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Allgemein, News

Rund 85 Personen kamen am 7. Oktober online zusammen, um sich über Wissenschaftskommunikation und Transferformate auszutauschen.


Die Innovative Hochschule Jade-Oldenburg! hatte Forschende, Vertreter_innen von Unternehmen, Institutionen und Kultureinrichtungen sowie interessierte Bürger_innen zum digitalen Barcamp eingeladen. Die Konferenz markierte die Halbzeit des Projekts und bot Gelegenheit, bekannte Formate und neue Ideen rund um den Dialog zwischen Wissenschaft und Gesellschaft zu diskutieren. Pünktlich um 15 Uhr eröffneten die Moderatoren Holger Gottesmann und Kai Heddergott – beide erfahrende Barcamp-Organisatoren – das Camp. Die Teilnehmenden hatten sich dafür über die Webkonferenz-Plattform BigBlueButton in einem Raum versammelt. Manche waren per Kamera zu sehen, andere beteiligten sich per Nachricht im begleitenden Chat.



Nach einer kurzen Einführung in das Format Barcamp und den geplanten Ablauf des Nachmittags ging es direkt in die Session-Planung: Die Teilnehmenden stellten ihre Themen-Vorschläge vor, die die Moderatoren im sogenannten Session-Board sammelten. Die insgesamt 22 Sessions umfassten Impulsvorträge zu Kommunikationsformaten wie Science Slams, TEDx-Konferenzen und Wissenschafts-Podcasts ebenso wie die Vorstellung von Projekten, Methoden und Tools. So gab es Beiträge zur Kreativmethode LEGO® SERIOUS PLAY®, zum Konzept der Open Educational Resources und der Broadcasting-Software OBS. Außerdem wurde zu Zielgruppen in der Wissenschaftskommunikation diskutiert, über die Herausforderungen von Citizen Science Projekten und die Frage, wie man wissenschaftliche Themen eigentlich zeitgemäß und verständlich aufbereiten kann.

Ein Blick hinter den Kulissen des digitalen Barcamps:


Spannende Beiträge zu Science Slam und TEDx

Einige regional bekannte Wissenschaftskommunikatoren nahmen mit eigenen Sessions teil. Einer von ihnen war Jens-Steffen Scherer, Doktorand am Department Neurowissenschaften der Universität Oldenburg. Noch als Masterstudent hatte er 2018 den Science Slam Oldenburg gewonnen. Beim Barcamp der IHJO teilte er in seiner Session „Science Slam – BÄM!“ seine Erfahrungen mit dem jungen Kommunikationsformat. Fünf Botschaften hatte er für sein Publikum: Leg dich auf eine Kernbotschaft fest, erzähl eine Geschichte, nenne griffige Beispiele, erzeuge Emotionen und freunde dich damit an, dass ein guter Science Slam reifen muss.


Auch Birger Schütte, Initiator von TEDxOldenburg, betonte, wie wichtig die Kernbotschaft eines Vortrags sei. Gemeinsam mit seinem Mitstreiter Felix Krenke stellte er das Speaker-Coaching vor, das alle Vortragenden der Konferenzplattform durchlaufen: Sie verfassen ein wortwörtliches Skript ihrer Rede und verbessern diese mithilfe strikter Rückmeldungen so lange, bis die Kernbotschaften klar sind und sich in einer Viertelstunde einem Laienpublikum vermitteln lassen. Fazit: Das Training für gute Kommunikation kann hart sein, wird aber mit Klarheit und Verstehen belohnt. Scherer erklärte seine Motivation so: „Einen Science Slam zu machen liegt weit außerhalb der normalen Komfortzone junger Forschender. Ich möchte dazu beitragen, dass für einige die Kommunikationsaufgabe näher an die Komfortzone heranrückt.“

Eine Übersicht über alle Themen und Session-Geber_innen bietet das folgende Graphic Recording:



Die Rückmeldungen zum Barcamps werden noch ausgewertet. Der erste Eindruck ist: Das Team konnte viele neue Impulse aufnehmen und spannende Kontakte knüpfen. Auf dieser Grundlage sollen neue Ideen entstehen, die sich im Sinne des Projekt-Auftrags für die Region weiterverfolgen und -entwickeln lassen.
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Allgemein, Innovation(s)Mobil, News, SchülerWissen, Science Blog & Lab-on-the-Web

Der Science Truck zeigte eine Ausstellung zu Plastikmüll im Meer, das BürgerLabor veranstaltete einen Foto-Wettbewerb und das Teilprojekt SchülerWissen organisierte Schüler-Workshops.


