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Allgemein, Innovation(s)Labor digital, KarriereWege

Impulse aus der Wissenschaft und Erfahrungen aus der Praxis – Virtuelles Meetup regt Austausch zwischen Wissenschaft und Wirtschaft an.

Am 17. November 2020 hat das virtuelle Meetup „Kompetent im digitalen Arbeitsumfeld | Mensch, Organisation, Zukunft“ der IHJO-Teilprojekte Innovation(s)Labor digital und KarriereWege stattgefunden. Die Veranstaltung wurde gemeinsam mit dem OFFIS als Teil der Reihe „Digitalisierungs-Meetups“ ausgerichtet. Gut 25 Personen aus Wissenschaft und Wirtschaft fanden sich in diesem Rahmen im virtuellen Veranstaltungsraum ein.

Prof. Sabine Baumann, Professorin für Betriebswirtschaft an der Jade Hochschule und wissenschaftliche Leiterin im Bereich Produktion am OFFIS, leitete die Veranstaltung mit einem Grußwort ein. Im ersten Impulsvortrag berichtete Marius Wybrands, Projektleiter der Forschungskooperation WISdoM zwischen der Abteilung Very Large Business Applications (VLBA) der Universität Oldenburg und dem Oldenburgisch-Ostfriesischen Wasserverband OOWV, wie Wissenschaft und Praxis gemeinsam Lösungen für digitale Herausforderungen entwickeln und welchen Beitrag Studierende dabei leisten können. Anschließend stellte Informatiker Dr. Wilko Heuten vor, wie das OFFIS in den Bereichen Produktion und Gesundheit daran mitwirkt, neue Technologien wie Augmented und Virtual Reality partizipativ in organisatorische Abläufe einzubringen – also so, dass alle betroffenen Personen in den Prozess eingebunden werden. Abschließend gab Bildungswissenschaftlerin Carina Dolch Einblicke in die Ergebnisse von drei überregionalen Studien der Universität Oldenburg zur Mediennutzung von Studierenden. Sie leitete daraus ab, in welchem Maße Absolent_innen digitale Kompetenzen erlernen.

Anschließend stand in Breakout-Sessions der Austausch zwischen den Teilnehmenden im Fokus. In kleinen Gruppen griffen sie dabei die Themen der Vorträge wurden auf, diskutierten darüberhinausgehende Fragen und tauschten erste Kontaktdaten ausgetauscht.

Trotz der erfolgreichen Durchführung freuen wir uns darauf, unsere Veranstaltungen wieder in Präsenz durchführen zu können, sobald es die Umstände zulassen. Bis dahin sind wir gespannt auf weitere virtuelle Veranstaltungen, virtuellen Austausch und virtuelles Netzwerken.

Bei Interesse an ähnlichen oder kommenden Veranstaltungen oder am Projekt allgemein, wenden Sie sich gerne an Malte Schulz oder Timo Kasselmann vom Innovation(s)Labor digital (digilab@ihjo.de).

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Allgemein, Innovation(s)Management, Innovation(s)Werkstatt, News

Das Teilprojekt Innovation(s)Management vergab am 30. Oktober erstmalig den Innovation(s)Preis. Die Preisverleihung markierte das Ende des Social Innovation Camps, bei dem über 20 Teilnehmer_innen drei Tage lang soziales Unternehmertum praxisnah erproben konnten.


Organisiert hatte den Workshop das Teilprojekt Innovation(s)Werkstatt in Kooperation mit der Bremer Hilfswerft gGmbH. Im Fokus des Camps stand das Thema Bildungsinnovationen: Welche Herausforderungen birgt unser Bildungssystem – und wie können wir ihnen begegnen? In Teams erarbeiteten die Teilnehmenden – darunter Studierende, Promovierende und weitere Gründungsinteressierte aus der Region Jade-Oldenburg –, konkrete Lösungsansätze. Hierbei wechselten sich Phasen der Gruppenarbeit mit inhaltlichen Vorträgen ab: Mitarbeitende der Hilfswerft stellten verschiedene Kreativitätstechniken und Methoden aus dem Innovationsprozess vor; Expert_innen aus Wissenschaft und Praxis gaben in Impulsvorträgen Einblicke in aktuelle Herausforderungen und Entwicklungen des Sozialunternehmertums.

