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News, SchülerWissen

Eine eigene Küstenschutz-App entwickeln, einen biologisch abbaubaren Kunststoff herstellen, einen Solarflitzer bauen oder mit einem echten Roboter arbeiten – diese und weitere Einblicke in wissenschaftliche Themen können Jugendliche ab 12 Jahren am Ende der Sommerferien in Workshops der Schülerhochschule sammeln. Veranstalter ist die IHJO in Kooperation mit der Roboterfabrik Wilhelmshaven und dem Lernort Technik und Natur e.V. Von Montag, 30. August bis Mittwoch, 1. September, finden insgesamt acht Workshops auf dem Campus der Jade Hochschule in Wilhelmshaven statt. Die Teilnahme ist kostenlos. Interessierte können sich bis Mittwoch, 25. August, unter ihjo.de/schuelerwissen anmelden.


Folgende Workshops stehen zur Auswahl:

Montag, 30. August, 10-14 Uhr: „Eure eigene Küstenschutz-App für das Android-Smartphone.“ Für Schüler_innen ab 14 Jahre, Programmierkenntnisse sind nicht erforderlich.

Montag, 30. August, 10-14 Uhr: „Kunststoffe – wichtiger Werkstoff oder Wegwerfartikel?“ Jugendliche ab 12 Jahren informieren sich zum Thema Plastik und stellen einen biologisch abbaubaren Kunststoff her.

Dienstag, 31. August, 10-14 Uhr: „Der Solarflitzer – Auf geht’s in die Mobilität der Zukunft.“ Jugendliche zwischen 13 und 16 Jahren bauen einen eigenen Solarflitzer.

Dienstag, 31. August, 10-14 Uhr: „Schnupperkurs Robotik in der Roboterfabrik Wilhelmshaven“. Schüler_innen ab 14 Jahren lernen, mit Industrierobotern zu arbeiten und sie zu programmieren.

Mittwoch, 1. September, 10 bis 14 Uhr: „Virtuelle Arbeitsplatzgestaltung“. Schüler_innen ab 15 Jahren erfahren, wie man an virtuellen Arbeitsplätzen Elektromotoren herstellt.

Mittwoch, 1. September, 10 bis 14 Uhr: „Mit den Ohren sehen“. Jugendliche ab 12 Jahre experimentieren mit Schall und lernen dabei, wie sich Tiere mit Schall orientieren. Außerdem programmieren sie einen Roboter mit Ultraschallsensor.

Mittwoch, 1. September, 10 bis 14 Uhr: „Mitgemacht – Jugendbeteiligung jetzt! Aber wie?“ Schüler_innen ab 13 Jahren entwickeln Konzepte, wie junge Leute besser in politische Entscheidungen vor Ort eingebunden werden können.

Mittwoch, 1. September, 10 bis 14 Uhr: „Virtuelle Welten“. Jugendliche ab 12 Jahren erstellen 3D-Inhalte und 360°-Bilder und betrachten diese mit einer VR-Brille.



Foto: Daisy-Daisy/iStock

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News, SchülerWissen

Über die spielerische Gestaltung des Unterrichts mit Online-Tools können sich Interessierte von Montag, 30. August bis Mittwoch, 1. September in der Workshop-Reihe „Online-Impulse“ der IHJO und des multimediamobil Nordwest informieren.

Die ein- bis zweistündigen Online-Workshops richten sich an Lehrkräfte sowie Multiplikator_innen aus dem Bildungsbereich und sind praktisch ausgerichtet: Die Teilnehmenden können die behandelten Werkzeuge oder Software-Produkte parallel zum Workshop selbst ausprobieren. Das Angebot ist für niedersächsische Lehrkräfte und pädagogische Mitarbeiter_innen kostenfrei. Unter ihjo.de/anmeldung-online-impulse-sommer-special können sich Interessierte weiter informieren und anmelden.

Die Workshops finden über die Plattform Zoom statt. Die einzelnen Veranstaltungen können getrennt voneinander gebucht werden und bauen nicht aufeinander auf. Teilnehmende benötigen ein Headset und eine Webcam.

Folgende Workshops finden statt:

Montag, 30. August:

13:00 – 14:00 Uhr    Gamification in der Bildungsarbeit

14:30 – 15:30 Uhr    Actionbound als Allzweck-Onlinetool

16:00 – 18:00 Uhr    Tinkercard – 3D-Objekte im Kunst-, Werk- und Technikunterricht

 

Dienstag, 31. August: 

13:00 – 14:00 Uhr    QuizAcademy – School Edition

14:30 – 15:30 Uhr    Geschichten erzählen – Storytelling für Erklärvideos und Games

16:00 – 18:00 Uhr    Unterricht gamifizieren mit Classcraft

 

Mittwoch, 1. September:

13:00 – 14:00 Uhr     H5P Virtual Tour 360°

14:30 – 15:30 Uhr     LearningApps versus LearningSnacks

16:00 – 18:00 Uhr     Minetest – Computerspiele in der Pädagogik

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Innovation(s)Management, Innovation(s)Werkstatt, News

Ein Chatbot zur sexuellen Aufklärung – diese Idee entwickelte eine Gruppe beim Social Innovation Camp der IHJO im Oktober 2020. Angeregt und motiviert von den Erfahrungen des Camps, verfolgten sie den Ansatz anschließend weiter und gründen aktuell ein Start-up.

