Your address will show here +12 34 56 78

Das Projekt

Die Carl von Ossietzky Universität Oldenburg und die Jade Hochschule streben im gemeinsamen Projekt Innovative Hochschule Jade-Oldenburg! an, den wechselseitigen Austausch mit Wirtschaft, Gesellschaft, Behörden und Kultureinrichtungen zu intensivieren und so die Innovationskraft der Region zu steigern. Gefördert wird die Initiative Innovative Hochschule durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF).

Dynamische Transferpartnerschaft zwischen Weser-Ems und Küste

Als Verbundpartner setzen die beiden Hochschulen und das OFFIS Institut für Informatik dabei auf die etablierte Kooperation im Bereich des Ideen-, Wissens- und Technologietransfers auf.


Die im Rahmen der Innovativen Hochschule geförderte „dynamische Transferpartnerschaft zwischen Weser-Ems und Küste“ zielt in den Handlungsfeldern Wissen, Karriere, Innovation und dynamische Interaktion auf die Erschließung neuer Zielgruppen, Partnerschaften, Wege und Räume für den Transfer.


Dabei fokussiert das Projekt bewusst nicht auf spezifische Themenfelder, sondern auf den nachhaltigen Aufbau von Strukturen zur Förderung des Transfers in der Zielregion. Durch den Aufbau eines breit angelegten Transfersystems wollen die Verbundpartner so die Innovationskraft der Region steigern und damit einen wesentlichen Beitrag zur Bewältigung der aktuellen und zukünftigen Herausforderungen leisten – mit Modellcharakter auch für andere Regionen.

  • Text Hover

Aktivitäten auf vier Säulen

Wissenstransfer

Über den Wissenstransfer wird an den Hochschulen entstandenes Wissen an die Akteure in der Region transferiert. Einen zukünftigen Schwerpunkt soll die Einbeziehung von Schulen in den Wissenstransfer sein. Hierzu ist unter anderem die Einführung eines regionalen Wettbewerbs zu bestimmten wissenschaftlichen Fragestellungen angedacht.


Innovationstransfer

Der Innovationstransfer richtet sich vorrangig an Unternehmen in der Region, die motiviert werden sollen, noch stärker als bisher auf die Innovationspotentiale der Hochschulen bei der (Weiter-) Entwicklung von Produkten und Dienstleistungen zurückzugreifen, um so den Innovationsgrad der Region zu erhöhen. Über den gesteigerten Innovationsgrad wird die Attraktivität der Region für Neuansiedlungen von Unternehmen und für Investitionen in innovative Unternehmungen erhöht. Zur Umsetzung des Innovationstransfers wird ein Innovationsmanagement eingesetzt sowie eine für Unternehmen offene Innovationswerkstatt eingerichtet.


Transfer über Köpfe

Die zukünftigen Graduierten und Promovierten werden – unter Berücksichtigung der Bedarfe und Anforderungen potentieller Arbeitgeber – in ihren arbeitsmarktrelevanten Kompetenzen gezielt gestärkt. Strukturbedingt setzen die Verbundpartner in der Umsetzung unterschiedlich an. Dabei profitieren sie von den wechselseitig vorhandenen Kompetenzen und Erfahrungen und entwickeln diese gemeinsam und gleichgerichtet weiter, um in Zeiten des demografischen Wandels das Potential der zukünftigen Fach- und Führungskräfte für die Region zu erschließen.


Dynamische Interaktion

Durch die Transferaktivitäten sollen die Grundlagen für die Entwicklung der Region durch die Gewinnung und das Halten von Fach- und Führungskräften geschaffen werden, was unter anderem über die dynamische Interaktion mit Vertreter_innen aus der Zivilgesellschaft und insbesondere der Wirtschaft erreicht werden soll.

Dynamische Interaktion bedeutet in diesem Zusammenhang, dass neben den klassischen Kommunikationsorten und -wegen mobile Plattformen genutzt werden, um größere Teile der Zivilgesellschaft zu erreichen und um gleichzeitig Hemmschwellen für eine Kontaktaufnahme abzubauen.

Insbesondere ist in diesem Zusammenhang der Einsatz eines Innovation(s)Mobils angedacht. Hierbei wird ein Truck als mobile Präsentations- und Kommunikationsplattform eingesetzt. Auch digital soll Interaktion ermöglicht werden, ein ScienceBlog wird über die wissenschaftliche Arbeit der Verbundpartner berichten und zum Diskurs einladen, das Lab-on-the-web wird zur Citizen Science Plattform, auf der die interessierte Gesellschaft, von der Schulklasse bis zu Hobbywissenschaftler_innen, aktiv an Forschung teilnehmen und einen wichtigen Beitrag leisten kann.


Kalender

Projektleitung

0441/798-4756michaela.muylkens@uni-oldenburg.de
Dr. Michaela Muylkens
Gesamtprojektleiterin
0441/7708-3367ratzke@jade-hs.de
Hans-Peter Ratzke
Projektleiter