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Das Coaching wird aus drei Webinaren (Webcam sollte möglichst vorhanden sein), drei Selbststudium-Phasen sowie einem Online-Einzelcoaching bestehen:

Mittwoch, 27.05.2020: 15-17 Uhr Webinar (Einstieg ins Thema, Einführung in Kompetenzen und Modelle)
KW 22 Selbststudium
Mittwoch, 03.06.2020: 15-17 Uhr Webinar (Einführung Kompetenzenanalyse, Erklärung der Übung „Tätigkeiten-/Fertigkeitenanalyse“)
KW23 Selbststudium
KW 24-26: Individueller Termin (120 Minuten) für ein Online-Einzelcoaching
Selbststudium
Dienstag, 30.06.2020: 15-17 Uhr Webinar (Anwendung des Kompetenzprofils für Bewerbungen, Nächste Schritte & Abschluss)


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Termin: 28.05.2020 und 29.05.2020 jeweils von 09:00 – 16:00 Uhr

Ihr Studium ist fast fertig und Sie bereiten sich gedanklich auf den Berufseinstieg vor. Auf Jobmessen wollen Sie erste Kontakte knüpfen und zukünftige Arbeitgeber im Vorstellungsgespräch überzeugen. Sie stellen sich die Frage, wie Sie in so kurzen Gesprächssituationen einen guten Eindruck hinterlassen und andere von sich als Person überzeugen.

Bereiten Sie sich gezielt auf diese Herausforderung vor: Lernen Sie, wie Sie Gestik, Mimik, Körpersprache und „rhetorische Mittel“ gezielt einsetzen, um einen guten ersten Eindruck zu hinterlassen. Erfahren Sie, welche psychologischen Effekte sich auf die Ausstrahlung einer Person und deren Wahrnehmung auswirken und wie sie diese bewusster nutzen.

Kennen Sie die „Spielregeln“? Erhalten Sie Einblicke, welche Regeln z. B. bei der Begrüßung oder bei der Anrede von Personen eingehalten werden sollen.

Ziele/Inhalte des Seminars im Überblick

• Wirkungsvoll auftreten und einen guten ersten Eindruck hinterlassen? Wie geht das?

• Mimik, Gestik und Körpersprache wirkungsvoll einsetzen.

• Mit Gesprächsführung und rhetorischen Mitteln überzeugen.

• Die Spielregeln: Business-Knigge-Basics kennen und anwenden

• Angemessen und authentisch: Mit der eigenen Persönlichkeit gewinnen.

Dieses interaktive Online-Live-Seminar wird Simulationen, Übungen und Gruppenarbeiten beinhalten. Sie werden die Möglichkeit bekommen sich aktiv auszuprobieren, Feedback zu erhalten und Ihre persönlichen Kompetenzen in einer kleinen Online-Gruppe von maximal 12 Personen weiterzuentwickeln.


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Termin: 12.05.2020 und 19.05.2020 jeweils von 14:00 – 17:30 Uhr

Was ist Life Design

Basis sind die Methoden aus dem Design Thinking, entwickelt im Silicon Valley, hier für individuelle Lebens- und Berufsentwürfe adaptiert. Wesentlich sind Empathie, Einzel und -Austauscharbeit, gezieltes Ausprobieren und intensives visuelles Arbeiten.

 

Das Ziel von Life Design

Mit Hilfe von Life Design lassen sich die unterschiedlichsten Lebensfragen betrachten. Besonders für die Orientierung rund um das Thema Arbeit und Studium, aber auch für andere große und kleine Fragen in den verschiedenen Phasen des Lebens, ist Life Design geeignet. Am Ende eines Life Design Workshops habt ihr

– eure eigene aktuelle Herausforderung klar formuliert,
– Ideen für die Umsetzung entwickelt
– eine Vorstellung, wie die ersten Ideen getestet werden können
– und Methoden an der Hand, mit denen auch zukünftige Lebensfragen bearbeitet werden können.