In drei Tagen eine Geschäftsidee konzipieren – dieser Herausforderung stellten sich über 20 Teilnehmende beim Social Innovation Camp, das die Innovation(s)Werkstatt der IHJO im Oktober 2020 ausrichtet. Unterstützt durch Expert_innen aus Wissenschaft und Wirtschaft, sollten sie Innovationen mit besonderem gesellschaftlichen Nutzen entwickeln.

Jana-Marie Pyrek, Antonia Böttinger und Mara Wendt-Thorne, drei Teilnehmerinnen des Camps, dachten beim Brainstorming an die Herausforderungen von Jugendlichen in der Pubertät: „Im Schulunterricht und auf Infoportalen werden oft nur allgemeine Fragen zur sexuellen Aufklärung beantwortet“, sagt Böttinger. „Viele trauen sich nicht, speziellere und persönliche Fragen Eltern oder Freund_innen zu stellen. Oft wären Ärzt_innen die richtigen Ansprechpartner_innen, aber die Hemmschwelle, sie anzusprechen, ist groß.“

„LOVIS“ – ein Bot als Ansprechpartner

Warum also nicht einen Chatbot entwickeln, der mittels künstlicher Intelligenz Fragen anonym und rund um die Uhr beantworten kann? „Wir stellten uns den Bot wie einen persönlichen Ansprechpartner oder eine persönliche Ansprechpartnerin vor“, erläutert Pyrek. Aus diesem Grund nannte die Gruppe den Chatbot „LOVIS“ – ein geschlechtsneutraler Vorname, der auf den Begriff „love“ anspielt.

Während des Social Innovation Camps entwickelte das Team die Grundzüge der Idee und überzeugte am Ende die Jury: Zum Abschluss der Veranstaltung gewann sie den Innovation(s)Preis, den das Teilprojekt Innovation(s)Management der IHJO verlieh. Stephanie Birkner, außerplanmäßige Professorin für Female Entreprenuership, und Prof. Dr. Alexander Nicolai, Dozent für Entrepreneurship, sprachen die Gruppe im Anschluss an die Veranstaltung an und ermutigten sie, ihre Idee weiter zu verfolgen. „Da beschlossen wir, es einfach zu versuchen“, sagt Pyrek.

Mehr Fördermöglichkeiten als gedacht

An „LOVIS“ arbeitet sie seitdem neben ihrer Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiterin an der Uni, Böttinger neben ihrer Tätigkeit als Junior Consultant einer Unternehmensentwicklung. Anstelle von Wendt-Thorne kam Sarah Holzenkamp ins Team, eine weitere Studienfreundin, die inzwischen als Prüfungsleiterin in der Wirtschaftsprüfung tätig ist. Gemeinsam suchte die Gruppe nach Fördermöglichkeiten. Von denen gab es mehr, als sie ursprünglich dachten – eine weitere Erkenntnis, die die Teilnehmerinnen aus dem Social Innovation Camp mitgenommen haben.

Bereits im November 2020 wurden sie in die Förderung des Social Innovation Center Hannover aufgenommen, einem Entrepreneurship-Programm der Region Hannover. Hier bekam die Gruppe in Workshops mit Expert_innen wichtige Informationen: So lernten sie etwa, ihre Zielgruppe genauer zu definieren, in Ertragsmodellen festzulegen, wie sich das Projekt finanzieren soll, oder Konzepte für das Marketing zu erstellen. Mit dem Innovationspreis der IHJO hatte das Team zusätzlich ein Coaching von Irene Walsh, Kommunikationsberaterin aus Bremen, gewonnen. Sie gab den angehenden Gründerinnen wertvolle Ratschläge, um ihr Projekt prägnant und schlüssig zu präsentieren.

 

Arbeiten im CORE, Beratung im GIZ

So konnten Pyrek, Böttinger und Holzenkamp auch weitere Förder_innen von sich überzeugen: Bei digital.engagiert, einer Initiative des Stifterverbands für die Deutsche Wissenschaft und der E-Commerce-Plattform Amazon, setzten sie sich gegenüber 230 weiteren Gruppen durch und gehören zu einem von zwölf Teams, die neben Coaching und Möglichkeiten zum Netzwerken auch 10.000 Euro an finanzieller Förderung erhalten. Darüber hinaus gewannen sie einen Arbeitsplatz im CORE, einem neuen Co-Working-Space in der Oldenburger Innenstadt.

Auch innerhalb der Universität nutzte und erweiterte die Gruppe ihr Netzwerk: Hilfe bot unter anderem das Gründungs- und Innovationszentrum (GIZ), das Studierende, Universitätsangestellte und -alumni bei Firmengründungen unterstützt. Böttinger, Pyrek und Holzenkamp nahmen an Veranstaltungen teil, etwa zum Thema Marktforschung, und ließen sich individuell beraten.

Im Austausch mit Jugendlichen, Lehrkräften und Ärzt_innen

Aktuell arbeiten sie nicht nur an ihrem Geschäftsmodell, sondern auch an der technischen und inhaltlichen Umsetzung von „LOVIS“. So tauschten sie sich mit Prof. Dr. Oliver Kramer aus. Der Hochschullehrer für Computational Intelligence erklärte ihnen, welche Arten von Chatbots es gibt und worauf es bei der Programmierung ankommt. „Einige Chatbots erlauben es ihren Nutzer_innen, frei formulierte Fragen zu stellen“, erläutert Holzenkamp. „Andere lenken die Nutzer_innen, indem sie ihnen Fragen stellen und so das Themengebiet immer weiter eingrenzen.“

Beide Varianten hätten gemeinsam, dass große Datenmengen, wie zum Beispiel vorgefertigte Fragen und Antworten, vorhanden sein müssen. Um ihren Bot mit konkreten Fragen von Jugendlichen füttern zu können, ist das Team sowohl mit der Zielgruppe als auch mit Lehrkräften und Ärzt_innen in Kontakt.