Mit verschiedenen Angeboten und Aktionen hat sich die IHJO an der 3. Plastikaktionswoche Wittmund – Friesland vom 14. bis 19. September beteiligt. Erstmals seit Beginn der Corona-Pandemie kam zu diesem Anlass – dank eines entsprechenden Sicherheits- und Hygienekonzepts – auch das Innovation(s)Mobil wieder zum Einsatz: Der Verein New Ocean Project e.V. zeigte im Science Truck eine Ausstellung zum Thema Plastikmüll im Meer. Rund 650 Tourist_innen jedes Alters – unter anderem aus Bayern, Baden Württemberg, NRW und Rheinland-Pfalz – nutzten die Gelegenheit, um sich in der kostenfreien Ausstellung über die Wege des Plastikmülls ins Meer, die Gefahren für Tiere und Natur sowie Alternativen zu Plastik zu informieren.

Begleitet wurde die Ausstellung von einem Workshop-Programm. Hier konnten die Teilnehmenden lernen, Kosmetik, Seife, Desinfektionsmittel, Reinigungsmittel oder auch Waschpulver selbst herzustellen – ökologisch und ohne Plastikzusätze. Dank des guten Wetters konnten auch Abendveranstaltungen stattfinden: Neben Filmvorführungen stand auch ein Vortrag zum Thema „Plastik im Meer – das schwierige Erbe eines wichtigen Werkstoffs“ auf dem Programm.

Spannende Ergebnisse lieferte auch der Foto-Wettbewerb, der parallel zur Ausstellung während der Plastikaktionswoche stattfand: Unter dem Motto „Plastikfrei – ich bin dabei!“ reichten Bürger_innen Fotos über das BürgerLabor der IHJO ein, die ihr Engagement für eine plastikfreie Welt zeigen. Gewonnen haben die folgenden Beiträge (v.l.n.r.: Mila R., Finja A. und Kristin):




Actionbound-Workshop für Schüler_innen


Auch das Teilprojekt SchülerWissen war während der Woche aktiv: Gemeinsam mit dem Multimediamobil Nordwest veranstalteten die Referent_innen einen Actionbound-Workshop für zwei Klassen des Lothar-Meyer-Gymnasiums in Varel. Actionbound ist eine App, mit der Nutzer_innen im Sinne eines sogenannten „Serious Games“ digitale Schatzsuchen oder interaktive mobile Abenteuer erstellen und diese Anderen zur Verfügung stellen können. Im Workshop erhielten die Schüler_innen zunächst einen inhaltlichen Input per Video von der Meeresforscherin Dr. Rosanna Schöneich-Argent zum Thema „Plastik im Meer – vom genialen Wertstoff zum globalen Umweltproblem.“ Anschließend spielten sie einen passenden Actionbound und lernten unter Anleitung einer Mitarbeiterin des Multimediamobil Nordwest, selbst einen Actionbound zu erstellen – etwa zu Plastikalternativen.

Bei Interesse an diesem Format können sich Lehrer_innen an die Ansprechpartner_innen des Teilprojekts SchülerWissen, Anka Albrecht (anka.albrecht@jade-hs.de), Elzbieta Skajda (elzbieta.skajda@jade-hs.de) oder Dr. Wolfgang Wenzel (wolfgang.wenzel@jade-hs.de), wenden. Der vom Teilprojekt SchülerWissen erstellte Actionbound ist unter dem folgenden QR-Code zu finden (nur mit der App „Actionbound“ zu öffnen):



Foto Science Truck: Hanna Ernstorfer
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„Life happens while you are planning other things.“ John Lennon

Life Design
Life Design widmet sich der Lebensgestaltung und fragt: „Wie kann ich meine Ziele erreichen?“
In unserer heutigen Gesellschaft stehen uns alle Möglichkeiten offen. Gleichzeitig setzen wir uns unter Erfolgsdruck, das Richtige zu tun. Alles ist möglich – oder doch nicht?!

