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„Life happens while you are planning other things.“ John Lennon

Life Design
Life Design widmet sich der Lebensgestaltung und fragt: „Wie kann ich meine Ziele erreichen?“
In unserer heutigen Gesellschaft stehen uns alle Möglichkeiten offen. Gleichzeitig setzen wir uns unter Erfolgsdruck, das Richtige zu tun. Alles ist möglich – oder doch nicht?!

Die drei Elemente, um das herauszufinden, sind:
o Standortbestimmung,
o Ziel und
o Realitätscheck.

Heutzutage ist im Rahmen der großen transformativen Umbrüche eine einmalige Lebensplanung nicht mehr sinnvoll bzw. umsetzbar.
In diesem Programm erlernen Sie Sichtweisen, Methoden und Werkzeuge, um diesen Dreiklang immer wieder agil zu durchlaufen, ohne den Blick auf das große Ganze zu verlieren.

Wir machen hierfür Anleihen
o beim Life Coaching mit dem 4K Life Design – wenn wir für Standortbestimmung und Zielsetzung überprüfen, wie Ist- und Wunschsituation in den vier Lebensbereichen des Erwachsenenlebens (Karriere, Konto, Kontakte, Körper) aussehen.
o beim Zürcher Ressourcen Modell – wenn wir Zugang zu ihrem ganzheitlichen Selbst – mit bewussten und unbewussten Anteilen – finden, um ein Ziel zu finden, das zu Ihnen passt,
o in der agilen Methodenwelt – des Design Thinkings – , wenn wir gemeinsam Prototypen für Ihr Leben entwickeln.

Ziele des Life Design Thinking Workshops
o Ganzheitliche und moderne Sicht auf individuelle Lebensgestaltung
o Designer-Denken für persönliche und berufliche Entwicklungsentscheidungen nutzen
o Werkzeuge, Vorgehensweisen und Einsichten aus den Bereichen der Innovation und Selbst-Psychologie kennenlernen und ausprobieren

Ein Blended Learning-Workshop
Der Workshop ist als Blended Learning-Programm, d.h. einer Mischung aus Präsenzphase und Online-Modulen, sog. Micro-Learnings, konzipiert. Falls aufgrund der Hygienebestimmungen eine komplette virtuelle Durchführung notwendig ist, wird der Präsenztag an zwei Halbtagen als Live-Online-Workshop durchgeführt. Die Teilnehmenden werden rechtzeitig informiert.

Eine Anmeldung ist über das Formular bis zum 08.01.2021 möglich. Die Teilnahmeplätze sind begrenzt und werden in Reihenfolge der Anmeldung vergeben.


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–Ausgebucht–

Gruppencoaching für Studierende der Jade Hochschule ab dem 4. Semester


Wann und wo findet es statt:
25.09.-26.09.2020 Glaswerk Oldenburg GmbH, Emsstraße 18 26135 Oldenburg
Am 25.09.2020 (Freitag) von 14.00 bis 20.00 Uhr sowie
am 26.09.2020 (Samstag) von 9.00 bis 17:00 Uhr.
Wir kümmern uns darum, dass Sie während der Veranstaltung mit Essen und Getränken versorgt sind.

Trainer: Silas Klatt, Trainer bei Thamm – Training, Coaching, Assessment

Nutzen:
In diesem Seminar lernen Sie, Ihr persönliches Auftreten zu optimieren. Sie lernen den sinnvollen Einsatz von Körpersprache, Mimik und Gestik. Sie optimieren Ihre Sprache und Wortwahl und lernen Ihre Stimme gezielt einzusetzen. Sie üben Souveränität und Sicherheit auszustrahlen und trotz Nervosität zu überzeugen. Sie werden schwierige Gesprächspartner leichter für sich gewinnen und den souveränen Umgang mit verbalen Angriffen lernen.