„Man braucht viel Leidenschaft und Engagement“

Inzwischen hat die Gruppe zwei zusätzliche ehrenamtliche Mitarbeiterinnen, um ihre vielfältigen Aufgaben zu schultern. Eine Testversion des Chatbots wollen sie bis zum Winter erstellen. Darüber hinaus bewerben sie sich weiterhin um Förderung und beschäftigen sich mit der Frage, welche Rechtsform für ihr Start-up passend ist – etwa eine GmbH oder gGmbH.

Zahlreiche Abende und Wochenenden haben sie schon für „LOVIS“ investiert. „Viele Fragen und Herausforderungen ergeben sich erst im Gründungsprozess selbst, lassen sich dann aber auch lösen“, sagt Böttinger. „Man braucht nicht von Anfang an ein ausgeklügeltes Konzept, aber viel Leidenschaft und Engagement für das eigene Projekt.“

Das nächste Social Innovation Camp der IHJO findet im November 2021 statt. Weitere Informationen: ihjo.de/event/social-innovation-camp2021/


Das Bild zeigt (von links nach rechts): Sarah Holzenkamp, Antonia Böttinger und Jana-Marie Pyrek. Foto: Jana-Marie Pyrek.

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Allgemein, Innovation(s)Mobil, News

Die Innovative Hochschule Jade-Oldenburg! hat ihr Innovation(s)Mobil kurzfristig zu einem ImpfMobil umgerüstet und stellt dieses ab sofort kostenfrei für die Durchführung von dezentralen Impfkampagnen zur Verfügung.

Das Innovation(s)Mobil der Innovativen Hochschule Jade-Oldenburg! (IHJO) wurde als mobile Informationsplattform konzipiert, um in der ländlich geprägten und weiträumigen Region im Nordwesten über die Aktivitäten der Verbundpartner zu informieren. Neben den kreisfreien Städten Oldenburg, Wilhelmshaven und Delmenhorst umfasst die Region die Landkreise Oldenburg, Wesermarsch, Ammerland, Friesland, Wittmund und Aurich. Bedingt durch die immer noch geltenden Einschränkungen zur Durchführung von Präsenzveranstaltungen lässt sich das Innovation(s)Mobil derzeit nicht wie vorgesehen einsetzen.


Das ImpfMobil kann zum Beispiel Impfkampagnen in Wohnquartieren mit einer sozial benachteiligten Bevölkerung unterstützen, um dort die Umsetzung von Impfangeboten zu vereinfachen. Gewerbegebiete sind ein möglicher Einsatzort, um die Belegschaften der dort ansässigen Unternehmen gebündelt zu impfen. Des Weiteren ist der Einsatz für landwirtschaftliche oder Schlachtbetriebe denkbar. Außerdem kann das ImpfMobil für die geplanten Impfungen an Schulen gebucht werden.

Mit dem ImpfMobil stehen zwei Impfstraßen zur Verfügung, die die Impfung von mindestens 120 Personen pro Tag unter Berücksichtigung der notwendigen Hygienemaßnahmen ermöglichen. Medizinisches Personal sowie die erforderlichen Impfstoffe müssen die jeweiligen Organisatoren selbst stellen. Finanziert wird das ImpfMobil im Rahmen der IHJO durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung sowie das Land Niedersachsen.

Im Falle von Fragen und Interesse an einer Buchung des Impf- und TestMobils wenden Sie sich bitte an Dr. Silke Glogowski, Managerin Innovation(s)Mobil, silke.glogowski@jade-hs.de.

 

Details zum Impf- und TestMobil und dessen Einsatzmöglichkeiten finden Sie unter https://ihjo.de/innovationsmobil/


Fotos: Thomas Weber

 

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Allgemein, News

Von einer digitalen Schnitzeljagd bis zu einem Workshop über Digital Leadership – die IHJO ist mit vielfältigen Veranstaltungen bei der Digitalen Woche Oldenburg vom 14. bis zum 21. Juni vertreten. Hintergrund ist der bundesweite Digitaltag, den die Initiative „Digital für alle“ in der Woche um den 18. Juni veranstaltet. Alle Angebote sind kostenlos. 

Folgende Veranstaltungen finden statt:

10.6., 9:00-12:00 Uhr; 11. und 14.6, jeweils 9:00-15:00 Uhr: Healthy Visions: Neue Lösungen für die Gesundheitsförderung. Design Thinking-Workshop zur Gesundheitsförderung für Gründungsinteressierte. In Zusammenarbeit mit dem Gründungs- und Innovationszentrum der Universität Oldenburg und der BARMER Krankenkasse. 

14.6. bis 21.6: Digitale Schnitzeljagd. Schüler_innen begeben sich mit der App „Actionbound“ durch die Oldenburger Innenstadt und lernen dabei wissenschaftliche Themen anhand von Rätseln, Experimenten und Aufgaben kennen. In Kooperation mit dem Civic Data Lab der Stadt Oldenburg.

15.6., 15:00-17:00 Uhr: Virtuelles Kennenlernen des Innovation(s)Campus. Am Innovation(s)Campus der IHJO erhalten Unternehmensvertreter_innen und Hochschulangehörige Unterstützung zum Ideen-, Wissens- und Technologietransfer. Unter anderem können Prototypen hier entwickelt werden. Mitarbeiter_innen der IHJO stellen den Campus vor und beantworten Fragen.