Die drei Elemente, um das herauszufinden, sind:
o Standortbestimmung,
o Ziel und
o Realitätscheck.

Heutzutage ist im Rahmen der großen transformativen Umbrüche eine einmalige Lebensplanung nicht mehr sinnvoll bzw. umsetzbar.
In diesem Programm erlernen Sie Sichtweisen, Methoden und Werkzeuge, um diesen Dreiklang immer wieder agil zu durchlaufen, ohne den Blick auf das große Ganze zu verlieren.

Wir machen hierfür Anleihen
o beim Life Coaching mit dem 4K Life Design – wenn wir für Standortbestimmung und Zielsetzung überprüfen, wie Ist- und Wunschsituation in den vier Lebensbereichen des Erwachsenenlebens (Karriere, Konto, Kontakte, Körper) aussehen, 
o beim Zürcher Ressourcen Modell – wenn wir Zugang zu Ihrem ganzheitlichen Selbst – mit bewussten und unbewussten Anteilen – finden, um ein Ziel zu finden, das zu Ihnen passt,
o in der agilen Methodenwelt – des Design Thinkings – , wenn wir gemeinsam Prototypen für Ihr Leben entwickeln.

Ziele des Life Design Thinking Workshops
o Ganzheitliche und moderne Sicht auf individuelle Lebensgestaltung
o Designer-Denken für persönliche und berufliche Entwicklungsentscheidungen nutzen
o Werkzeuge, Vorgehensweisen und Einsichten aus den Bereichen der Innovation und Selbst-Psychologie kennenlernen und ausprobieren

Ein Blended Learning-Workshop
Der Workshop ist als Blended Learning-Programm, d.h. einer Mischung aus Online-Veranstaltungen, Micro-Learnings und eigenständigen Selbstlernphasen konzipiert. Aufgrund der Hygienebestimmungen findet eine komplett virtuelle Durchführung statt (Stand 09.12.2020).

Eine Anmeldung ist über das Formular bis zum 08.01.2021 möglich. Die Teilnahmeplätze sind begrenzt und werden in Reihenfolge der Anmeldung vergeben.

Bei Fragen wenden Sie sich gerne an Andrea Klassen (andrea.klahsen@uol.de).


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Allgemein, Innovation(s)Management, Innovation(s)Werkstatt, News

Vom 28. bis 30. Oktober richtet die IHJO ein Social Innovation Camp aus – begleitet durch die Hilfswerft, einem gemeinnützigen Unternehmen, das Gründungs-Interessierte dabei unterstützt, Sozialunternehmen zu entwickeln. Andrea Tappenbeck (Referentin Programmgestaltung der Innovation(s)Werkstatt) und Fabian Oestreicher vom Hilfswerft-Team erläutern im Interview, was soziale Innovationen ausmacht und wie sie entstehen.

IHJO: Welche soziale Innovation hat Euch in den letzten Jahren besonders beeindruckt?

Andrea Tappenbeck (AT): Mir fällt zum Beispiel die EinDollarBrille ein. Sie unterstützt die augenoptische Grundversorgung mit einem einfachen Baukastensystem und bildet Menschen in den Projektländern in der Brillenherstellung und als augenoptische Fachkräfte aus.
Mich begeistert es, wenn soziale Initiativen gesellschaftlichen Problemen auf einfache Art und Weise entgegenwirken und die Menschen befähigen, selbst aktiv zu werden. Zudem schaffen es soziale Innovationen, Probleme dort anzugehen, wo der Staat und das traditionelle Wirtschaftssystem oft wegschauen. Ich denke da auch an Sozialunternehmen, die Themen wie Lebensmittelverschwendung oder Schulverweigerung angehen. Knödelkult oder Too Good to Go setzen sich für einen nachhaltigen Verbrauch von Lebensmitteln ein, der Verein Apeiros unterstützt Kinder und Jugendliche, welche die Schule verweigern, auf dem Weg zurück in die Schule, um Ausgrenzung und weitere negative Folgen von Schulabwesenheit zu verhindern.