Beschreibung:
Bei vielen studentischen und beruflichen Aufgaben spielt rhetorisches Können eine herausragende Rolle: Souveränes Auftreten, die passende Körpersprache und die richtige Wortwahl tragen in Präsentationen, Gesprächen und Verhandlungen wesentlich zu Ihrer Wirkung und zu Ihrem Erfolg bei.
Wieso “hängen” Sie einer Person bei der Präsentation an den Lippen, während Sie bei jemand anderem unkonzentriert sind? Wieso können Sie sich an bestimmte Argumente gut erinnern, an andere jedoch nicht? Wieso konnte Sie eine Person für etwas begeistern, eine andere jedoch nicht?
Rhetorische Kenntnisse und Fähigkeiten helfen Ihnen zu verstehen, wie diese Unterschiede entstehen und wie Sie die von Ihnen gewünschte Wirkung verbessern können.

Inhalte:
• Der richtige Einsatz von Körpersprache, Mimik, Gestik, Stimme.
• Inhalte durch überzeugende Sprache und Wortwahl knackig und wirkungsvoll präsentieren.
• Argumentations- und Durchsetzungsstrategien gekonnt anwenden.
• Der souveräne Umgang mit verbalen Angriffen.
• Tipps gegen Anfängerfehler.
• Im Rahmen des umfangreichen Praxisanteils erhalten Sie ein ausführliches Feedback zu Ihrem Auftreten und Ihrer Wirkung auf andere, in Kombination mit Vorschlägen zur persönlichen Weiterentwicklung.

Ein Angebot der Innovativen Hochschule Jade-Oldenburg!

Ansprechpartnerin:
Ingrida Budininkaite (ingrida.budininkaite@jade-hs.de)
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Bitte melden Sie sich über dieses Formular an.

Die Termine (es können eine oder mehrere der Veranstaltungen besucht werden):
10.09.2020 Recruiting im Traditionsunternehmen
12.11.2020 Selbstständigkeit vs. Angestelltenverhältnis
14.01.2021 Erfolgreich bewerben!
11.03.2021 New Work – Was ist das eigentlich?

Da es sich bei der „Innovativen Hochschule Jade-Oldenburg!“ um ein vollfinanziertes Projekt handelt, ist das Angebot für dich kostenfrei.

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Um die Methode kennenzulernen und einzuschätzen, ob man sich verbindlich anmelden möchte, gibt es vorab diese Infoveranstaltungen zu denen Sie sich per E-Mail an karrierewege@ihjo.de anmelden können:

Infoveranstaltung 1: 28.07.20, 19-21 Uhr
Infoveranstaltung 2: 25.08.20, 19-21 Uhr
Infoveranstaltung 3: 29.09.20, 19-21 Uhr

In diesem Video erhalten Sie einen Überblick über die Inhalte der Veranstaltungsreihe „Berufs- und Karriereplanung mit System. Life/Work Planning“. Der Aufbau und die Inhalte der Module werden erläutert und die Arbeitsweise demonstriert.


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Das Coaching wird aus drei Webinaren (Webcam sollte möglichst vorhanden sein), drei Selbststudium-Phasen sowie einem Online-Einzelcoaching bestehen:

Mittwoch, 27.05.2020: 15-17 Uhr Webinar (Einstieg ins Thema, Einführung in Kompetenzen und Modelle)
KW 22 Selbststudium
Mittwoch, 03.06.2020: 15-17 Uhr Webinar (Einführung Kompetenzenanalyse, Erklärung der Übung „Tätigkeiten-/Fertigkeitenanalyse“)
KW23 Selbststudium
KW 24-26: Individueller Termin (120 Minuten) für ein Online-Einzelcoaching
Selbststudium
Dienstag, 30.06.2020: 15-17 Uhr Webinar (Anwendung des Kompetenzprofils für Bewerbungen, Nächste Schritte & Abschluss)


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Allgemein, KarriereWege, News

Zusätzliches Angebot für Promovierende “Arbeiten und Selbstorganisation im Home Office: Mit agilen Methoden flexibel arbeitsfähig bleiben” startet kommende Woche.