 

Der Life Design Workshop – Online

Auch wenn es in einem Workshop für jede_n Teilnehmer_in um eine eigene, individuelle Fragestellung bzw. Herausforderung geht, so ist der Austausch untereinander eine wertvolle Quelle für Ideen, Zuspruch und Reflexion. Auch beim Online Workshop kommt dieser Austausch nicht zu kurz. Ihr arbeitet sowohl in Einzelarbeit an der eigenen Workshop-Wand als auch in kleinen Teams in Break Out Sessions für Austausch und Inspiration sowie ab und an in der Gesamtgruppe zur Reflexion und positiven Unterstützung. Durch die Aufteilung auf zwei halbe Tage entsteht Raum für das Nachwirken von Inhalten und Ideen, einzelne Aufgaben können individuell in der Zeit „dazwischen“ durchgeführt werden und eigene Fragestellungen können reflektiert und verfeinert werden. Das Arbeitsmaterial wird online zur Verfügung gestellt und erlaubt so auch die Weiterarbeit und Wiederverwendung nach dem Workshop.

 

Sichere dir jetzt deinen Platz. Die Teilnehmendenzahl ist begrenzt!


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Termin: 15.05.2020 09:00 – 18:00 Uhr

Ihr Studium ist fast beendet und Sie bereiten sich gedanklich auf den Berufseinstieg vor. Schon in den Bewerbungsgesprächen und später im ganzen Berufsleben wird ein besonderes Augenmerk auf Ihre sozialen Kompetenzen gelegt. Soziale Kompetenz wird insbesondere mit positiven Schlüsselqualifikationen wie Teamfähigkeit, Motivation und Kommunikationsstärke verbunden.

Nur wer sich selbst kennt und wertschätzend mit sich selbst umgeht, kann auch wertschätzend mit anderen Menschen zusammenarbeiten. Dies gilt für alle Lebenssituationen, aber eben besonders im Beruf. Hier treffen unterschiedliche Typen und Kulturen aufeinander. Speziell hier wird konstruktiv zusammengewirkt, es werden Argumente ausgetauscht, Feedback gegeben, Krisen durchgestanden, Erfolge gefeiert u.v.m.

Zielsetzung

Das Seminar richtet sich an Studierende, die sich auf den Berufsstart optimal vorbereite wollen und ihr Wirken, Auftreten und ihre Gesprächsführung zielgerichteter ausrichten und dabei die Perspektive ihres Gegenübers einbeziehen wollen. Es soll helfen, Unsicherheiten im Umgang mit sich selbst und mit anderen abzubauen, offener zu werden für Veränderungen und wertschätzend mit anderen Menschen kommunizieren zu können.

Inhalte des Seminars im Überblick

Erfolgreicher Start

* Erste Hilfe für den ersten Eindruck
* Einführung in das Seminar

Eigenmotivation und -befähigung

* Erkundung der eigenen Stärken und Schwächen
* Erkennen des persönlichen Wertekanons
* Die drei Ich-Zustände

Umgang mit Rede- und Gesprächsangst

* Kreislaufmodell der Redeangst und des Redeerfolges
* Optimale Vorbereitung einer Rede/eines Gespräches
* Mentale Denkanstöße

Grundlagen der Kommunikation in der Zusammenarbeit

* Kommunikationsmodelle
* Übungen zur gewaltfreien Kommunikation
* Kommunikationsstrategien

Verbale und nonverbale Kommunikation in der praktischen Anwendung

* Körpersprache in der Kommunikation
* Faire und unfaire Dialektik
* Umgang mit Kritik


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Termin: Freitag, 08. Mai 2020, 13-19 Uhr und Samstag, 09. Mai 2020, 09-17 Uhr

Viele Wege führen nach Rom, aber nicht alle zum „Traumberuf“.

Die meisten Studierenden stellen sich während oder gegen Ende ihres Studiums die Frage:

Was kommt eigentlich danach? Was möchte ich beruflich erreichen? Wo liegen meine Stärken und wie kann ich diese gezielt einbringen? Höchste Zeit, diese Unsicherheiten produktiv anzugehen und sich mit diesen Fragen auseinanderzusetzen.

Im Online-Seminar werden Sie…

… Ihre aktuelle Ausgangssituation reflektieren,
… Ihre eigenen Fähigkeiten und Kompetenzen differenzierter wahrnehmen,
… Ihre Motivation hinterfragen und Hindernisse überwinden lernen,
… und sich über Ihre persönlichen beruflichen Ziele klarer werden.

