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Wissenschaft. Gesellschaft. Dialog. Ein digitales Barcamp

Erneuerbare Energien, Klimawandel, Künstliche Intelligenz – wie sieht die Welt von morgen aus? Unsere Zukunft wird maßgeblich durch wissenschaftlichen Fortschritt geprägt, durch neue oder verbesserte Technologien genauso wie durch soziale Innovationen. Wissenschaftliche Erkenntnisse helfen uns als Gesellschaft dabei, uns in dieser immer komplexeren Welt zu orientieren und Entscheidungen zu treffen. Damit dies bestmöglich gelingt, müssen beide Seiten in den Dialog treten.

Doch welche Formen des Austauschs wünschen sich Bürger_innen von der Wissenschaft? Wann und wie können sich Bürger_innen in Forschungsprozesse einbringen? Und wie finden Unternehmen, Kultureinrichtungen oder Institutionen und Wissenschaft eine gemeinsame Sprache?

Fragen wie diese können Sie am Mittwoch, 7. Oktober, von 15 bis 19 Uhr beim digitalen Barcamp “Wissenschaft. Gesellschaft. Dialog.” diskutieren!

Mit dem digitalen Barcamp möchten wir – die Innovative Hochschule Jade-Oldenburg! – eine Plattform bieten, um über Erfahrungen, Wünsche und Fragestellungen zu den Themen Wissenschaftskommunikation und Wissens- und Technologietransfer ins Gespräch zu kommen.
 

Seien Sie dabei und bringen Sie sich ein – Wir freuen uns auf Sie!
Das Team der IHJO

 

Weitere Informationen zum Ablauf folgen. Antworten zu häufig gestellten Fragen finden Sie weiter unten auf dieser Seite.

Melden Sie sich hier an, die Teilnahme ist kostenlos.






 

FAQ

Was ist ein Barcamp?
Die Wikipedia sagt: “Ein Barcamp (häufig auch BarCamp, Unkonferenz, Ad-hoc-Nicht-Konferenz) ist eine offene Tagung mit offenen Workshops, deren Inhalte und Ablauf von den Teilnehmern zu Beginn der Tagung selbst entwickelt und im weiteren Verlauf gestaltet werden. Barcamps dienen dem inhaltlichen Austausch und der Diskussion, können aber auch bereits am Ende der Veranstaltung konkrete Ergebnisse vorweisen (z. B. bei gemeinsamen Programmierworkshops).” Bei einem Barcamp gibt es keine passiven Teilnehmenden – jede_r ist eingeladen und aufgefordert, sich einzubringen. Aus diesem Grund spricht man im Kontext von Barcamps häufig von “Teilgeber_innen” statt “Teilnehmer_innen”.

Wie funktioniert ein digitales Barcamp?
Üblicherweise findet ein Barcamp an einem Veranstaltungsort statt, der einerseits die Möglichkeit bietet, sich in unterschiedlich großen Gruppen in Arbeitsräume zurückzuziehen und andererseits ausreichend Gelegenheiten bereithält, sich spontan und informell auszutauschen – beispielsweise in Lounge-Ecken, einer Art Cafeteria etc. Pandemiebedingt verlagern wir diese Struktur nun in den digitalen Raum: Das IHJO-Barcamp läuft in verschiedenen virtuellen Konferenz- und Chat-Räumen; eine gemeinsame Dateiablage hilft, Ergebnisse und Dokumente für alle Teilnehmenden auch nach Ende des Barcamps verfügbar zu halten. Um den Ablauf möglichst entspannt zu gestalten, gibt es in jedem Raum Moderator_innen und Ansprechpersonen für technische und organisatorische Fragen.

An wen richtet sich das Barcamp?
Das Barcamp richtet sich an Wissenschaftler_innen (auch Studierende und Promovierende), an Professionals aus den Bereichen Wissenschaftskommunikation und Wissen- und Technologietransfer sowie an alle Personen, die an einem erfolgreichen Austausch zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft interessiert sind – sei es im beruflichen Kontext oder privat.

Ich möchte gern eine Session anbieten – muss ich dafür einen fertigen Vortrag mitbringen?
Nein, eine Frage oder ein Impuls reichen aus. So kann eine Session beispielsweise daraus bestehen, dass man ein allgemeines Thema (Bsp.: Erfahrungen mit Citizen-Science-Projekten) oder eine explizite Frage diskutiert (Bsp.: Wie erkenne ich als Laie eigentlich die Qualität einer wissenschaftlichen Veröffentlichung? Wie bahne ich am besten eine Kooperation mit einem Unternehmen an?). Außerdem kann ein Barcamp eine tolle Gelegenheit sein, selbst einen (kurzen) Workshop anzubieten – etwa “Als Wissenschaftler_in twittern” oder “10 Tipps, verständlich zu schreiben”. Manchmal ergeben sich aus einer Session auch Folgefragen oder spontane Ideen für Workshops – diese kann man, wenn noch Zeit ist, beispielsweise in der nächsten Sessionrunde anbieten oder bei anderer Gelegenheit vertiefen.

 

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