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Allgemein, Innovation(s)Labor digital, News, Science Blog & Lab-on-the-Web

Am 19. Juni findet der erste bundesweite Digitaltag statt. Wie sich Bürger_innen über digitale Plattformen an wissenschaftlicher Forschung beteiligen können, zeigen Beiträge auf dem Blog ForschungsNotizen sowie eine neue Umfrage im BürgerLabor.

Digitale Teilhabe fördern – das ist das Ziel des Digitaltags 2020. Ins Leben gerufen wurde die Aktion von der Initiative „Digital für alle“, einem Bündnis aus mehr als 20 Organisationen aus den Bereichen Zivilgesellschaft, Kultur, Wirtschaft und öffentliche Hand. Auch die IHJO adressiert mit verschiedenen Aktivitäten die Veränderungen, die die Digitalisierung für Bürger_innen, Unternehmen und Wissenschaft mit sich bringt. So vernetzt beispielsweise das Innovation(s)Labor digital regionale Akteure, die sich mit dem Thema Digitalisierung beschäftigen. Die Referentinnen des Teilprojekts KarriereWege bieten regelmäßig Workshops an, in denen sich Studierende und Promovierende damit auseinandersetzen, welche Kompetenzen in der heutigen, digitalisierten Berufswelt gefragt sind.

Mit dem BürgerLabor wiederum bietet die IHJO eine digitale Plattform, über die sich Bürger_innen an wissenschaftlichen Projekten beteiligen können. Pünktlich zum Digitaltag startet eine neue Online-Umfrage: Das Forschungsprojekt PUUK möchte herausfinden, für welche Art von Umweltinformationen sich Bürger_innen interessieren, um daraus Empfehlungen für Umweltinformationssysteme abzuleiten. Ebenfalls anlässlich des Digitaltags erscheint auf dem Wissenschaftsblog ForschungsNotizen ein Interview mit dem Oldenburger Wirtschaftsinformatiker Prof. Dr.-Ing. Jorge Marx Gómez zum Thema Digitalisierung und Bürgerbeteiligung in der Wissenschaft.

Weitere Angebote zum Digitaltag aus Oldenburg:
Zentrum für digitale Innovationen Niedersachsen/OFFIS
Virtueller Rundgang durch historische Villen/Stadtmuseum Oldenburg

Innovation und Digitalisierung in der tiergerechten Schweinehaltung


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Allgemein, Innovation(s)Labor digital, News
Schutzausrüstung aus dem 3D-Drucker: Unter dem Motto „Maker vs. Virus“ vernetzt sich derzeit die deutsche Maker-Szene, um bei Bedarf schnell und unbürokratisch zu helfen. Auch im Raum Oldenburg haben sich zahlreiche Maker zusammengeschlossen.

Derzeit werden Schutzausrüstungen immer knapper. Manche Arztpraxen und Pflegeheime benötigen beispielsweise sogenannte Faceshields,  transparente Gesichtsvisiere, die gegen eine mögliche Tröpfcheninfektion schützen können. Derzeit laufen deutschlandweit die 3D-Drucker heiß, um solche Gesichtsschilde zu produzieren. Häufig stehen die Drucker in sogenannten Maker-Spaces: Der Begriff „Maker“ steht für eine Community von Menschen, die neue Dinge selbst herstellt oder existierende umbaut und dazu moderne Technik einsetzt. Das Prinzip: Open Source. Jede_r kann die Vorlagen für Druckerzeugnisse einsehen, Anregungen geben, bearbeiten und wieder bereitstellen. In der Oldenburger Community sind unter anderem Privatleute, Akteure des „Kreativität trifft Technik e. V.“, der Universität, der IHJO und des OFFIS aktiv.

Neben Faceshields sind auch andere Speziallösung gefragt: Ein Oldenburger Rettungsdienst benötigt Adapter, die im Notfall Schutzmasken der Feuerwehr mit einem Luftfilter verbinden können. Die ersten Teile sind am Innovation(s)Campus der IHJO und im Fab-Lab des OFFIS gedruckt und übergeben worden.


Fotos: Der SLA-Drucker am Innovation(s)Campus produziert derzeit Adpater für Atemschutzmasken.