Dieses Onlineseminar setzt einen besonderen Schwerpunkt auf Gruppen- und Teamübungen und ist sehr interaktiv gestaltet. Es wird viel Raum für Austausch, Kreativität und Fragen geben. Offenheit und die Bereitschaft, sich mit der eigenen Person auseinanderzusetzen, sind gute Voraussetzungen für die Teilnahme. Pausen sind in der angegebenen Seminarzeit selbstverständlich enthalten.

Wichtig: Dieses Seminar bietet keine spezifische Berufsberatung!

Als besonderes Service-Angebot der Innovativen Hochschulen Jade-Oldenburg haben Sie die Möglichkeit, ergänzend zu Ihrer Seminarteilnahme optional ein individuelles, persönliches Follow-up-Coaching mit der Seminarleitung in Anspruch zu nehmen. Dieses Zusatzangebot ist freiwillig. In diesen Terminen können Sie individuelle Fragen und Schwerpunkte rund um die Themen „Berufsziele und -wünsche, Berufseinstieg und Bewerbung“ im Einzelgespräch vertiefen. Termine können Sie auf Wunsch mit der Seminarleitung während des Seminars oder danach vereinbaren. Die Seminarleitung wird alle Fragen zu diesem Angebot im Seminar klären.

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Allgemein, Innovation(s)Labor digital, News
Schutzausrüstung aus dem 3D-Drucker: Unter dem Motto „Maker vs. Virus“ vernetzt sich derzeit die deutsche Maker-Szene, um bei Bedarf schnell und unbürokratisch zu helfen. Auch im Raum Oldenburg haben sich zahlreiche Maker zusammengeschlossen.

Derzeit werden Schutzausrüstungen immer knapper. Manche Arztpraxen und Pflegeheime benötigen beispielsweise sogenannte Faceshields,  transparente Gesichtsvisiere, die gegen eine mögliche Tröpfcheninfektion schützen können. Derzeit laufen deutschlandweit die 3D-Drucker heiß, um solche Gesichtsschilde zu produzieren. Häufig stehen die Drucker in sogenannten Maker-Spaces: Der Begriff „Maker“ steht für eine Community von Menschen, die neue Dinge selbst herstellt oder existierende umbaut und dazu moderne Technik einsetzt. Das Prinzip: Open Source. Jede_r kann die Vorlagen für Druckerzeugnisse einsehen, Anregungen geben, bearbeiten und wieder bereitstellen. In der Oldenburger Community sind unter anderem Privatleute, Akteure des „Kreativität trifft Technik e. V.“, der Universität, der IHJO und des OFFIS aktiv.

Neben Faceshields sind auch andere Speziallösung gefragt: Ein Oldenburger Rettungsdienst benötigt Adapter, die im Notfall Schutzmasken der Feuerwehr mit einem Luftfilter verbinden können. Die ersten Teile sind am Innovation(s)Campus der IHJO und im Fab-Lab des OFFIS gedruckt und übergeben worden.


Fotos: Der SLA-Drucker am Innovation(s)Campus produziert derzeit Adpater für Atemschutzmasken.

Wichtig, zu wissen: Die gedruckten Teile sind nicht zertifiziert und bieten somit keinen Ersatz für medizinische Produkte.  Sie gelten als persönliche Schutzausrüstung, die auf eigene Gefahr benutzt werden können.

Wer sich mit der Oldenburger Maker vs. Virus-Szene vernetzen möchte oder selbst Bedarf an einer Speziallösung hat, schreibt einfach eine Mail an MakerOL(at)offis.de.

Fotos: Timo Kasselmann

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Allgemein, News, SchülerWissen

Wie gehen wir sinnvoll mit Plastik um? Vertreter_innen aus Schulen und Umweltbildungszentren lernen Experimentierbox im Transfercafé der IHJO kennen.

Plastik ist ein genialer Wertstoff, der in vielerlei Hinsicht zu unserem modernen Lebensstandard beiträgt. Dennoch ist die Verschmutzung unserer Umwelt mit Müll, insbesondere mit Plastik, ein wachsendes Problem unserer Zeit. Die Experimentierbox „Müllkoffer“ wurde am ICBM – Institut für Chemie und Biologie des Meeres der Universität Oldenburg entwickelt und widmet sich der Aufklärung von Kindern und Jugendlichen über die Plastikproblematik im Meer. Ziel ist es, einen nachhaltigen Umgang mit Kunststoffen zu fördern.