Kreative Ideen und internationaler Weitblick

Die Tipps für einen überzeugenden Pitch von Irene Walsh, Geschäftsführerin der Beratungsfirma MessageLab, setzten die Teilnehmer_innen in ihrer Kurzpräsentation vor der Jury des Innovation(s)Preises erfolgreich um: „Es ist beeindruckend, welche Vielfalt an Ideen die Teilnehmenden in so kurzer Zeit entwickelten“, freut sich Jurymitglied Stephanie Birkner, Geschäftsführerin der ZUKUNFT.Unternehmen gGmbH und außerplanmäßige Professorin für Female Entrepreneurship an der Universität Oldenburg. So setzte sich eine Gruppe mit ihrer Idee etwa für mehr Kreativität im Bildungskontext ein. Weitere Teams griffen pandemiebedingte Herausforderungen auf: Mit technischen Lösungen sollen Betriebspraktika und außerschulische Lernorte eine digitale Transformation erfahren. Internationalen Weitblick zeigte ein Team, welches sich der Vermittlung von digitalen Fertigkeiten an Lehrkräfte in ländlichen Regionen Südasiens widmete.



Antonia Böttinger, Jana Pyrek und Mara Wendt-Thorne gewannen mit ihrer Idee “LOVIS”, einem Chatbot zur sexuellen Aufklärung, den Innovationspreis 2020.


Der Innovation(s)Preis ging letztlich an das Team LOVIS: Antonia Böttinger und Mara Wendt-Thorne, Studentinnen an der Universität Oldenburg, sowie Jana Pyrek, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Department für Wirtschafts- und Rechtswissenschaften der Universität, überzeugten mit ihrem Konzept eines Chatbots zur sexuellen Aufklärung. Der Preis umfasst ein Teamcoaching zur weiteren Unterstützung der Geschäftsidee. Die Auszeichnung, gefertigt mit dem 3D-Drucker am Innovation(s)Campus, wird so bald wie möglich persönlich überreicht. Bis dahin können sich die Gewinnerinnen mit nachhaltigen Produkten aus Online-Stores ausstatten, für die die Hilfswerft Gutscheine sponsorte.


Einen detaillierten Rückblick auf das Social Innovation Camp gibt es auf der Website der Hilfswerft.


Bei Interesse an ähnlichen Formaten wenden Sie sich an Andrea Klahsen (Referentin Programmgestaltung der Innovation(s)Werkstatt, 0441/798-5249, andrea.klahsen@uni-oldenburg.de)  oder Florian Grubitzsch (Innovationsmanager, 0441/798-5247, florian.grubitzsch@uni-oldenburg.de).

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Die Corona-Krise hat unser Leben und Arbeiten in unvorhergesehener Weise verändert. Gelernte Routinen und Arbeitsweisen werden auf die Probe gestellt, sicher geglaubte Geschäftsmodelle stehen plötzlich vor dem Aus. Wie können Organisationen auf Krisen reagieren? Inwiefern können Krisen auch Chancen sein? Und was können wir dazu beitragen, dass ein positiver Wandel gelingt?

Um diese und weitere Fragen dreht sich das Pre-Event zum Oldenburger Innovationstag, zu dem wir Sie herzlich einladen. Nachdem die Veranstaltung im Frühjahr verschoben werden musste, findet das Event am 26. November unter dem Leitthema „COVID-19 als Innovationskatalysator!? – Krisen als Chance für Veränderungen und Innovationskraft nutzen“ in konzentrierter Form nun digital statt. Freuen Sie sich bei dem digitalen Liveevent auf inspirierende Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Wissenschaft, die spannende Einblicke in ihre Denk- und Arbeitsweisen geben und einen Vorgeschmack auf das für 2021 geplante Hauptevent, den Oldenburger Innovationstag, liefern.

Der Oldenburger Innovationstag soll regionale Akteur_innen und Organisationen unterschiedlichster Größe, Reife und Branchenzugehörigkeit miteinander vernetzen, um die Innovationskraft der Nordwestregion sichtbarer zu machen und zu stärken.

Programm

15:00 – 15:10 Uhr: Begrüßung
15:10 – 15:30 Uhr: „Aus der Praxis einer Innovationsagentur – Neue Geschäftsideen innerhalb von zwei Wochen umsetzen“ (Lars Behrendt, Granny & Smith GmbH & Co. KG)
15:30 – 16:00 Uhr: „Kooperation in der Zeit von COVID-19: Chancen und Grenzen“ (Dr. Severin Beucker, Borderstep Institut gGmbH)
16:00 – 16:45 Uhr: Interview „Veränderung mit Leichtigkeit“ (Gunnar Barghorn, Barghorn GmbH & Co. KG)
16:45 – 17:00 Uhr: Abschluss und Ausblick auf den Innovationstag 2021

Die Veranstaltungsreihe ist kostenfrei, die Teilnehmerzahl begrenzt. Die Zugangsdaten zur digitalen Veranstaltung erhalten Sie nach der Anmeldung, kurz vor der Veranstaltung.