Wichtig, zu wissen: Die gedruckten Teile sind nicht zertifiziert und bieten somit keinen Ersatz für medizinische Produkte.  Sie gelten als persönliche Schutzausrüstung, die auf eigene Gefahr benutzt werden können.

Wer sich mit der Oldenburger Maker vs. Virus-Szene vernetzen möchte oder selbst Bedarf an einer Speziallösung hat, schreibt einfach eine Mail an MakerOL(at)offis.de.

Fotos: Timo Kasselmann

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Allgemein, Innovation(s)Labor digital, Innovation(s)Management, Innovation(s)Werkstatt, News

Wissenschaftsminister Björn Thümler besuchte am 17. Februar den neuen Anlaufpunkt für Wissens- und Technologietransfer.

Die IHJO hat nun neben dem Schlauen Haus einen zweiten Standort: Der sogenannte „Innovation(s)Campus“ – lokalisiert auf dem Campus Haarentor der Universität Oldenburg – bietet eine Metallwerkstatt, ein Digitallabor, Seminarräume und einen Co-Working Space. Damit ist der Campus Anlaufpunkt bei Fragen rund um das Thema Ideen-, Wissens- und Technologietransfer und bietet die passende Infrastruktur, um an Ideen und Prototypen zu arbeiten. Neben Niedersachsens Wissenschaftsminister Björn Thümler hatten am Montag, 17. Februar, rund 100 geladene Gäste aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft die Gelegenheit, die Räumlichkeiten kennenzulernen.

Thümler unterstrich die besondere Bedeutung des Innovation(s)Campus für die Region: „Im Austausch mit Wirtschaft und Gesellschaft steigert die Innovative Hochschule Jade-Oldenburg! die Innovationskraft der Region, indem sie neue Zielgruppen, Wege und Räume für den Transfer zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft erschließt. Der neue Innovation(s)Campus ist ein Ort der Möglichkeiten, der Kreativität und des Transfers, dessen einzelne Elemente passgenau ineinander greifen. Er ist damit ein herausragendes Beispiel für zukunftsweisende Innovationsförderung.“



Infrastruktur des Campus

Das Angebot des Innovation(s)Campus wird von sieben Mitarbeiter_innen der IHJO verantwortet und baut auf drei Säulen: Infrastruktur, Veranstaltungen und Vernetzung. Erstere umfasst eine hochwertig ausgestattete Metallwerkstatt, ein Digitallabor, einen großen Seminarraum, der bei Bedarf in zwei kleinere geteilt werden kann, sowie einen flexibel nutzbaren Co-Working Space. Das Herzstück der Werkstatt ist ein Metall-3D-Drucker. Mit diesem können Bauteile in einer Größe von bis zu 12,5 cm x 12,5 cm x 12,5 cm gefertigt werden. Der Vorteil des 3D-Drucks gegenüber herkömmlicher Fertigung: Die Bauteile werden schichtweise zusammengesetzt – als sogenannte additive Fertigung – statt sie aus einem Stück des Ausgangsmaterials herauszuarbeiten. Das spart Material und ermöglicht es, schnell hochwertige Prototypen sowie individualisierte Produkte und Bauteile in Kleinserien zu produzieren. In der Medizintechnik können mittels 3D-Druck etwa individuelle Implantate hergestellt werden, im Maschinenbau beispielsweise komplexe Teile mit innenliegenden Kühlkanälen, die herkömmlicherweise außen an einem Bauteil angebracht werden.

 

Der Drucker des Innovation(s)Campus arbeitet mit dem Laserschmelzverfahren: Hierfür bringt er nach und nach dünne Schichten Metallpulver auf eine Plattform auf. Auf Grundlage eines CAD-Modells schmilzt ein Laser in jede Schicht den Querschnitt des zu druckenden Bauteils. Aktuell können Bauteile aus Edelstahl entstehen, später soll auch Titan zum Einsatz kommen. Auch die weitere Ausstattung der Werkstatt ist vorrangig auf Metallbearbeitung ausgelegt, erlaubt aber auch die Arbeit an Kunststoffen.