16.6. und 17.6., jeweils 15:300–19:30 Uhr: Digital Leadership – Führung in Zeiten der digitalen Transformation. In diesem Online-Workshop können Studierende, Promovierende und Nachwuchsführungskräfte den Führungsstil „Digital Leadership“ als Schlüsselkompetenz für Führungskräfte von morgen kennenlernen.

17.6., 9:30-11:15 Uhr: Nachhaltige Lieferketten durch digitale Technologien – kann Digitalisierung Ausbeutung verringern? Schülerinnen und Schüler erfahren durch diesen interaktiven Online-Vortrag, welche Chancen die Digitalisierung für nachhaltigere Produktionsketten bietet.

17.6., 17:30-18:30 Uhr: Ein Besuch im All – wenn Schüler_innen ein Spiel programmieren. In dieser Videokonferenz erfahren Sie mehr über die Programmiersprache Python und konkrete Anwendungsfälle begeisterter Nachwuchsprogrammierer_innen. In Zusammenarbeit mit der Cäcilienschule Wilhelmshaven.

17.6., 18:00-19:00 Uhr: Vortrag und Austausch: Podcasts in der Lehre. Sebastian Ziemer, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Oldenburg, produziert seine Lehrveranstaltung zum Grundgesetz als Podcast. In der Veranstaltung stellt er ihn vor und gibt praktische Tipps zur Podcastproduktion.

18.6, 14:30-15:30 Uhr: FÖJ im Landkreis Wittmund – Bildung vom Watt bis zum Wald. Vorstellung des Freiwilligen Ökologischen Jahres im Landkreis Wittmund mit anschließender Diskussion und der Möglichkeit, Fragen über das FÖJ in zwei außerschulischen Lernorten zu stellen. In Zusammenarbeit mit dem Naturschutzhof Wittmunder Wald und dem Nationalpark-Haus Carolinensiel.

18.6., 16:00-17:30 Uhr: DSGVO und OER – wo finde ich sichere Werkzeuge und Materialien im Internet? Vorstellung von frei verfügbaren Lehrmaterialien (Open Educational Resources) im Internet, die konform mit der Datenschutzgrundverordnung sind. In Zusammenarbeit mit dem multimediamobil Nordwest.

18.6., 19:30-21:00 Uhr: „Star Trek“ und die Zukunft der Künstlichen Intelligenz. Vortrag von Dr. Hubert Zitt (Hochschule Kaiserslautern) über die technischen Innovationen der Star-Trek-Serie. In Zusammenarbeit mit dem Civic Data Lab der Stadt Oldenburg.

Weitere Informationen und Links zur Anmeldung finden sich unter ihjo.de/digitaltag2021.

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Allgemein, KarriereWege, News

Wie geht es weiter nach der Promotion? Die Reihe „Should I stay or should I go?! Deine Karrierewege mit Doktortitel außerhalb und innerhalb der Wissenschaft“ stellt in fünf Online-Abendveranstaltungen unterschiedliche Karrierewege gleichberechtigt anhand konkreter Role Models dar. So sollen Promovierende angeregt werden, ihre eigenen Wünsche und Perspektiven zu reflektieren.

„Es beruhigt mich sehr, dass es so viele Möglichkeiten neben der Wissenschaft gibt. Das anhand konkreter Role Models illustriert zu bekommen, ist eine fantastische Möglichkeit, gezielt Fragen zu stellen und Tipps aus der Praxis zu bekommen“. Mit diesen Worten resümiert Valerie Hug, Promovierende in den Erziehungswissenschaften, den Auftakt der Reihe, die am 05. Mai mit dem Tätigkeitsfeld „Wissenschaftsmanagement und Hochschulorganisation“ startete. Auf dem ersten virtuellen Podium saßen Dr. Christiane Brokmann-Nooren, die bis zu ihrem Eintritt in den Ruhestand im April 2021 am C3L (Center für lebenslanges Lernen) der Universität Oldenburg tätig war, Dr. Julia Blandfort, Beraterin am International Office der Jade Hochschule und Dr. Diana Kirrkamm, Prozesskoordinatorin für Ordnungsänderungen und -neufassungen aus dem Bereich Studium und Lehre an der Universität Oldenburg.

Dr. Jasmin Overberg und Andrea Klahsen, die als Referentinnen des Teilprojekts „KarriereWege“ das Format koordinieren, betonen: „Es geht uns nicht darum, den besten Karriereweg herauszustellen oder fertige Rezepte zu liefern. Wir wollen zeigen, dass individuelle Interessen, Zielsetzungen oder Lebenssituationen eine Rolle spielen dürfen. All unsere Role Models haben den Weg gewählt, der zu ihren individuellen Persönlichkeiten und Zielen passt“.

Um diese individuellen Ziele zu erreichen, muss „es einem auch mal egal sein, was Außenstehende sagen“, lacht Dr. Diana Kirrkamm, promovierte Biologin. Im Gespräch mit Dr. John Goodyear, dem Moderator der Reihe, berichteten alle drei Role Models auch über Karriereschritte, die für Dritte nicht immer nachvollziehbar waren. Dazu gehörten beispielsweise die Annahme eines Jobs als wissenschaftliche Hilfskraft zum Ende der Promotion, die Absage einer attraktiven Stelle in einer anderen Stadt oder der Wechsel zu einer niedriger dotierten Stelle. Am Ende zahlten sich diese Entscheidungen für alle drei aus. Sie eint eine große Zufriedenheit mit ihren jeweiligen Tätigkeiten, was vor allem an den Rahmenbedingungen ihrer Arbeit liegt: tolle Kolleg_innen, ein angenehmes Arbeitsklima und nicht zuletzt Sicherheit. Trotz der offensichtlichen Unterschiede sehen sie Parallelen zwischen ihren aktuellen Aufgaben und ihrer früheren Forschungstätigkeit: „Die Herausforderung, für komplexe Fragestellungen Antworten zu finden, ist in der Hochschulorganisation wie auch in der Forschung eine tägliche Aufgabe“, erklärt Kirrkamm.

