehrere Tage einem Wettbewerb unter kritischer Beobachtung zu stellen. Und es werden nicht nur fachliche Kompetenzen geprüft – darauf sind Absolvent_innen durch den Hochschulalltag ja vorbereitet. Sondern es zählen auch Führungsqualitäten, Kreativität und Problemlöseverhalten, soziale Kompetenzen im Team, die Passung mit der Unternehmenskultur und viele weitere Fähigkeiten. Diese lassen sich unter Druck nicht leicht abrufen, und Druck ist gegeben, wenn es um „Performance“ und den erfolgreichen Start ins Berufsleben geht.

Um sich in geschütztem Rahmen auf künftige Assessment Center vorzubereiten haben zwölf Studierende der Jade Hochschule am 22. und 23. Februar an einer Potenzialanalyse mit Assessment Center-Simulation teilgenommen. An den zwei Tagen führte das Team der Beratung Thamm aus Osnabrück im Rahmen des vom BMBF geförderten Verbundprojektes Innovative Hochschule Jade-Oldenburg! (IHJO) Übungen durch, in denen sich die Studierenden erproben konnten. Der Workshop fand in Seminarräumen des City Club Hotel Oldenburg unter ähnlichen Bedingungen wie echte Assessment Center statt. Psycholog_innen stellten den Studierenden Aufgaben und beobachteten sie bei deren Lösung, um Rückschlüsse auf individuelle Fähigkeiten und Kompetenzen zu ziehen. Am Ende des Workshops gaben sie allen Teilnehmenden ausführliche persönliche Rückmeldungen zu Stärken und Schwächen. In den nächsten drei Wochen werden weitere vertrauliche Gespräche stattfinden, in denen individuelle Hinweise und Empfehlungen für eine gezielte Weiterentwicklung gegeben werden.

Die Resonanz unter den Studierenden war durchweg positiv. „Ich habe erfahren, worauf es in dieser Situation ankommt, welche Kompetenzen abgefragt werden können und wo ich bei mir noch Potenzial sehe. Wenn ich das nächste Mal an einem Assessment Center teilnehme, wird es schon ernst, dann geht es um meine Zukunft und meinen beruflichen Einstieg. Ich empfehle die Veranstaltung auf jeden Fall weiter. Denn ich sehe sie als Chance, dem gewünschten Arbeitgeber näher zu kommen und sich einen Vorsprung gegenüber denjenigen zu verschaffen, die die Erfahrung eines Assessment Centers noch nicht sammeln durften.“, so ein Teilnehmer aus dem 6. Semester im Studium der Ingenieurwissenschaften an der Jade Hochschule.

Ausgerichtet wurde der Workshop vom Teilprojekt KarriereWege der IHJO.

Als weitere Vorbereitung auf den Übergang zwischen Hochschule und Beruf ist im Rahmen der IHJO derzeit ein Mentoring-Programm für Studierende in Planung. Bei Fragen oder Interesse wenden Sie sich gern an Ingrida Budininkaite.

Foto: Unter Beobachtung der Psycholog_innen André Thamm und Miriam Aust (vorn von links) bearbeiten die Teilnehmenden eine Teamaufgabe. (Piet Meyer/Jade HS)

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KarriereWege, News

Für die Innovative Hochschule Jade-Oldenburg! (IHJO) war der Workshop „KarriereWege in Nordenham“ ein voller Erfolg.

Das Projekt hatte in Zusammenarbeit mit der Wirtschaftsförderung Nordenham ins Technologiezentrum Nordenham geladen. Hier kamen am 20. Februar erstmalig Vertreter_innen von Unternehmen, der Wirtschaftsförderung, von Fachbereichen der Jade Hochschule, deren Studienberatung sowie Studierende zusammen, um den Übergang vom Studium in den regionalen Arbeitsmarkt aus den relevanten Perspektiven zu beleuchten.

Alle waren sich einig: Die frühzeitige Verknüpfung von Studieninhalten mit praktischer Erfahrung schon während des Studiums ist ein wesentlicher Bestandteil der Vorbereitung auf den späteren Berufseinstieg. Die Beteiligten wünschten sich mehr Transparenz über Studieninhalte einerseits und Einstiegsmöglichkeiten bei regionalen Unternehmen andererseits – um zu erreichen, dass mehr Absolvent_innen in der Region bleiben. An dieser Stelle setzen auch erste Ideen aus dem Workshop für eine weitere Zusammenarbeit an, wie beispielsweise eine Vorlesungsreihe in den Nordenhamer Betrieben.

