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Allgemein, Innovation(s)Mobil, News

Ab Mai ist die mobile Plattform der IHJO wieder als Innovation(s)Mobil unterwegs.

 

Um Impfungen unkompliziert und direkt vor Ort zu ermöglichen, hatte die IHJO ihr Innovation(s)Mobil im Sommer 2021 zum ImpfMobil umgebaut. Der umgebaute Truck verfügte über zwei Impfstraßen, in denen täglich bis zu 120 Personen geimpft werden konnten.

An insgesamt sieben Standorten sind seitdem über 4.100 Personen geimpft worden. Die Impftermine haben jeweils in Kooperation zwischen der IHJO, lokalen Gesundheitsämtern und Impfzentren und Hilfsorganisationen wie dem Malteser Hilfsdienst oder der Johanniter-Unfall-Hilfe stattgefunden. Insgesamt 26 Tage lang ist das ImpfMobil im Einsatz gewesen.

Zuletzt war das ImpfMobil Ende März 2022 in Nordenham. Nun wird es zum Innovation(s)Mobil zurückgebaut, um für mobile Ausstellungen, Vorträge oder interaktiven Unterricht zur Verfügung zu stehen. Die nächsten Einsätze des Innovation(s)Mobils sind im Mai in Oldenburg und Bremen: Das Projekt AEQUIPA, an dem unter anderem Forschende der Jade Hochschule und des OFFIS – Institut für Informatik der Universität Oldenburg beteiligt sind, präsentiert Forschungsergebnisse zur Gesundheitsprävention bei älteren Menschen. Weitere Informationen und Termine zum Innovation(s)Mobil finden sich hier: https://ihjo.de/innovationsmobil/


Foto: Thomas Weber/ Picture-Weber – Varel

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Allgemein, Innovation(s)Mobil, News

Die Innovative Hochschule Jade-Oldenburg! hat ihr Innovation(s)Mobil kurzfristig zu einem ImpfMobil umgerüstet und stellt dieses ab sofort kostenfrei für die Durchführung von dezentralen Impfkampagnen zur Verfügung.

Das Innovation(s)Mobil der Innovativen Hochschule Jade-Oldenburg! (IHJO) wurde als mobile Informationsplattform konzipiert, um in der ländlich geprägten und weiträumigen Region im Nordwesten über die Aktivitäten der Verbundpartner zu informieren. Neben den kreisfreien Städten Oldenburg, Wilhelmshaven und Delmenhorst umfasst die Region die Landkreise Oldenburg, Wesermarsch, Ammerland, Friesland, Wittmund und Aurich. Bedingt durch die immer noch geltenden Einschränkungen zur Durchführung von Präsenzveranstaltungen lässt sich das Innovation(s)Mobil derzeit nicht wie vorgesehen einsetzen.


Das ImpfMobil kann zum Beispiel Impfkampagnen in Wohnquartieren mit einer sozial benachteiligten Bevölkerung unterstützen, um dort die Umsetzung von Impfangeboten zu vereinfachen. Gewerbegebiete sind ein möglicher Einsatzort, um die Belegschaften der dort ansässigen Unternehmen gebündelt zu impfen. Des Weiteren ist der Einsatz für landwirtschaftliche oder Schlachtbetriebe denkbar. Außerdem kann das ImpfMobil für die geplanten Impfungen an Schulen gebucht werden.

Mit dem ImpfMobil stehen zwei Impfstraßen zur Verfügung, die die Impfung von mindestens 120 Personen pro Tag unter Berücksichtigung der notwendigen Hygienemaßnahmen ermöglichen. Medizinisches Personal sowie die erforderlichen Impfstoffe müssen die jeweiligen Organisatoren selbst stellen. Finanziert wird das ImpfMobil im Rahmen der IHJO durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung sowie das Land Niedersachsen.

Im Falle von Fragen und Interesse an einer Buchung des Impf- und TestMobils wenden Sie sich bitte an Dr. Silke Glogowski, Managerin Innovation(s)Mobil, silke.glogowski@jade-hs.de.

 

Details zum Impf- und TestMobil und dessen Einsatzmöglichkeiten finden Sie unter https://ihjo.de/innovationsmobil/


Fotos: Thomas Weber

 

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Allgemein, Innovation(s)Mobil, News
Premiere für das Innovation(s)Mobil: Auf dem Tag der Niedersachsen in Wilhelmshaven war es das erste Mal im Einsatz – mit Erfolg. 

Der Truck war als eines der Highlights der Veranstaltung angekündigt worden und lockte entsprechend viele Besucher_innen in seinen Ausstellunsgraum. Diese hatten dort Gelegenheit, sich über das Innovation(s)Mobil selbst sowie über verschiedene Forschungsprojekte der Jade Hochschule und der Universität Oldenburg zu informieren.  Das Institut für Chemie und Biologie des Meers (ICBM) der Universität stellte seine Forschung zu eingeschleppten Arten sowie zwei aktuelle Bürgerwissenschafts-Projekte vor; die Jade Hochschule präsentierte die Projekte KLEVER und FRAMES zum Thema Hochwasser in der Weser-Ems-Region.