Innovation(s)Labor digital

Wer eher an digitalen Prototypen interessiert ist, findet im Digitallabor die passende Infrastruktur: Ausgestattet mit modernster Hardware – dazu gehören beispielsweise auch Virtual-Reality-Brillen und ein Kunststoff-3D-Drucker – können hier digitale Anwendungen ausprobiert und weiterentwickelt werden. Das Digitallabor bietet Workshops zu ausgewählten Themen – beispielsweise zu den verschiedenen Dimensionen der Digitalisierung oder den Bedarfen regionaler Unternehmen und Institutionen –, in denen sich Vertreter_innen aus Wissenschaft, Wirtschaft, Verwaltung und Kultur über ihre aktuellen Themen der Digitalisierung austauschen und gemeinsam an Lösungen arbeiten können. Mittelfristig soll so ein regionales Digitalisierungsnetzwerk entstehen. Die Mitarbeiter des Digitallabors informieren außerdem über aktuelle Forschungsaktivitäten der IHJO-Verbundpartner und machen diese anhand praktischer Anwendungsbeispiele und Prototypen begreifbar. Bei Bedarf vermitteln sie außerdem an die passenden Ansprechpersonen in den Hochschulen und im OFFIS – etwa für Abschlussarbeiten oder für gemeinsame Projekte.



Innovationsmanagement und Workshopangebot

Auf der Agenda der Mitarbeiter_innen des Innovation(s)Campus steht auch ein zentrales Innovationsmanagement: Dazu vernetzen sie sich mit den Forscher_innen der Hochschulen ebenso wie mit den Unternehmen, Kammern, Verbänden und öffentlichen Einrichtungen der Region. Auf diese Weise wollen sie einerseits identifizieren, in welchen Forschungsprojekten möglicherweise unentdecktes Potenzial für technische oder soziale Innovationen schlummert, andererseits aber auch Bedarfe für Innovationen in der Gesellschaft erkennen und in die Hochschulen tragen.

 


Nicht zuletzt bietet der Innovation(s)Campus für die Verbundpartner sowie interessierte Unternehmen, Institutionen, Schulklassen und Bürger_innen regelmäßig Workshops zu Kreativitätstechniken an, um den Prozess der Prototypenentwicklung zu begleiten – beispielsweise zu Design Thinking, LEGO® SERIOUS PLAY® oder CoCreAct. Hierbei lernen die Teilnehmenden, neue Perspektiven zu entwickeln und Lösungsansätze spielerisch auszuprobieren. In den Räumen stehen dafür die passenden Materialien bereit – von Lego- und Prototyping-Boxen bis hin zu interaktiven Whiteboards und einem holographischen Display.



In die Ausstattung des Innovation(s)Campus flossen insgesamt rund 500.000 Euro aus den Mitteln des Projekts Innovative Hochschule Jade-Oldenburg!.


Ansprechpartner

Ansprechpartnerin Innovation(s)Werkstatt: Florian Juds (florian.juds@uol.de, 0441/798-5239), Tina Zandstra (tina.zandstra@uol.de, 0441/798-5249)

Ansprechpartner Innovation(s)Labor digital: Timo Kasselmann (timo.kasselmann@uol.de, 0441/798-4426) und Malte Schulz (malte.schulz@offis.de, 0441/9722-423-102)

Ansprechpartner Innovation(s)Management: Florian Grubitzsch (für die Universität, florian.grubitzsch@uol.de, 0441/798-5247) und Carsten Meyer (für die Jade Hochschule, carsten.meyer@jade-hs.de, 0441/7708-3458).

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Allgemein, Innovation(s)Labor digital, Innovation(s)Mobil

Vom 4. bis 6. November traf sich der Lenkungsausschuss des EU-Projekts Blockchain in Government (BLING) in Oldenburg zum halbjährlichen Partnertreffen. Das internationale Forscherteam mit Oldenburger Beteiligung integriert Instrumente und Ansätze, die die Sicherheit des Austauschs von Daten zwischen Bürgern, Behörden sowie kleinen und mittleren Unternehmen weiter erhöhen. Ziel ist es, effektive Anwendungsfälle für die Blockchain-Technologie in Behörden zu entwickeln und diese zu erproben. Das Partnertreffen fand im Schlauen Haus Oldenburg und am Innovation(s)Campus an der Universität Oldenburg statt. In diesem Zuge präsentierten Mitarbeiter_innen der IHJO das Gesamtprojekt, stellen das Innovation(s)Labor digital vor und führten durch die Räumlichkeiten des Innovation(s)Campus und das Innovation(s)Mobil.