Organisiert und durchgeführt wird die Veranstaltung von der IHJO (Innovative Hochschule Jade-Oldenburg!), dem C3L (Center für lebenslanges Lernen) sowie der gemeinnützigen ZUKUNFT.unternehmen gGmbH (An-Institut an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg).

Hinweis: Die Veranstaltung wird in Bild und Ton aufgezeichnet.


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Innovation.Inspiration.Diskussion.

Unsere Zukunft wird maßgeblich durch Fortschritt und Innovation geprägt. Organisationen sind dabei den sich rasch entwickelnden Rahmenbedingungen unterworfen. Um dem zu begegnen und aktiv zu gestalten, kommt dem Management und der Förderung von Innovationen eine wachsende Bedeutung zu. Wie können Organisationen die Entwicklung von Innovationen vorantreiben? Welche Faktoren spielen eine besondere Rolle? Welche zukünftigen Entwicklungen und Veränderungen sollte man sich schon heute bewusst machen?

Um diese und weitere Fragen dreht sich die Veranstaltungsreihe Innovation(s)Management, die die Innovative Hochschule Jade-Oldenburg! gemeinsam mit den Experten der einfach.effizient Treuhand Unternehmensberatung anbietet. In dieser Veranstaltungsreihe beleuchten wir verschiedene Aspekte des Innovationsmanagements und zeigen Ihnen praxisrelevante Tipps und Beispiele auf. Gewinnen Sie in vier Veranstaltungen neue Eindrücke und Erkenntnisse und lassen Sie uns gemeinsam diskutieren.

Veranstaltungstermine: jeweils Montags 15:30 – 17:00 Uhr

09.11.2020: „Innovation und Management“
#innovation #megatrends #management

16.11.2020: „New Leadership – innovative Mitarbeiterführung“
#führung #kultur #werte

23.11.2020: „Agilität – moderne Zusammenarbeit“
#prinzipien #methoden #zusammenarbeit

30.11.2020: „Kommunikation der Zukunft“
#veränderung #technik #sozialeaspekte

Die Veranstaltungsreihe ist kostenfrei, die Teilnehmerzahl begrenzt. Die Zugangsdaten zur digitalen Veranstaltung erhalten Sie nach der Anmeldung kurz vor der Veranstaltung. Es besteht die Möglichkeit, an einzelnen Veranstaltungen teilzunehmen.

Die Veranstaltung ist aktuell ausgebucht.

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Allgemein, News

Rund 85 Personen kamen am 7. Oktober online zusammen, um sich über Wissenschaftskommunikation und Transferformate auszutauschen.


Die Innovative Hochschule Jade-Oldenburg! hatte Forschende, Vertreter_innen von Unternehmen, Institutionen und Kultureinrichtungen sowie interessierte Bürger_innen zum digitalen Barcamp eingeladen. Die Konferenz markierte die Halbzeit des Projekts und bot Gelegenheit, bekannte Formate und neue Ideen rund um den Dialog zwischen Wissenschaft und Gesellschaft zu diskutieren. Pünktlich um 15 Uhr eröffneten die Moderatoren Holger Gottesmann und Kai Heddergott – beide erfahrende Barcamp-Organisatoren – das Camp. Die Teilnehmenden hatten sich dafür über die Webkonferenz-Plattform BigBlueButton in einem Raum versammelt. Manche waren per Kamera zu sehen, andere beteiligten sich per Nachricht im begleitenden Chat.



Nach einer kurzen Einführung in das Format Barcamp und den geplanten Ablauf des Nachmittags ging es direkt in die Session-Planung: Die Teilnehmenden stellten ihre Themen-Vorschläge vor, die die Moderatoren im sogenannten Session-Board sammelten. Die insgesamt 22 Sessions umfassten Impulsvorträge zu Kommunikationsformaten wie Science Slams, TEDx-Konferenzen und Wissenschafts-Podcasts ebenso wie die Vorstellung von Projekten, Methoden und Tools. So gab es Beiträge zur Kreativmethode LEGO® SERIOUS PLAY®, zum Konzept der Open Educational Resources und der Broadcasting-Software OBS. Außerdem wurde zu Zielgruppen in der Wissenschaftskommunikation diskutiert, über die Herausforderungen von Citizen Science Projekten und die Frage, wie man wissenschaftliche Themen eigentlich zeitgemäß und verständlich aufbereiten kann.