Am Samstagnachmittag besuchte Niedersachsens Umweltminister Olaf Lies den Science Truck – und war nachhaltig beeindruckt von den Möglichkeiten, die der Truck mit Blick auf den Wissens- und Technologietransfer bietet. Ebenfalls zu Besuch im Truck waren Siemtje Möller, Bundestagsabgeordnete der SPD für den Wahlkreis Friesland – Wilhelmshaven – Wittmund sowie Sven Ambrosy, Landrat für den Landkreis Friesland.

Foto (v. l.): Umweltminister Olaf Lies, IHJO-Projektkoordinatorin Anne-Kathrin Guder, der Präsident der Jade Hochschule Prof. Dr. Manfred Weisensee sowie Dr. Silke Glogowski, Managerin des Innovation(s)Mobils.
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Innovation(s)Mobil, News
Wissenschaft direkt zu den Menschen bringen – dafür gibt es ab sofort das Innovation(s)Mobil der IHJO!

Insgesamt 62 Quadratmeter Ausstellungsfläche sowie 25 Quadratmeter Dachterrasse, eine moderne Medientechnik und flexibles Mobiliar ermöglichen es, Wissenschaft und Forschung auf vielfältige Art zu präsentieren und erlebbar zu machen. Der Science Truck soll beispielsweise für wissenschaftliche Ausstellungen, Vorträge oder interaktiven und forschungsnahen Unterricht an Schulen genutzt werden. Die Gesamtkosten für die Beschaffung und den Umbau des Trucks belaufen sich auf rund 820.000 Euro. Heute wurde er offiziell an die IHJO übergeben.

„Wir wollen mit dem Innovationsmobil auch außerhalb der Studienorte zeigen, wie innovationsfreudig die Region Jade-Oldenburg ist“, betonte Prof. Dr. Manfred Weisensee, Präsident der Jade Hochschule.

„Mit dem Science Truck können wir Wissenschaft jenseits der Hochschulstandorte den Menschen zugänglich machen. Damit intensivieren wir gezielt unseren Dialog mit der Bevölkerung und schaffen eine neue Form der Teilhabe“, sagte Prof. Dr. Dr. Hans Michael Piper, Präsident der Universität Oldenburg.

Die Ausstellungsfläche des Science Trucks wurde seit Anfang April für die neuen Anforderungen der IHJO umgebaut. Fahrbereit hat er eine Länge von gut 19 Metern, ist zweieinhalb Meter breit und etwas mehr als vier Meter hoch. Der Hauptraum lässt sich auf insgesamt rund sechs mal zehn Meter erweitern. Ein verglaster Wintergarten bildet den Eingangsbereich; über eine Außentreppe gelangt man auf die Dachterrasse, die sich vor allem als Treffpunkt und für Gespräche anbietet. Dank eines Unterflur-Lifts ist der Ausstellungsraum barrierefrei zugänglich. Innerhalb der Projektlaufzeit, bis Ende 2022, wird kontinuierlich geprüft, ob ein Umstieg vom derzeitigen Dieselantrieb der Euro-6-Norm auf alternative Antriebe der Zugmaschine möglich ist.

Je nach Nutzungsszenario kann der Science Truck individuell eingerichtet werden – beispielsweise als Seminar-, Ausstellungs- oder Experimentierraum. Dafür stehen unter anderem 25 Multifunktionssitzplätze, Bistro-Tische und Stühle sowie Lounge-Möbel zur Verfügung. Eine kleine Küche ermöglicht bei Veranstaltungen eine Grundversorgung von bis zu 30 Personen. An der Rückseite des Hauptraums können auf Bildschirmwänden Videos, Live-Übertragungen oder Animationen gezeigt werden. Für interaktive digitale Präsentationen stehen zwei höhenverstellbare und bis zu 90° neigbare Multitouch-Tische sowie Tablet-Stationen bereit, ebenso Präsentationssockel für Exponate. Eine „Chill-Ecke“ lädt dazu ein, den Besuch im Science Truck per Foto oder Video festzuhalten und in den sozialen Medien zu verbreiten.

Die IHJO nutzt das Innovation(s)Mobil für den Transfer in die Region. Darüber hinaus kann es von Schulen, außerschulischen Lernorten, sozialen und kulturellen Einrichtungen und Unternehmen, aber auch für an Touristen gerichtete Veranstaltungen bei Dr. Silke Glogowski, Managerin für das Innovation(s)Mobil, angefragt werden. Die IHJO bereitet nach Möglichkeit inhaltlich passende Ausstellungen zu Forschungsprojekten der Verbundpartner vor.

Seinen ersten Einsatz hat der Science Truck am Tag der Niedersachsen vom 14. bis 16. Juni in Wilhelmshaven.

Kontakt: Dr. Silke Glogowski (silke.glogowski@jade-hs.de)

Foto: Piet Meyer
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