Konkrete Tipps für den Einstieg und für Bewerbungsverfahren gab es zuhauf: Promovierende sollten sich von ihren Betreuer_innen ein Zeugnis ausstellen lassen, in dem auch überfachliche Kompetenzen belegt sind. Wer eine Doktorarbeit schreibt, lerne, sich selbst zu organisieren und vor anderen Personen ein Thema selbstbewusst zu präsentieren – Skills, die auch außerhalb der Wissenschaft einen hohen Marktwert aufweisen. Auch Weiterbildungen sollten sich Promovierende stets über Zertifikate belegen lassen, die an Bewerbungen angehängt werden können. Beim Einstieg können Netzwerke (z. B. durch Gremienarbeit) und frühe Kontakte zu Arbeitgeber_innen hilfreich sein: „Ich war in meiner beruflichen Laufbahn an vielen Einstellungsverfahren beteiligt. Sehr häufig haben wir die Personen vorab als Hilfskraft kennengelernt und schnell gemerkt, dass es passt“, berichtet Dr. Christiane Brokmann-Nooren, die einst in den Erziehungswissenschaften promovierte.

Im wissenschaftlichen Kontext wird häufig eine große örtliche Flexibilität erwartet – für Brokmann-Nooren und Kirrkamm ein Grund mehr, eine Karriere im Feld „Wissenschaftsmanagement und Hochschulorganisation“ einzuschlagen. Beide sind in der Region geboren und haben hier promoviert. „Eine regionale Verankerung ist genauso wichtig wie der Blick über den Tellerrand“, resümiert Dr. Julia Blandfort. Sie selbst ist für ihre Stelle an der Jade Hochschule aus Süddeutschland in den Norden gezogen, hat aber auch großes Verständnis für Personen, die nach der Doktorarbeit hierbleiben. „Es ist ja auch einfach sehr schön hier!“ schmunzelt die Kulturwissenschaftlerin, die seit nunmehr sieben Jahren in der Region lebt.

„Die Werdegänge der Praktikerinnen sind sehr inspirierend für meine eigenen Pläne nach der Promotion“, fasst Valerie Hug abschließend zusammen. Diese Pläne unterstützen kann das Teilprojekt ‚KarriereWege ‘: Angeboten werden unter anderem in regelmäßigen Abständen Coachings, die Promovierenden helfen, ihre während der Promotion erworbenen, überfachlichen Kompetenzen herauszufiltern und ihren Weg nach der Promotion zu konkretisieren. Eine Möglichkeit, außerakademische Tätigkeitsfelder schon während der Promotion kennenzulernen, stellt außerdem die PraxisPromotion dar.

Weitere Termine der Kontaktseminarreihe:

14.07.2021: Unternehmen

08.09.2021: Professur

03.11.2021: Kultur & Verwaltung

12.01.2022: Start Up & Freiberuflichkeit

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Bei Fragen zur Veranstaltungsreihe oder Interesse an den Angeboten für Promovierende im Teilprojekt KarriereWege wenden Sie sich an Dr. Jasmin Overberg (jasmin.overberg@uni-oldenburg.de) oder Andrea Klahsen (andrea.klahsen@uni-oldenburg.de).

Foto: Pixabay
Text: Dr. Jasmin Overberg

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Allgemein, KarriereWege, News

Wie sieht die Arbeitswelt außerhalb der Wissenschaft aus? Mit dem Programm „PraxisPromotion“ möchte die IHJO einen Weg für junge Forschende etablieren, schon während der Promotion Erfahrungen im außerakademischen Arbeitsmarkt zu sammeln.

Die PraxisPromotion ist das Angebot der IHJO an Promovierende, eine zeitlich begrenzte Praxisphase in die Promotionszeit zu integrieren. Die Idee: Durch die Mitarbeit in einem Unternehmen, einer Behörde oder Kultureinrichtung können sich Promovierende mit Berufsfeldern, Organisationsentwicklung und Führungsaufgaben vertraut machen und Kontakte in der außerakademischen Arbeitswelt knüpfen. Literaturwissenschaftlerin Marcella Fassio promoviert an der Universität Oldenburg und hat als erste Teilnehmende eine Praxisphase im Rahmen der IHJO absolviert. Dr. Jasmin Overberg (Referentin PraxisPromotion) gestaltet das Programm.

IHJO: Marcella, Deine Promotion hast Du inzwischen abgeschlossen – wie ist Deine berufliche Situation derzeit?

MF: Zum einen habe ich am Center für Lebenslanges Lernen der Universität Oldenburg eine halbe Stelle im Bereich Offene Hochschule. Hier arbeite ich im Kontaktstudium „Pädagogische Kompetenz in der Migrationsgesellschaft“ und bin vor allem für die Konzeption und Produktion von E-Learning-Einheiten verantwortlich. Zum anderen habe ich eine Stelle im Projekt „Innovative Lehr- und Lernkonzepte: Innovation Plus“ am Institut für Niederlandistik, in dessen Rahmen ich unter anderem ein Seminar in der Germanistik im Bereich Literaturwissenschaft gebe.