Nach einer kleinen Stärkung brach die Gruppe zur Besichtigung des Premium AEROTEC-Werkes in Nordenham auf. Eine Fortführung des Dialogs und die praktische Umsetzung der Ideen wurden allseits begrüßt. „Heute lag echte Aufbruchsstimmung in der Luft. Mit diesem sehr gelungenen Auftakt haben wir gemeinsam den Weg bereitet für eine neue und intensivere Art der Zusammenarbeit zum Thema Karrieren in der Region Nordenham. Diese wollen wir im Verbundprojekt „Innovative Hochschule Jade-Oldenburg!“ moderierend weiterführen und gern ähnlich auch mit dem Verbundpartner Universität Oldenburg auf andere Regionen ausweiten.“, so Hans-Peter Ratzke, Projektleiter der IHJO.

Fragen zum Workshop „KarriereWege in Nordenham“ richten Sie gern an Katrin Limberg vom Teilprojekt KarriereWege der IHJO.

Foto: Katrin Limberg stellt das Projekt IHJO vor und leitet den Workshop ein. (Sandra Heinemann/IHJO)

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KarriereWege, News

Workshop: Potentialcheck mit Assessment Center

Im Rahmen des Projekts Innovative Hochschule Jade-Oldenburg! bieten wir Ihnen am 22. und 23. Februar die Möglichkeit, an zwei Tagen mehr über Ihre eigenen Kompetenzen zu lernen. Welche Kompetenzen sind bei Ihnen bereits besonders gut ausgebildet und welche sind noch ausbaufähig? Auf Wunsch kann bereits vorab ein Online-Test durchgeführt werden.

Weitere Informationen finden Sie in den Downloads. 

Die maximale Teilnehmerzahl ist für diese Veranstaltung erreicht, bei Interesse an diesem oder ähnlichen Formaten wenden Sie sich gerne an Ingrida Budininkaite, Referentin für das Mentoring und Coaching Programm der IHJO (ingrida.budininkaite@jade-hs.de).

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KarriereWege, News
Wie können wir die Region stärken, auf sich wandelnde Anforderungen des hiesigen Arbeitsmarktes reagieren und Studierende und Promovierende noch besser auf den Übergang von der Universität/Hochschule in außerhochschulische Berufsfelder vorbereiten?

Das sind die Fragestellungen zu denen Sandra Heinemann und Katrin Limberg vom Teilprojekt KarriereWege der IHJO am 16. November 2018 beim Seminar für Personalleiter_innen des Arbeitgeberverbandes Oldenburg e.V. in Bad Zwischenahn ihre Ideen und Visionen präsentierten.

Austausch mit Unternehmen zu Karriere-orientierten Formaten für Studierende und Promovierende


Dabei ging es insbesondere darum, den Arbeitgebervertreter_innen die zur Verfügung stehenden Formate (Workshops, Coaching, Mentoring, Kontaktseminare und Praxisphasen) vorzustellen und sie für eine Zusammenarbeit zu begeistern. Sich persönlich als Mentor_in, Impulsgeber_in oder auch Rolemodel zur Verfügung zu stellen, das Unternehmen sichtbarer zu machen und Absolvent_innen Praxisphasen zu ermöglichen, sind einige Beispiele dafür wie sich Vertreter_innen potenzieller Arbeitgeber einbringen können. Ein Engagement wird Zeit in Anspruch nehmen und gleichzeitig neue Chancen eröffnen, den Herausforderungen bei der Stellenbesetzung zu begegnen. Zu den Chancen zählen, Absolvent_innen in der Region zu halten, das Onboarding durch vorgeschaltete intensive Praxiskontakte zu verkürzen, überfachliche Qualifikationen der Absolvent_innen und Promovierenden auszubauen oder auch neue Impulse durch den wechselseitigen Austausch zwischen den Institutionen zu geben sowie der Transfer über Köpfe.

Wir bedanken uns beim Arbeitgeberverband Oldenburg e.V. für die Möglichkeit, uns in diesem Rahmen zu präsentieren und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit den Beteiligten.

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