Bei Fragen zum Projekt BLING und dem Innovation(s)Labor digital wenden Sie sich gerne an Prof. Dr.-Ing. Jorge Marx Gómez (jorge.marx.gomez@uol.de) oder Malte Schulz (malte.schulz@offis.de).

Ansprechpartnerin für das Innovation(s)Mobil ist Dr. Silke Glogowski (silke.glogowski@jade-hs.de).

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Innovation(s)Labor digital

Der Workshop des Innovation(s)Labor digital mit dem Zielfokus Digitalisierung in der Region führte zu wertvollen Erkenntnissen für die Teilnehmenden

Der dritte Workshop des Teilprojektes Innovation(s)Labor digital fand am 30. September 2019 unter Leitung von Prof. Dr. Marx Gómez am Innovation(s)Campus Jade Oldenburg statt. Er richtete sich insbesondere an Anwendungsunternehmen, Verwaltungs- und Kultureinrichtungen. Auf dem Programm standen zunächst Impulse aus der Wissenschaft zum Thema „Digitalisierung ganzheitlich betrachten: Dimensionen der digitalen Transformation und Status in der Region“. Uta Strumpel vom Lehrstuhl für Entrepreneurship der Universität Oldenburg gab Einblicke in die Ergebnisse der Studie „Digitale Innovation im Mittelstand – Fallbeispiele erfolgreicher Digitalisierungsprojekte“. In einem zweiten Kurzvortrag stellte Timo Kasselmann neun Dimensionen der digitalen Transformation von Unternehmen anhand des St. Galler House of Digital Business dar. In der zweiten Phase des Workshops wurden die Erfahrungen der Teilnehmenden und die vorgestellten Dimensionen der digitalen Transformation zu einem Stimmungsbild der digitalen Transformation in der Region verbunden. Neben inhaltlichen Erkenntnissen, neuen Kontakten und Impulsen erhielten die Teilnehmenden auch einen ersten Eindruck des Standorts Innovation(s)Campus und einen Ausblick auf kommende Veranstaltungen.
















Ergebnisse


Ein wichtiges Ergebnis des Workshops war die Erkenntnis, dass die betrachteten Digitalisierungsprojekte der Anwendungsunternehmen und Kultureinrichtungen sehr vielfältig sind. Je nach Projekt sind unterschiedliche, insgesamt jedoch alle Dimensionen von Bedeutung. Dem stehen die Ergebnisse des thematisch gleichen Workshops mit IT- und Beratungsunternehmen von Mitte Juni gegenüber: IT- und Beratungsprojekte zur Digitalisierung betreffen vorrangig die Dimensionen Prozessdigitalisierung, Produkt- und Geschäftsmodellinnovation oder Customer Experience.

Gemeinsam zeigen die beiden Workshops, dass im Zuge der digitalen Transformation ganzer Organisationen alle Dimensionen des Modells relevant sind. Die betrachteten Projekte legen zudem nahe, dass Anwendungsunternehmen bei Themen wie Prozessdigitalisierung und Produktinnovation vermehrt auf die Unterstützung von Beratungsunternehmen zurückgreifen, während sie die Aufgaben des Transformationsmanagements und der Weiterentwicklung der Unternehmenskultur selbst bewältigen.

Ausblick

Nachdem in den vergangenen Veranstaltungen der Fokus auf Managementthemen und der ganzheitlichen Betrachtung der digitalen Transformation von Unternehmen lag, werden künftig vermehrt technische Themen im Mittelpunkt stehen. Angedacht sind unter anderem Veranstaltungen zu Themen aus den Bereichen Data Science (Künstliche Intelligenz, Data Integration, Data Management, Blockchain), Open Source Software sowie Digitalisierung und Nachhaltigkeit.

Kontakt


Bei Interesse an ähnlichen oder kommenden Veranstaltungen oder am Projekt allgemein, wenden Sie sich gerne an Malte Schulz oder Timo Kasselmann vom Innovation(s)Labor digital (digilab@ihjo.de).

Fotos: Nele Claus

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Innovation(s)Labor digital, News
Der Workshop des Innovation(s)Labor digital mit dem Zielfokus Digitalisierung in der Region führte zu wertvollen Erkenntnissen für die Teilnehmenden.