IHJO: Wie war die Praxisphase, die Du absolviert hast?

MF: Ich habe meine Praxisphase im Schardt Verlag gemacht. Das ist ein kleiner Verlag in Oldenburg, der vor allem Belletristik und Biografien veröffentlicht. Ich entschied mich für den Verlag, weil das zu meiner Ausbildung als Literaturwissenschaftlerin passte. Meine Praxisphase verlief über drei Monate und ich war an zwei halben Tagen pro Woche dort. Das ist zwar wenig, aber das Zeitmodell war ideal. Ich konnte parallel an meiner Dissertation weiterarbeiten.

Ich war vor allem in der Assistenz des Lektorats und mit verschiedenen belletristischen Texten betraut. Ich habe Korrektorat gemacht, das heißt Texte auf Rechtschreibung und Grammatik und die richtige Verwendung von Satzzeichen geprüft. Außerdem habe ich Pressemitteilungen geschrieben und Klappentexte verfasst. Auch ins Lektorat konnte ich reinschnuppern. Dort geht es vor allem um die Begutachtung von Texten hinsichtlich Stil und Sprachfluss. Die Praxisphase war für mich sehr wertvoll. Mir ist dadurch klargeworden, dass mir die Arbeit im Verlag – mit der ich lange geliebäugelt habe – eigentlich nicht liegt. Es war der beste Weg, das herauszufinden.

IHJO: Jasmin, was leistet die PraxisPromotion als Kooperationsmodell zwischen Wissenschaft und außerakademischem Arbeitsmarkt?

JO: Eine Promotion bereitet sehr geradlinig eine wissenschaftliche Karriere vor. Die meisten Promovierenden haben während der Promotion keinen Kontakt zum außerakademischen Arbeitsmarkt. Viele von ihnen müssen aber nicht nur später dort unterkommen, da der Wissenschaftsbetrieb längst nicht alle beschäftigen kann, sondern haben dort auch tolle Chancen. Die vielseitigen Kompetenzen Promovierender ermöglichen ganz unterschiedliche Berufswege, die ihnen mitunter nicht bewusst oder nicht direkt zugänglich sind. Das war Anlass für die IHJO, die PraxisPromotion ins Leben zu rufen. Wir möchten es den Promovierenden erleichtern, außerakademische praktische Erfahrungen zu machen, wichtige Kompetenzen zu erweitern und sich zu orientieren.

IHJO: Marcellas Praxisphase war euer Pilotprojekt. Wovon hängt ab, ob sich das Programm langfristig etablieren kann?

JO: Inwiefern sich die PraxisPromotion langfristig etablieren kann, ist abhängig von Faktoren außerhalb, aber auch innerhalb der Hochschulen. Die Professor_innenschaft zum Beispiel legt in Hinblick auf die Promovierenden vor allem auf die ganzheitliche wissenschaftliche Ausbildung Wert. Um während der Promotion den Schritt in den außerakademischen Arbeitsmarkt zu gehen und eine Praxisphase überhaupt organisieren zu können, brauchen die Promovierenden die Unterstützung ihrer Doktormütter und -väter. Ich wünsche mir sehr, dass es uns gelingt, mehr Professor_innen dafür zu gewinnen. Wir möchten durch die PraxisPromotion niemanden aus der Wissenschaft locken, sondern mögliche Optionen für Promovierende aller Fächer aufzeigen. Letztendlich können wir den Professor_innen so auch Arbeit abnehmen, wenn es um die Karriereberatung ihrer Doktorand_innen geht.

IHJO: Wie werden Promovierende im außerakademischen Arbeitsmarkt wahrgenommen?

JO: Aufgrund des großen Fachkräftemangels sind Unternehmen gegenüber Bachelor- und Master-Absolvent_innen sehr offen. Aber Promovierende stoßen oft auf eine Abwehrhaltung und das Vorurteil, sie hätten einen Mangel an Praxiserfahrung. Ich hoffe, dass die PraxisPromotion hier mehr Offenheit schafft. Promovierende bringen ja Praxiswissen mit. Die Tätigkeit an der Universität ist als Arbeit einzustufen. Wer eine Doktorarbeit schreibt, ist fit, was Durchhaltevermögen angeht, managt ein eigenes Projekt und hat Lebenserfahrung. Promovierende sind oft interdisziplinär aufgestellt, sind Konferenzen und Gremienarbeit gewohnt. Manche Unternehmen haben das bereits erkannt, andere wiederum haben Promovierende noch nicht so stark auf dem Schirm. Übrigens: Obwohl viele Promovierte – insbesondere jene mit Fächern, die mit keinem festen Berufsbild verknüpft sind – erst mal Schwierigkeiten bei der Jobsuche haben, ist die Arbeitslosenquote unter ihnen über alle Fächer hinweg sehr gering.

IHJO:  Wie fügt sich die Praxisphase in Eure anderen Angebote für Promovierende ein?