Fabian Oestreicher (FO): Für mich ist die Sharing Economy sehr bedeutsam. Der Gedanke des Teilens und Leihens ist nicht neu, durch die digitale Entwicklung entstehen jedoch ganz neue Möglichkeiten. Mittlerweile teilen wir Autos, Gegenstände, Wohnungen und vieles mehr wie selbstverständlich.

Im Bereich Bildung sind für mich die MOOCs – Massive Open Online Courses – sehr nennenswert. Sie finden eine immer größere Verbreitung und können dort zu mehr sozialer Gerechtigkeit beitragen, wo Bildung bislang schwer zugänglich war. Und auch die Wirkung von Wikipedia als offene Wissensquelle ist erstaunlich.

IHJO: Was macht soziale Innovationen eigentlich aus?
FO: Es geht darum, neue soziale Praktiken zu entwickeln. Man setzt eine Idee als Produkt, Dienstleistung oder Bewegung um. Die Realisierung der Idee verändert dann zum Beispiel unsere Art zu konsumieren, zu wählen, teilzuhaben oder eben zu lernen. Wichtig ist, dass soziale Innovationen gesellschaftliche Herausforderungen lösen, und dass sie das besser tun als vorhandene Lösungsansätze. Ob Mehrgenerationenhäuser, die OpenSource-Bewegung oder Genossenschaften – sie alle haben als Soziale Innovationen begonnen und es in die Breite geschafft.

IHJO: Wie entwickelt man eine soziale Innovation?
FO: Genau darum geht es in unseren Camp-Formaten! Wenn beispielsweise Sophie wirklich bei null anfängt, dann sollte sie zunächst einmal überlegen, welche gesellschaftliche Herausforderung sie angehen möchte und diese systematisch verstehen lernen. Das Problem hat Vorfahrt vor der Lösung. Hat Mehmet schon eine Idee, könnten wir mit verschiedenen Innovationsmethoden schauen, für wen seine Idee einen Mehrwert schaffen kann und ob es Wege gibt, sie langfristig umzusetzen.

IHJO: Wie wird das Social Innovation Camp der IHJO ablaufen?
AT: Unser Social Innovation Camp hält ein spannendes, buntes Programm bereit. Zu Beginn betrachten wir das Thema Bildung und die damit einhergehenden aktuellen Herausforderungen. Anschließend nehmen wir diese stärker unter die Lupe und schauen, wo die jeweilige Herausforderung herrührt, also worin das Kernproblem liegt. Da die Ideenentwicklung im Team großen Spaß macht und der Innovationsprozess von den unterschiedlichen Perspektiven ungemein bereichert wird, werden Teams gebildet. Die Gruppen widmen sich am zweiten Tag der Ideenfindung und -konkretisierung. In Form einer Speedfeedback-Session gehen die Ideen in einen Testzyklus und können zielgerichtet weiterentwickelt werden.

Am dritten Tag stehen das Thema Wirkungsmessen und ein spannendes Pitch-Training auf dem Programm. Die Tipps für einen guten Pitch können zum Abschluss bei der Verleihung des Innovation(s)Preises angewendet werden. In kurzen Präsentationen stellen die Teilnehmenden die entwickelten Bildungsinnovationen vor und erhalten die Chance auf den Innovations(s)Preis 2020, den das Innovation(s)Management der IHJO auslobt!

Damit unter den aktuellen Umständen alle Interessierten sicher teilnehmen können, führen wir das Social Innovation Camp online durch. Die Hilfswerft hat bereits tolle Erfahrungen mit dem DigiCamp-Format gemacht. Alle Teilnehmenden erhalten das notwendige Material per Post, von daher werden alle ausreichend ausgestattet sein.

IHJO: Für wen eignet sich das Format besonders gut? Wen ladet Ihr ein, sich anzumelden und die Chance zu nutzen?
AT: Wir laden Menschen aus der Region ein, die mit Gleichgesinnten eine soziale Idee weiterentwickeln wollen, unabhängig davon, ob bereits eine konkrete Idee besteht.