Ein Blick hinter den Kulissen des digitalen Barcamps:


Spannende Beiträge zu Science Slam und TEDx

Einige regional bekannte Wissenschaftskommunikatoren nahmen mit eigenen Sessions teil. Einer von ihnen war Jens-Steffen Scherer, Doktorand am Department Neurowissenschaften der Universität Oldenburg. Noch als Masterstudent hatte er 2018 den Science Slam Oldenburg gewonnen. Beim Barcamp der IHJO teilte er in seiner Session „Science Slam – BÄM!“ seine Erfahrungen mit dem jungen Kommunikationsformat. Fünf Botschaften hatte er für sein Publikum: Leg dich auf eine Kernbotschaft fest, erzähl eine Geschichte, nenne griffige Beispiele, erzeuge Emotionen und freunde dich damit an, dass ein guter Science Slam reifen muss.


Auch Birger Schütte, Initiator von TEDxOldenburg, betonte, wie wichtig die Kernbotschaft eines Vortrags sei. Gemeinsam mit seinem Mitstreiter Felix Krenke stellte er das Speaker-Coaching vor, das alle Vortragenden der Konferenzplattform durchlaufen: Sie verfassen ein wortwörtliches Skript ihrer Rede und verbessern diese mithilfe strikter Rückmeldungen so lange, bis die Kernbotschaften klar sind und sich in einer Viertelstunde einem Laienpublikum vermitteln lassen. Fazit: Das Training für gute Kommunikation kann hart sein, wird aber mit Klarheit und Verstehen belohnt. Scherer erklärte seine Motivation so: „Einen Science Slam zu machen liegt weit außerhalb der normalen Komfortzone junger Forschender. Ich möchte dazu beitragen, dass für einige die Kommunikationsaufgabe näher an die Komfortzone heranrückt.“

Eine Übersicht über alle Themen und Session-Geber_innen bietet das folgende Graphic Recording:



Die Rückmeldungen zum Barcamps werden noch ausgewertet. Der erste Eindruck ist: Das Team konnte viele neue Impulse aufnehmen und spannende Kontakte knüpfen. Auf dieser Grundlage sollen neue Ideen entstehen, die sich im Sinne des Projekt-Auftrags für die Region weiterverfolgen und -entwickeln lassen.
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Allgemein, Innovation(s)Mobil, News, SchülerWissen, Science Blog & Lab-on-the-Web

Der Science Truck zeigte eine Ausstellung zu Plastikmüll im Meer, das BürgerLabor veranstaltete einen Foto-Wettbewerb und das Teilprojekt SchülerWissen organisierte Schüler-Workshops.


Mit verschiedenen Angeboten und Aktionen hat sich die IHJO an der 3. Plastikaktionswoche Wittmund – Friesland vom 14. bis 19. September beteiligt. Erstmals seit Beginn der Corona-Pandemie kam zu diesem Anlass – dank eines entsprechenden Sicherheits- und Hygienekonzepts – auch das Innovation(s)Mobil wieder zum Einsatz: Der Verein New Ocean Project e.V. zeigte im Science Truck eine Ausstellung zum Thema Plastikmüll im Meer. Rund 650 Tourist_innen jedes Alters – unter anderem aus Bayern, Baden Württemberg, NRW und Rheinland-Pfalz – nutzten die Gelegenheit, um sich in der kostenfreien Ausstellung über die Wege des Plastikmülls ins Meer, die Gefahren für Tiere und Natur sowie Alternativen zu Plastik zu informieren.

Begleitet wurde die Ausstellung von einem Workshop-Programm. Hier konnten die Teilnehmenden lernen, Kosmetik, Seife, Desinfektionsmittel, Reinigungsmittel oder auch Waschpulver selbst herzustellen – ökologisch und ohne Plastikzusätze. Dank des guten Wetters konnten auch Abendveranstaltungen stattfinden: Neben Filmvorführungen stand auch ein Vortrag zum Thema „Plastik im Meer – das schwierige Erbe eines wichtigen Werkstoffs“ auf dem Programm.