JO: Die IHJO hat neben der Praxisphase noch andere Formate für Promovierende im Angebot, die sich wunderbar ergänzen und frei gewählt werden können: Promovierende, die sich im außerakademischen Arbeitsmarkt orientieren möchten, könnten zunächst eins unserer Coachings machen, um die für sie sinnvolle Richtung zu identifizieren. Ergänzend bieten sich eine Reihe von Workshops mit Nachwuchsführungskräften aus Unternehmen an, um sich einen Überblick über verschiedene Bereiche zu verschaffen. Dem könnte die Einbindung in unser Mentoring-Programm und damit ein enger Austausch mit einer Person aus der Praxis folgen. Zum Abschluss dieser aufbauenden Elemente könnte die PraxisPromotion stehen. Unser Angebot ist also modular zu verstehen: Die PraxisPromotion kann als Baustein des großen Ganzen gesehen werden – aber natürlich auch separat absolviert werden.

Als innovatives Format wird die Praxisphase übrigens laufend weiterentwickelt: Neben der Unterstützung vor der Phase, zum Beispiel in Hinblick auf passende Praxispartner, soll die Praxisphase in Zukunft auch während ihrer Durchführung noch enger durch die IHJO begleitet werden. Hier lassen sich Erfahrungen reflektieren und wichtige nächste Schritte identifizieren: Inwiefern haben sich die Karriereplanungen verändert oder gefestigt? Was kann getan werden, um die neuen Kontakte zu pflegen?

IHJO: Marcella, wie klingt das erweiterte Konzept der PraxisPromotion für Dich?

MF: Eine engere Begleitung ist eine tolle Idee. Ich bin zwar gut klargekommen, aber so bekommt man wertvolle Impulse. Man weiß ja selbst oft nicht, wo man vielleicht noch Unterstützung braucht.

Die Idee von Workshops als weichem Einstieg in die PraxisPromotion finde ich auch sehr gut. Ich bereue meine Wahl nicht, aber vielleicht hätte ich mich durch die vorherige Teilnahme an anderen Formaten für ein anderes Unternehmen entschieden. Zudem lassen sich so Berührungsängste abbauen. Viele Promovierende müssen sich den Gedanken erstmal erlauben: Ich darf darüber nachdenken, vielleicht nicht in der Wissenschaft zu bleiben. Sich bewusst zu machen, dass man damit nicht alleine ist, hilft natürlich auch.

JO: Mit der PraxisPromotion können auch Rollenvorbilder entstehen! An Hochschulen, an denen Promovierende nun mal die meiste Zeit verbringen, sind natürlich häufig Rollenvorbilder aus der Wissenschaft zu finden. Dabei wäre es bei der Karriereplanung ebenso wichtig, anhand konkreter Personen zu sehen: So kann es auch gehen; all das ist mit Doktortitel möglich. In 2021 bieten wir eine Veranstaltungsreihe mit dem Titel „Should I stay oder should I go?“ an. Hier werden unterschiedliche Karriereoptionen gleichberechtigt und anhand konkreter Lebensläufe vorgestellt.

Bei Fragen zur PraxisPromotion oder Interesse an einer der Veranstaltungen für Promovierende wenden Sie sich an Dr. Jasmin Overberg (jasmin.overberg@uni-oldenburg.de).

Für mehr Informationen lesen Sie außerdem hier weiter: ihjo.de/karrierewege

Das Bild zeigt Dr. Jasmin Overberg (li.) und Marcella Fassio. Es ist während der Pandemie im Frühjahr 2021 an zwei verschiedenen Orten entstanden. Foto: Hendrik Reinert

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Allgemein, News, SchülerWissen

Wie erstelle ich interaktive Lernmaterialien für meine Schulklasse? Wie gestalte ich kurze Erklärvideos, die meine Aufgabenstellungen ergänzen? Die fortschreitende Digitalisierung und die Pandemie-Bedingungen stellen Lehrkräfte vor neue Herausforderungen. Technisches Know-how, das bisher nicht zur Lehrkräfteausbildung gehörte, ist kurzfristig gefragt. Von der erklärenden Audiodatei bis hin zum „Escape Room“ als spielerische Lernumgebung gibt es sehr ansprechende und vielfältige Mittel. Der digitale Unterricht lässt sich damit effektiv und für die Kinder und Jugendlichen spannend gestalten.

Deshalb bietet das Teilprojekt SchülerWissen der IHJO in Kooperation mit dem Multimediamobil Nordwest eine Fortbildungsreihe für Lehrkräfte an: In einstündigen Terminen können die Teilnehmenden ihre Kompetenzen in der Erstellung multimedialer Werkzeuge für den (digitalen) Klassenraum erweitern. Im Anschluss an die Lerneinheiten besteht in optionalen Gesprächsrunden die Möglichkeit, weiterführende Fragen zu stellen und Erfahrungen auszutauschen. Die Veranstaltungen bauen nicht aufeinander auf und können separat besucht werden.

Termine der Fortbildungsreihe:

Donnerstag, 10.06.21, 16-17 Uhr: DSGVO-konforme Werkzeuge im Internet
In diesem Workshop geben wir Tipps für DSGVO-sensible Online-Tools und mögliche Lösungen im Unterrichtsalltag.

Donnerstag, 24.06.21, 16-17 Uhr: Digitale Feedback-Tools im Unterricht
Mit zunehmender Digitalisierung des Unterrichts gewinnt Feedback immer mehr an Bedeutung. In dieser Veranstaltung zeigen wir, welche Funktionen Feedback leisten können, welche Formen von Feedback es gibt und welche Tools sowohl im Hybrid- als auch im Online-Unterricht passen und sich motivierend auf Schüler_innen auswirken.