Ob Teambesprechungen, Vorträge, Konzerte oder Lesungen – im Laufe der vergangenen zwei Wochen haben zahlreiche Unternehmen, Institutionen und Projekte ihre Veranstaltungen und Angebote kurzerhand in den digitalen Raum verlegt. Zum Teil finden ganze Konferenzen im Netz statt.

Auch das IHJO-Teilprojekt KarriereWege hat schnell auf die neue Situation reagiert: In der vergangenen Woche gab es bereits Einzelcoachings zur Persönlichkeitsentwicklung per Videokonferenz; die Coaching-Reihe “Promotion – und dann? Erfolgreicher Übergang zwischen Uni und Beruf” startete am vergangenen Montag mit einem ganztätigen Online-Training. „Alle angemeldeten Promovierenden waren anwesend. Neben gemeinsamen Videokonferenzen gab es Phasen, in denen Einzelaufgaben bearbeitet wurden und die Trainerin individuelle Gespräche führen konnte. Input bekamen die Teilnehmenden auch über Videos. Das hat sehr gut funktioniert“, erzählt Sandra Heinemann, Referentin für außeruniversitäre Karrierewege von Promovierenden.  Auf ähnliche Weise – in einer Kombination aus Webinar und Online-Einzelcoachings – soll Ende April auch das Coaching „Mein Kompetenzprofil – Stärken identifizieren und gezielt einsetzen” stattfinden. Zudem sind im Mai Bewerbungstrainings im Onlineformat für Studierende geplant. Nicht zuletzt läuft auch das Mentoring-Programm trotz Coronakrise weiter – hier treffen sich die Tandems ebenfalls online oder telefonieren miteinander.

Doch nicht für jeden ist die aktuelle Situation mit Home Office und vermehrt digitalem Arbeiten und Lernen aus dem Stand heraus einfach zu händeln. Um die Promovierenden auch in dieser besonderen Phase zu unterstützen, hat Referentin Sandra Heinemann kurzfristig ein Webinar zum Thema “Arbeiten und Selbstorganisation im Home Office: Mit agilen Methoden flexibel arbeitsfähig bleiben” konzipiert, das kommende Woche startet. Interessierte finden weitere Informationen und Links zur Anmeldung auf der Website des Teilprojekts.

Für die Ausarbeitung der Online-Veranstaltungen können die Mitarbeiter_innen der IHJO auf die IT-Infrastrukturen der Verbundhochschulen zurückgreifen. Der Vorteil dieser digitalen Angebote: Vorträge lassen sich relativ einfach aufzeichnen und damit nachhaltig verfügbar machen. So können Interessierte sich die „Informationsveranstaltung zur Praxisphase“ jetzt auch zeit- und ortsunabhängig zu Hause anschauen:

 

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Allgemein, Innovation(s)Werkstatt, KarriereWege, News

Am 13. und 14. Februar hat das Institut für Rohrleitungen (IRO) der Jade Hochschule das 34. Oldenburger Rohrleitungsforum ausgerichtet. Hier präsentierte sich auch die IHJO.

Das Oldenburger Rohrleitungsforum ist eine konstante Plattform in der Rohrleitungsbranche. In diesem Jahr waren 360 ausstellende regionale wie überregionale Unternehmen und gut 4.000 Teilnehmende dabei. Während des Forums informierten sich Praktiker_innen über die aktuellen wissenschaftlichen Entwicklungen im Rohrleitungsbau und Wissenschaftler_innen eruierten den aktuellen Forschungsbedarf. Insbesondere für den Nordwesten Deutschlands, der sich als Energieregion versteht, stehen im Zuge der Arbeiten zur Energiewende enorme Veränderungen an, vor allem bezüglich der Speicherung und des Transports von Strom und Gas. Zur Bewältigung dieser Herausforderungen sind innovative Lösungen erforderlich, zu deren Entwicklung das IRO mit seinen Kompetenzen beiträgt.