Der zweite Workshop des Teilprojektes Innovation(s)Labor digital fand am 13. Juni 2019 unter Leitung von Prof. Dr. Marx Gómez (Universität Oldenburg, Wirtschaftsinformatik) im Schlauen Haus Oldenburg statt. Er richtete sich speziell an IT-Dienstleistungs- und Beratungsunternehmen. Zum Programm gehörten Impulse aus der Wissenschaft zum Thema „Digitalisierung quo vadis? Dimensionen der digitalen Transformation und Status in der Region“, die anschließend anhand von Erfahrungen aus der Praxis diskutiert wurden. Neben inhaltlichen Anregungen gewannen die Teilnehmenden interessante Kontakte aus Praxis und Wissenschaft sowie einen Einblick in kommende Veranstaltungen und die Verstetigung des begonnenen Austauschs.

Uta Strumpel vom Lehrstuhl für Entrepreneurship der Universität Oldenburg gab Einblicke in die Ergebnisse der Studie „Digitale Innovation im Mittelstand – Fallbeispiele erfolgreicher Digitalisierungsprojekte“. In einem zweiten Impuls stellte Timo Kasselmann neun Dimensionen der digitalen Transformation von Unternehmen anhand des St. Galler House of Digital Business dar.

In der zweiten Phase des Workshops wurden die Erfahrungen der Teilnehmenden und die vorgestellten Dimensionen der digitalen Transformation zu einem Stimmungsbild der digitalen Transformation in der Region verbunden.

Ein wichtiges Ergebnis des Workshops war die Erkenntnis, dass IT- und Beratungsprojekte im Zuge der digitalen Transformation in der Regel über Prozessdigitalisierung, Produkt- und Geschäftsmodellinnovation oder Customer Experience initiiert werden. Projektrelevante Dimensionen wie Kultur & Expertise, Transformationsmanagement, Zusammenarbeit und Geschäftsstrategie werden oft nicht adressiert oder nur beiläufig behandelt. Wie sich diese Kriterien in Zukunft besser in die Projektplanung integrieren lassen, wäre ein mögliches Thema künftiger Veranstaltungen.

Bei Interesse an ähnlichen Veranstaltungen oder am Projekt, wenden Sie sich gerne an Malte Schulz oder Timo Kasselmann vom Innovation(s)Labor digital (digilab@ihjo.de).

Foto: Gerd Altmann/Pixabay
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Innovation(s)Labor digital, News
Workshop zum Thema Digitale Transformation am 13. Juni im Schlauen Haus für Interessierte aus Wissenschaft, Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen.

Welche Dimensionen und Elemente sind bei der digitalen Transformation zu berücksichtigen? In welchen Bereichen der digitalen Transformation bestehen zurzeit Bedarfe in der Region? Wie werden sich die Bedarfe in der Region mittel- und langfristig entwickeln? Fragen wie diese stehen im Zentrum des Workshops „Digitalisierung quo vadis? Dimensionen der digitalen Transformation und Status in der Region“, den das „Innovation(s)Labor digital“ am 13. Juni von 14 bis 17 Uhr im Schlauen Haus Oldenburg ausrichtet. Die Veranstaltung richtet sich an Interessierte aus Wissenschaft, Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen.

Zum Einstieg werden Impulse zur digitalen Transformation und den zu berücksichtigenden Dimensionen gegeben. Diese werden anschließend mit den Teilnehmenden diskutiert. Im zweiten Abschnitt wird ein gemeinsames Stimmungsbild zu aktuellen und zukünftigen Bedarfen der digitalen Transformation in der Region entwickelt.
Ziel des Workshops ist es, die Teilnehmenden miteinander ins Gespräch zu bringen und ihnen die Gelegenheit zu bieten, sich über Erfahrungen sowie aktuelle Bedarfe und zukünftige Entwicklungen im Zuge der digitalen Transformation auszutauschen. Die Ergebnisse des Workshops sowie aufkommende Ideen und Fragestellungen dienen als Indikatoren für themenfokussierte Folgeveranstaltungen.

Bei Interesse an der Veranstaltung oder dem Innovation(s)Labor digital wenden Sie sich an Timo Kasselmann und Malte Schulz unter digilab@ihjo.de.