Donnerstag, 08.07.21, 16-17 Uhr: Gamification in der Bildungsarbeit
Gamification meint hier den didaktischen Ansatz, Spiele für das formale Lernen im Unterricht einzusetzen. Bekannte Elemente und Mechanismen aus Computerspielen werden auf ein an sich nicht-spielerisches Umfeld übertragen. Wir diskutieren kurz und knapp Spielmechaniken und Elemente und stellen Gamification-Plattformen vor. Ist Gamification in der Schule nur ein System der Belohnung und Bestrafung mit etwas Zuckerguss garniert? Lassen Sie uns ins Gespräch kommen!

Die Veranstaltungen finden online statt. Teilnehmen können Lehrer_innen sowie Bildungsmultiplikator_innen aus der Region. Die Teilnahme ist kostenfrei. Nach Anmeldung wird rechtzeitig vor den Veranstaltungen ein Link für die Teilnahme verschickt.

Außerdem können Themenwünsche eingereicht werden. Für Gruppen ab sechs Personen werden auf Anfrage schulinterne Termine durchgeführt. 

Neben Formaten für Lehrkräfte bietet die Teaching Library der IHJO auf Nachfrage auch Online-Workshops für Schüler_innen ab Sekundarstufe II an, etwa zum Umgang mit wissenschaftlicher Literatur. Passende Arbeitsmaterialien werden zusätzlich bereitgestellt.

Im Fall von Fragen und für eine Anmeldung wenden Sie sich an Elzbieta Skajda, Mitarbeiterin Teaching Library der IHJO (elzbieta.skajda@jade-hs.de).


Foto: Ridofranz/iStock

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Allgemein, Innovation(s)Mobil, Innovation(s)Werkstatt, News, Science Blog & Lab-on-the-Web

Aufgrund der Corona-Pandemie und den Verordnungen von Bund und Ländern finden bis auf Weiteres keine Veranstaltungen in Präsenz statt. Auch das InnovationsMobil ist momentan nicht unterwegs.
Das Team der Innovativen Hochschule Jade-Oldenburg bietet alternativ vielfältige digitale Angebote an.

– In unserem Veranstaltungskalender können Sie sich einen Überblick über digitale Veranstaltungen für verschiedene Zielgruppen verschaffen – von Unternehmer_innen über Promovierende bis zu Lehrer_innen oder interessierten Bürger_innen.
– Mit digitalen Rundgängen lädt die IHJO dazu ein, das InnovationsMobil und die InnovationsWerkstatt zu erkunden.
– Im Bürgerlabor können Interessierte an Online-Umfragen teilnehmen und so wissenschaftliche Forschung unterstützen.
– Der ScienceBlog ForschungsNotizen informiert weiterhin über aktuelle Forschung aus der Region.
– Neuigkeiten aus der Innovativen Hochschule Jade-Oldenburg! finden sich außerdem auf Instagram und Facebook.

Wir freuen uns auf ein hoffentlich baldiges Wiedersehen – bleiben Sie gesund!

Foto: istock.com/Jongho Shin

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Allgemein, Innovation(s)Labor digital, Innovation(s)Management, Innovation(s)Mobil, Innovation(s)Werkstatt, News

Mit dem Innovation(s)Campus und dem Innovation(s)Mobil stellt die IHJO Plattformen für Wissenschaftskommunikation und Wissenstransfer zur Verfügung. Da es während der Corona Pandemie zeitweise nicht möglich ist, die Räumlichkeiten zu betreten, zeigen wir sie an dieser Stelle in virtuellen Rundgängen. Erkunden Sie die Räume per Mausklick und verschaffen Sie sich einen Überblick über die Ausstattung. Für den Innovation(s)Campus gibt es die Möglichkeit, bei einer virtuellen Mittagspause eine geführte Tour zu machen und in den Austausch mit dem Team zu gehen.


Innovation(s)Campus – Sparringspartner für Forschung und Entwicklung

Am Innovation(s)Campus der IHJO befinden sich die Innovation(s)Werkstatt, das Innovation(s)Management und das Innovation(s)Labor digital. Der Campus bietet Räume für Workshops und Technologien wie Metall- und Kunststoff-3D-Druck, um Prototypen zu realisieren. Ein Team von acht Mitarbeitenden vor Ort unterstützt Forschende, Studierende und Vertreter_innen regionaler Start-ups, Unternehmen und Institutionen bei allen Fragen rund um die wissenschaftsbasierte Entwicklung von Ideen und Technologien.

Virtueller Rundgang durch den Innovation(s)Campus



Virtuelle Mittagspause mit geführtem Rundgang

Möchten Sie mehr über die Möglichkeiten des Campus direkt vom Team erfahren, ist das in einer virtuellen Mittagspause möglich. Bei Interesse schreiben Sie an innovationscampus@uni-oldenburg.de.

Mehr Informationen finden Sie auf der Seite des Innovation(s)Campus.


Innovation(s)Mobil – Science Truck für die Region

Das Innovation(s)Mobil macht Wissenschaft für Bürgerinnen und Bürger in der Weser-Ems-Region zugänglich. Forschungsergebnisse lassen sich im Science Truck über multimediale Plattformen vermitteln und durch interaktive Formate oder Ausstellungen ergänzen. Der Rundgang zeigt die 62 Quadratmeter große Ausstellungsfläche mit Multi Media Terminals sowie eine Dachterasse, die insbesondere bei gutem Wetter eine gute Ergänzung darstellt. Bei Fragen wenden Sie sich an Frau Dr. Silke Glogowski, silke.glogowski@jade-hs.de.

Virtueller Rundgang durch das Innovation(s)Mobil



Mehr Informationen finden Sie auf der Seite des Innovation(s)Mobils.

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