Für die Innovative Hochschule Jade-Oldenburg! bot sich die Möglichkeit, Unternehmensvertreter_innen über das Projekt zu informieren und insbesondere die Ziele aus den Teilprojekten KarriereWege und Innovation(s)Management zu transportieren. Auch das BürgerLabor stellte sich vor, um im Kontakt mit Unternehmen Anwendungen für die Plattform zu diskutieren.

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Allgemein, Innovation(s)Werkstatt, KarriereWege, News

Wie will ich leben und arbeiten? Um diese Frage ging es im Workshop „Life Design Thinking“, organisiert von den Teilprojekten KarriereWege und Innovation(s)Werkstatt.

Was fehlt mir für ein zufriedenes Leben? In welche Richtung will ich mich beruflich entwickeln? Was möchte ich neben der Arbeit im Leben erreichen? Fragen, die wohl jeder Mensch in seinem Inneren bewegt. In manchen Lebenssituationen sind sie jedoch besonders akut, etwa zum Ende des Studiums oder der Promotion. Erste Impulse in Richtung möglicher Antworten auf diese Fragen gab Anfang Dezember der Workshop „Life Design Thinking“. 10 Teilnehmende fanden sich dafür auf dem Innovation(s)Campus zusammen – Studierende, Promovierende waren dabei, ebenso ein Auszubildender und eine Personalerin eines regionalen Unternehmens.

Als Workshopleiterin hatten die Teilprojekte KarriereWege und Innovation(s)Werkstatt die Hamburgerin Trainerin Nicole Knapp engagiert: „Das Konzept Life Design hat sich aus dem Design Thinking abgeleitet – eine Methode, die vor allem in der Kreativwirtschaft und Start-Up-Szene angewendet wird. Charakteristisch ist der iterative Prozess, währenddessen Ideen direkt getestet und Kunden schon in einem frühen Entwicklungsstadium einer Idee befragt werden. Dieses Vorgehen lässt sich prinzipiell auf alle möglichen Fragen übertragen“, erklärt die sie. Die Idee, sich selbst beziehungsweise das eigene Leben mit Design-Thinking-Methoden in den Blick zu nehmen, hatten zwei Amerikaner. Vor etwa fünf Jahren hat sich das Konzept in Deutschland etabliert.


Für Sandra Heinemann, Referentin im Teilprojekt Karrierewege, passt der Workshop mit seinem innovativen Ansatz genau zum Profil der IHJO: „Wir wollen zeigen, dass man auch bei eher pragmatischen Themen wir der eigene Karriereplanung sehr gut mit kreativen Methoden arbeiten kann. Die Teilnehmenden profitieren außerdem davon, sich mit Menschen in unterschiedlichen Lebens- und Karrierephasen auszutauschen – da findet jede Menge Wissenstransfer statt.“


Wohin soll es gehen?


Die Fragen und Erwartungen, mit denen die Teilnehmenden in den Workshop starten, sind vielfältig: Uta ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl Entrepreneurship. In ihrer Promotion beschäftigt sie sich mit Themen wie Lean-Startup und Design Thinking: „Deswegen hat mich der Workshop interessiert – ich war neugierig, wie die bekannten Methoden in einem anderen Kontext funktionieren“, sagt sie. Ihr Ziel für den Tag: Neue Ideen entwickeln, wie sie sich inmitten vieler Projekte gut organisiert. „Ich möchte mir Zeit nehmen, herauszufinden, was mir wirklich wichtig ist und worauf ich künftig den Fokus meiner Arbeit setze.“


Verena arbeitet und promoviert ebenfalls an der Uni, am Institut für Materielle Kultur. Für sie steht die Entscheidung an, wie es weitergeht, wenn ihre Stelle ausläuft: „Ich hatte den Workshop online entdeckt. Mich hat angesprochen, dass das Konzept darauf baut, ‚out-of-the-box‘ zu denken.“