Foto: Gerd Altmann/Pixabay
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Innovation(s)Labor digital, News
Der erste Workshop des Innovation(s)Labor digital zum Thema „Daten – Wirtschaftliches Gut?!“ war geprägt von anregenden Diskussionen und Interaktion. Neben inhaltlichen Erkenntnissen und Impulsen gewannen die Teilnehmenden auch interessante Kontakte sowie Vorfreude und Motivation für kommende Veranstaltungen und die Verstetigung des begonnenen Austauschs.

Prof. Marx Gómez leitete den Workshop mit Grußworten und einer Vorstellungsrunde der zwölf Praxisvertreter_Innen und fünf Wissenschaftler ein. Die Projektmitarbeiter Timo Kasselmann und Malte Schulz stellten anschließend das Innovation(s)Labor digital als Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Praxis zu Digitalisierungsthemen vor und leiteten mit einer technischen Betrachtung der Digitalisierung in die drei Workshop-Tracks über:

+ Die Basis schaffen: Identifikation und Verfügbarkeit wertvoller Daten
+ Datenanalysen: Daten, Muster, Wettbewerbsvorteile?
+ Die „neue Ressource“ Daten: Müssen sich Unternehmen neu erfinden?

In Kleingruppen wurden zu den jeweiligen Themen Erfahrungen und Ideen der Teilnehmenden gesammelt, diskutiert und strukturiert. Abschließende Präsentationen machten die jeweiligen Kleingruppenergebnisse allen Teilnehmenden präsent.

Im Workshop wurden zudem Unterstützungsmöglichkeiten durch das Innovation(s)Labor digital identifiziert. Regelmäßig stattfindende Meet-Ups können den Aufbau regionaler Communities initiieren, um den begonnenen Austausch zu verstetigen. Über den Austausch hinaus sind themenspezifische Formate geplant, wie zum Beispiel Workshops und Hackathons. In diesen können gemeinsam konkrete Lösungen für praxisrelevante Problemstellungen prototypisch entwickelt werden.

Die Projektmitarbeiter bedanken sich bei allen Teilnehmenden für die aktive Teilnahme und den regen Zuspruch. Falls Sie nicht bei der Veranstaltung dabei waren und am Projekt interessiert sind, kommen Sie gerne auf uns zu (digilab@ihjo.de).
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Innovation(s)Labor digital, News

Am 09.11.2018 fanden sich ca. 60 Gäste zur Auftaktveranstaltung des Innovation(s)Labor digital im OFFIS ein. Als Teil des Transferprojekts Innovative Hochschule Jade-Oldenburg! wird im Innovation(s)Labor digital der Wissens- und Ideentransfer fokussiert. Im Kontext der Digitalisierung werden in den kommenden vier Jahren Wissen und Ideen zu technologiebasierten Lösungen und Potenzialen aus den Hochschulen in die Region transferiert und darauf aufbauend ein wechselseitiger Austausch nachhaltig etabliert.

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Innovation(s)Labor digital, News
Als Teil des großen Transferprojekts Innovative Hochschule Jade-Oldenburg! wird im Innovation(s)Labor digital der Wissens- und Ideentransfer im Bereich der Digitalisierung fokussiert.

Wissen und Ideen zu technologiebasierten Lösungen und Potenzialen sollen aus den Hochschulen in die Region transferiert und darauf aufbauend ein wechselseitiger Austausch nachhaltig etabliert werden.

Austausch und Vernetzung zur Optimierung im Projekt


Um den angestrebten Transfer möglichst zielführend zu gestalten, sollen die Bedarfe interessierter Akteure bereits bei der Konzeption der konkreten Projektausrichtung berücksichtigt werden. Der dazu notwendige Austausch wird in der Auftaktveranstaltung des Innovation(s)Labor digital am 9. November 2018 um 13.00 Uhr im OFFIS (Raum F02, Escherweg 2, 26121 Oldenburg) eingeleitet.

Interessierte Vertreter_innen aus Wirtschaft, Behörden und Kultur laden wir herzlich zu dieser Veranstaltung ein! Bei Interesse wenden Sie sich gerne an Malte Schulz (malte.schulz@offis.de).

Das Team des Innovation(s)Labor digital freut sich auf eine gelungene Auftaktveranstaltung!

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