Spannende Ergebnisse lieferte auch der Foto-Wettbewerb, der parallel zur Ausstellung während der Plastikaktionswoche stattfand: Unter dem Motto „Plastikfrei – ich bin dabei!“ reichten Bürger_innen Fotos über das BürgerLabor der IHJO ein, die ihr Engagement für eine plastikfreie Welt zeigen. Gewonnen haben die folgenden Beiträge (v.l.n.r.: Mila R., Finja A. und Kristin):




Actionbound-Workshop für Schüler_innen


Auch das Teilprojekt SchülerWissen war während der Woche aktiv: Gemeinsam mit dem Multimediamobil Nordwest veranstalteten die Referent_innen einen Actionbound-Workshop für zwei Klassen des Lothar-Meyer-Gymnasiums in Varel. Actionbound ist eine App, mit der Nutzer_innen im Sinne eines sogenannten „Serious Games“ digitale Schatzsuchen oder interaktive mobile Abenteuer erstellen und diese Anderen zur Verfügung stellen können. Im Workshop erhielten die Schüler_innen zunächst einen inhaltlichen Input per Video von der Meeresforscherin Dr. Rosanna Schöneich-Argent zum Thema „Plastik im Meer – vom genialen Wertstoff zum globalen Umweltproblem.“ Anschließend spielten sie einen passenden Actionbound und lernten unter Anleitung einer Mitarbeiterin des Multimediamobil Nordwest, selbst einen Actionbound zu erstellen – etwa zu Plastikalternativen.

Bei Interesse an diesem Format können sich Lehrer_innen an die Ansprechpartner_innen des Teilprojekts SchülerWissen, Anka Albrecht (anka.albrecht@jade-hs.de), Elzbieta Skajda (elzbieta.skajda@jade-hs.de) oder Dr. Wolfgang Wenzel (wolfgang.wenzel@jade-hs.de), wenden. Der vom Teilprojekt SchülerWissen erstellte Actionbound ist unter dem folgenden QR-Code zu finden (nur mit der App „Actionbound“ zu öffnen):



Foto Science Truck: Hanna Ernstorfer
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„Life happens while you are planning other things.“ John Lennon

Life Design
Life Design widmet sich der Lebensgestaltung und fragt: „Wie kann ich meine Ziele erreichen?“
In unserer heutigen Gesellschaft stehen uns alle Möglichkeiten offen. Gleichzeitig setzen wir uns unter Erfolgsdruck, das Richtige zu tun. Alles ist möglich – oder doch nicht?!

Die drei Elemente, um das herauszufinden, sind:
o Standortbestimmung,
o Ziel und
o Realitätscheck.

Heutzutage ist im Rahmen der großen transformativen Umbrüche eine einmalige Lebensplanung nicht mehr sinnvoll bzw. umsetzbar.
In diesem Programm erlernen Sie Sichtweisen, Methoden und Werkzeuge, um diesen Dreiklang immer wieder agil zu durchlaufen, ohne den Blick auf das große Ganze zu verlieren.

Wir machen hierfür Anleihen
o beim Life Coaching mit dem 4K Life Design – wenn wir für Standortbestimmung und Zielsetzung überprüfen, wie Ist- und Wunschsituation in den vier Lebensbereichen des Erwachsenenlebens (Karriere, Konto, Kontakte, Körper) aussehen.
o beim Zürcher Ressourcen Modell – wenn wir Zugang zu ihrem ganzheitlichen Selbst – mit bewussten und unbewussten Anteilen – finden, um ein Ziel zu finden, das zu Ihnen passt,
o in der agilen Methodenwelt – des Design Thinkings – , wenn wir gemeinsam Prototypen für Ihr Leben entwickeln.

Ziele des Life Design Thinking Workshops
o Ganzheitliche und moderne Sicht auf individuelle Lebensgestaltung
o Designer-Denken für persönliche und berufliche Entwicklungsentscheidungen nutzen
o Werkzeuge, Vorgehensweisen und Einsichten aus den Bereichen der Innovation und Selbst-Psychologie kennenlernen und ausprobieren

Ein Blended Learning-Workshop
Der Workshop ist als Blended Learning-Programm, d.h. einer Mischung aus Präsenzphase und Online-Modulen, sog. Micro-Learnings, konzipiert. Falls aufgrund der Hygienebestimmungen eine komplette virtuelle Durchführung notwendig ist, wird der Präsenztag an zwei Halbtagen als Live-Online-Workshop durchgeführt. Die Teilnehmenden werden rechtzeitig informiert.

Eine Anmeldung ist über das Formular bis zum 08.01.2021 möglich. Die Teilnahmeplätze sind begrenzt und werden in Reihenfolge der Anmeldung vergeben.


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