„Ich bin meine eigene Zielgruppe“


Im ersten Schritt geht es darum, die eigene Situation zu analysieren. „Beim klassischen Design-Thinking schaut man sich die Zielgruppe an – hier bin ich meine eigene Zielgruppe“, erläutert Knapp schmunzelnd. Was habe ich in meinem Leben schon gemacht? Was sind meine Werte? Was treibt mich an? Wichtig sei dabei vor allem, ehrlich zu sich selbst zu sein – und die eigene Perspektive nicht mit dem zu verwechseln, was andere von einem erwarten, sagt die Trainerin.


Der Workshop bietet ausreichend Raum, individuell zu arbeiten und sich mit den sehr persönlichen Themen auseinanderzusetzen. Aber auch der Austausch in der Gruppe ist wichtig. Dabei entscheiden alle Teilnehmenden selbst, wie viel sie jeweils von sich preisgeben möchten. „Manche haben bestimmte Schritte schon gemacht, etwa vom Studium in den Beruf gewechselt. So kann man voneinander lernen“, ergänzt Knapp.


Ideen entwickeln und testen


In der zweiten Phase des Tages geht es darum, Ideen zu der persönlichen Fragestellung zu entwickeln. Hier können die Teilnehmenden verschiedene Kreativmethoden nutzen – etwa die morphologische Matrix: Hierbei brainstormt man zu bestimmten Oberbegriffen. Die Ergebnisse werden anschließend zu immer neuen Szenarien kombiniert. „Dabei kommen bisweilen sehr ungewöhnliche Kombinationen zu Stande, die einem ganz neue Perspektiven eröffnen können“, erklärt Knapp.


In der anschließenden sogenannten Prototyping-Phase entwickeln die Teilnehmenden schließlich Ansätze, wie sie ihre Ideen realisieren oder zumindest testen können. Dabei sei es wichtig, das Vorhaben in kleine Schritte runter zu brechen, sagt Knapp. Wenn jemand etwa mit der Work-Life-Balance seines Jobs unzufrieden ist, könne die Person – statt sofort zu kündigen – auch erst einmal Stunden reduzieren und schauen, ob das schon einen Effekt hat. Hilfreich sei auch, den Faktor Zeit mit einzubeziehen: „Den Job fürs Leben zu finden ist eine größere Hürde als mich erst einmal für die nächsten vier bis fünf Jahre zu entscheiden“, verdeutlicht die Trainerin.


Sich Zeit für sich selbst nehmen


Reicht denn ein Tag, um Antworten auf die großen Fragen des Lebens zu finden? Das zwar nicht, sagt Nicole Knapp, „aber wenn sich Menschen einen ganzen Tag Zeit für sich nehmen, ist schon ein großer Schritt gemacht“.


Zu diesem Ergebnis kommt auch Uta: „Natürlich bringt ein Workshop keine Erleuchtung – das ist aber auch nicht der Anspruch. Es ist gut, alle Ideen einmal strukturiert aufzuschreiben und zu sortieren – und auch etwas zu verwerfen. Mir hat es geholfen, eine andere Perspektive einzunehmen. Das Wichtigste war aber, sich einen ganzen Tag damit zu beschäftigen – das macht man viel zu selten.“

Auch Verena ist zufrieden mit dem Ergebnis des Workshops: „Ich habe tollen Input bekommen! Die Methoden kann ich auf Fragestellungen im Job oder im Alltag anwenden – sie sind kreativ und schließen das Intuitive der Entscheidungsfindung mit ein, das finde ich wichtig.“

Bei Interesse an ähnlichen Veranstaltungen oder am Projekt wenden Sie sich gerne an Tina Zandstra (tina.zandstra@uni-oldenburg.de) von der Innovation(s)Werkstatt oder Sandra Heinemann (sandra.heinemann@uni-oldenburg.de) vom Teilprojekt KarriereWege.

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