Plastikfunde entlang 500 Metern Spülsaum auf einer Nordseeinsel, nach Farben und Größe sortiert. Mikroplastik macht zwar im Gesamtgewicht nur einen kleinen Teil des Plastiks im Meer aus, die Anzahl der Partikel ist aber bei Mikroplastik am größten.
Foto: Anja Wübben

Ein Preisgeld beim Wettbewerb „Frieslands Helden der Heimat“ (Gertrud und Hellmut Barthel Stiftung, 2018) ermöglichte die Realisierung von insgesamt sieben Koffern, die an fünf verschiedenen Standorten in Ostfriesland kostenlos ausgeborgt werden können: Auf Wangerooge, in Wihelmshaven, Dangast und Oldenburg stehen die Koffer bereit. Lehrkräfte können sie für den Unterricht in den Klassenstufen 4 bis 10 einsetzen.

Jede Box enthält eine Materialsammlung für acht verschiedene Experimente, wissenschaftliche Hintergrundinformationen sowie Spielideen und Anleitungen für Aktionen im Gelände. Die Schülerinnen und Schüler können Fakten über Kunststoffe erfahren, die Auswirkungen eines unüberlegten Umgangs mit Plastik auf die Umwelt erforschen, ihre eigenen Handlungsweisen reflektieren und einen verantwortungsvollen Umgang mit Plastikprodukten erarbeiten. Alle Experimente und Materialien werden von ausführlichen Hintergrundinformationen begleitet.

Transfercafé „Müllkoffer“

Um die Bekanntheit des Müllkoffers zu erhöhen und seine Inhalte Bildungsmultiplikator_innen sowie Lehrkräften näher zu bringen, hat Anja Wübben (Referentin für Wissenstransfer an Schulen der IHJO) im März dieses Jahres in Zusammenarbeit mit Rosanna Schöneich-Argent (die für die Experimentierbox verantwortliche Wissenschaftlerin am ICBM) ein Transfercafé organisiert. Vertreter_innen aus Schulen und Umweltbildungszentren hatten hier Gelegenheit, die Inhalte des Müllkoffers an Experimentierstationen zu erproben. Sie nahmen die Lernperspektive der Kinder und Jugendlichen ein, für die der Koffer gedacht ist und konnten die Lerneffekte einmal selbst erleben.


Teilnehmerinnen des Transfercafés arbeiten an einer der Experimentierstationen des Müllkoffers.
Foto: Anja Wübbe


Ein Format für mehr Transfer und Vernetzung

Das Format des Transfercafés wird vom Teilprojekts SchülerWissen regelmäßig für Lehrkräfte und Bildungsmultiplikator_innen angeboten. Neben der Vermittlung neuer Forschungsinhalte und -ergebnisse ist auch die Vernetzung der Teilnehmenden untereinander ein wichtiges Ziel. So will die IHJO die Entwicklung neuer Ideen in Bezug auf den Wissenstransfer in Schulen und an außerschulischen Lernorten sowie deren Realisierung fördern.

Fragen zu den Aktivitäten des Teilprojekts SchülerWissen beantworten die Referentinnen. Mit Fragen zum „Transfercafé Müllkoffer“ wenden Sie sich gern an Anja Wübben.

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Allgemein, News

Webangebote für Corona-Zeiten: von Lernlaboren über digital vermittelte Kreativmethoden bis zur Plattform zum Thema Ausrüstung und Ersatzteile ist alles dabei.

Wo finden Menschen zusammen, die Ausrüstung und Ersatzteile brauchen oder anbieten können? Welche kreativen Methoden für den Umgang mit der Krise oder für Innovation in der Krise sind empfehlenswert? Welche digitalen Lernlabore können für Lehrer_innen wie Eltern nützlich sein?

Diesen und weiteren Fragen widmet sich unsere Linkliste.

Schauen Sie hinein und bleiben Sie gesund!

Ihr Team der Innovativen Hochschule Jade Oldenburg!

 

Foto: Adam Niescioruk/Unsplash

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