Es ist egal, ob es sich um Studierende, Hochschulmitarbeitende, Ehrenamtliche oder Unternehmensvertreter_innen aus der Region Jade-Oldenburg handelt. Entscheidend ist, dass die Teilnehmenden unsere Zukunft kreativ und aktiv mitgestalten wollen und Spaß an Teamarbeit mitbringen.

IHJO: Fabian, mit der Hilfswerft führt Ihr Camps zur Entwicklung sozialer Innovationen schon seit vielen Jahren durch. Welche Ziele sind Euch dabei am wichtigsten?

FO: Uns liegt am Herzen, dass die Leute durch begeisternde Formate verstehen, worum es uns inhaltlich geht und wie sie die Methoden auf ihre Lebenswirklichkeit anwenden können. Wenn sie das Vertrauen in sich spüren, im richtigen Moment tatsächlich etwas eigenständig bewegen zu können, dann haben wir etwas erreicht. Selbstwirksamkeit heißt das in der Psychologie.

Auf der Makroebene tragen wir dazu bei, dass Soziale Innovationen und Social Entrepreneurship weiter insbesondere in den Hochschulen verankert werden. Wir freuen uns natürlich besonders, wenn sich durch unsere Arbeit Initiativen gründen oder Gründungszentren und Lehrstühle das Thema auf unsere Initiative hin aufgreifen.

IHJO: Wie passt das Social Innovation Camp in das Programm der IHJO bzw. der Innovation(s)Werkstatt
AT: Mit der Innovation(s)Werkstatt bieten wir einen Ort, an dem durch unterschiedliche Angebote innovative Ideen weiterentwickelt werden können – sei es durch den Bau von Prototypen im 3D-Drucker oder im Rahmen von Kreativitätsworkshops. Unser Credo ist: Gute Ideen zu entwickeln, kann man lernen! Mit dem Social Innovation Camp greifen wir genau diesen Punkt auf; in Begleitung der Hilfswerft und durch spannende Impulse von Praxis-Speakern werden neue Perspektiven eröffnet und Lösungsansätze erarbeitet. Letztendlich wollen wir mit dem Social Innovation Camp die Innovationskraft der Region stärken. Dieses Ziel haben wir uns mit dem Gesamtprojekt der IHJO auf die Fahne geschrieben.

Ich bin schon sehr gespannt, welche kreativen und innovativen Lösungsansätze in den drei Tagen entstehen werden.

IHJO: Liebe Andrea, lieber Fabian, vielen Dank für das Interview.


Bis zum 15.10.2020 können sich Interessierte für das Social Innovation Camp anmelden, um mit Unterstützung der Hilfswerft eine Idee zur sozialen Innovation zu entwickeln. Die Innovation(s)Werkstatt der IHJO richtet die Veranstaltung aus. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Wer den Termin nicht wahrnehmen kann, hat Gelegenheit, sich im Bürgerlabor einzubringen und eine Umfrage über wichtige Herausforderungen in unserem regionalen Bildungsbereich zu beantworten.



Foto: Nikita Kachanovsky/Unsplash

 

 

 




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Für Studierende und Hochschulangehörige.

Die IHJO und das Gründungs- und Innovationszentrum der Universität Oldenburg (GIZ) laden gemeinsam zum Planspiel „Klinikum der Zukunft“ am 11.11. und 12.11.2020 ein.

Mit dem digitalen Planspiel priME SIM Clinic Management tauchen die Teilnehmenden in die Managementprozesse eines Klinikums ein. In einzelnen Teams stellen sie sich den unterschiedlichen Herausforderungen eines Klinikums wie etwa die komplexen, medizinischen Versorgungen, steigende Gesundheitskosten, Mitarbeiterführung bei gleichzeitig hohem Kostendruck, Kapazitäts- und Auslastungsfragen sowie gesundheitsethische und wirtschaftlich-praktische Probleme des Klinikalltags.

In der spannenden Business Simulation werden interessante Erfahrungen im strategischen Management gesammelt und innovative Denkprozesse angeregt.

Medizinische oder betriebswirtschaftliche Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Hingegen sind im Planspiel Offenheit gegenüber spannenden Themen und Spaß an Teamarbeit gefragt.

Laden Sie hier den Flyer zur Veranstaltung herunter.
Eine Anmeldung ist über das Anmeldeformular bis zum 31.10.2020 möglich. Die Teilnahmeplätze sind begrenzt und werden in Reihenfolge der Anmeldung vergeben.

Bei Interesse an dieser Veranstaltung oder an ähnlichen Themen wenden Sie sich gerne an Andrea Tappenbeck (andrea.tappenbeck@uol.de).

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–Ausgebucht–

Gruppencoaching für Studierende der Jade Hochschule ab dem 4. Semester


Wann und wo findet es statt:
25.09.-26.09.2020 Glaswerk Oldenburg GmbH, Emsstraße 18 26135 Oldenburg
Am 25.09.2020 (Freitag) von 14.00 bis 20.00 Uhr sowie
am 26.09.2020 (Samstag) von 9.00 bis 17:00 Uhr.
Wir kümmern uns darum, dass Sie während der Veranstaltung mit Essen und Getränken versorgt sind.

Trainer: Silas Klatt, Trainer bei Thamm – Training, Coaching, Assessment

Nutzen:
In diesem Seminar lernen Sie, Ihr persönliches Auftreten zu optimieren. Sie lernen den sinnvollen Einsatz von Körpersprache, Mimik und Gestik. Sie optimieren Ihre Sprache und Wortwahl und lernen Ihre Stimme gezielt einzusetzen. Sie üben Souveränität und Sicherheit auszustrahlen und trotz Nervosität zu überzeugen. Sie werden schwierige Gesprächspartner leichter für sich gewinnen und den souveränen Umgang mit verbalen Angriffen lernen.

Beschreibung:
Bei vielen studentischen und beruflichen Aufgaben spielt rhetorisches Können eine herausragende Rolle: Souveränes Auftreten, die passende Körpersprache und die richtige Wortwahl tragen in Präsentationen, Gesprächen und Verhandlungen wesentlich zu Ihrer Wirkung und zu Ihrem Erfolg bei.
Wieso “hängen” Sie einer Person bei der Präsentation an den Lippen, während Sie bei jemand anderem unkonzentriert sind? Wieso können Sie sich an bestimmte Argumente gut erinnern, an andere jedoch nicht? Wieso konnte Sie eine Person für etwas begeistern, eine andere jedoch nicht?
Rhetorische Kenntnisse und Fähigkeiten helfen Ihnen zu verstehen, wie diese Unterschiede entstehen und wie Sie die von Ihnen gewünschte Wirkung verbessern können.

Inhalte:
• Der richtige Einsatz von Körpersprache, Mimik, Gestik, Stimme.
• Inhalte durch überzeugende Sprache und Wortwahl knackig und wirkungsvoll präsentieren.
• Argumentations- und Durchsetzungsstrategien gekonnt anwenden.
• Der souveräne Umgang mit verbalen Angriffen.
• Tipps gegen Anfängerfehler.
• Im Rahmen des umfangreichen Praxisanteils erhalten Sie ein ausführliches Feedback zu Ihrem Auftreten und Ihrer Wirkung auf andere, in Kombination mit Vorschlägen zur persönlichen Weiterentwicklung.

Ein Angebot der Innovativen Hochschule Jade-Oldenburg!

Ansprechpartnerin:
Ingrida Budininkaite (ingrida.budininkaite@jade-hs.de)
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Allgemein, News, Veranstaltung

Die Innovative Hochschule Jade-Oldenburg! lädt Forschende, Vertreter_innen von Unternehmen, Institutionen und Kultureinrichtungen sowie interessierte Bürger_innen zum digitalen Barcamp ein. Hier können Sie mit Gleichgesinnten Fragen diskutieren, die sie schon immer rund ums Thema Wissenschaftskommunikation stellen wollten. Sie können Session-Themen einbringen oder bei Sessions mitmachen, die andere Teilnehmende anbieten.

Wann?
Am 7. Oktober von 15 bis 19 Uhr!

Wo?
Im digitalen Raum. Nach Ihrer Anmeldung erhalten Sie kurz vor der Veranstaltung einen Link, über den Sie sich einloggen können.

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